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Montag, 22. Februar 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Nach fünf Jahren ist definitiv Schluss mit dem Notfall-Fonds für die Zürcher Kantonalbank. Die Gelder, mit dem das Staatsinstitut den Rettungsschirm alimentierte, fliessen weiter.

Wenn Diktatoren wackeln oder stürzen, beginnt die Jagd nach ihren Reichtümern. Dies ist nun auch so im Fall des weissrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko.

Der Kampf um chinesische Bankkunden wird immer intensiver. Auffallen ist da alles – dafür wagt ein Banker gar Stunts wie 007.

In keinem anderen Land in Kontinentaleuropa wurden für das vergangene Jahr mehr Dividenden ausbezahlt als in der Schweiz, wie eine Studie zeigt. Das ist zu einem wesentlichen Teil der Finanzbranche zu verdanken. 

Eine Hürde für Schweizer Vermögensverwalter, die reiche US-Bürger steuerkonform bedienen wollen, soll bald fallen, wie finews.ch erfahren hat. Das könnte Bewegung in ein Geschäft bringen, das immer wieder als grosser Hoffnungsträger im Swiss Banking gilt.

Der in Pfäffikon am Zürichsee ansässige Vermögensverwalter Valex Capital hat einen erfahrenen Portfolio-Manager engagiert, der zuvor in den Diensten der BZ Bank, der UBS, Kepler Equities und Julius Bär stand.

Die Krypto-Pionierin 21Shares hat die verwalteten Vermögen innert zweier Jahre verdreifacht. Damit ist das Zuger Startup ein weitere Gewinner des Booms von digitalen Token und Coins.

Die in Genf ansässige Bank Indosuez Wealth Management hat einen Verantwortlichen für das Geschäft im Nahen Osten ernannt, der in die Schweiz rapportiert.

Erstmals war Bitcoin vergangene Woche mehr wert als ein Kilogramm Gold. Dafür gibt es gute Gründe. Sie zeigen aber auch, dass die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall durchaus wieder anziehen könnte.

Es tönt fast so, als ob die Ernennung von Ralph Hamers zum Chef der grössten Schweizer Bank UBS einige Aufregung bei den europäischen Bankenaufsehern verursacht hat. Denn nun prüft die Behörde offenbar neue Richtlinien für den Eignungstest von Top-Leuten. Diese könnten auch Auswirkungen auf die Schweiz haben.

Zwei aufstrebenden Anwälten der Zürcher Wirtschaftskanzlei Niederer Kraft Frey wurde in London grosse Ehre zuteil.

Bereits das siebte Unternehmen nutzt die Online-Onboarding-Lösung, welche die Hypothekarbank Lenzburg zusammen mit Twist Lab entwickelt hat.

Im Corona-Jahr 2020 hat sich gezeigt, welche Schweizer Banken von den Marktschwankungen profitieren konnten – und welche nicht. Dies hatte direkte Auswirkungen auf die Gehälter, wie eine Auswertung von finews.ch zeigt.

In einer Welt, in der Fahrzeughersteller wie Tesla, Nio oder Nikola bis zu 750 Milliarden Dollar wert sind, scheint alles möglich zu sein. So lassen sich starke Kursgewinne bei Hyzon erklären, und unheimliche Avancen bei der Zweckgesellschaft Churchill erinnern an die Gamestop-Saga.

Die Anhörung im amerikanischen Repräsentantenhaus war vor allem populistisches Theater. Oder meint «Demokratisierung der Finanzmärkte» einfach die Möglichkeit, schnell reich zu werden?

Die Warner vor den Folgen einer überbordenden Euphorie an den Börsen werden lauter. Zu Recht? Die Stimmungsindikatoren weisen jedenfalls alle in die gleiche Richtung.

Die meisten Menschen unterschätzen die herrschende Ungleichheit. Das führt zu falschen Vorstellung darüber, wie Wirtschaft und Finanzmärkte funktionieren.

Je mehr die Anleger an die Erholung der Wirtschaft glauben, umso mehr sind zyklische Werte in einer vorteilhaften Position. Für den Schweizer Aktienmarkt ist das alles andere als ideal.

In den vergangenen Jahren machten die meisten Anleger einen grossen Bogen um die Türkei. Seit dem November erlebt die türkische Lira aber wieder einen Höhenflug.

Schon bald dürften die in den USA verbreiteten Spacs auch an der Schweizer Börse auftauchen. Die Anlagevehikel sind komplex, und sie stehen und fallen mit dem Sponsor.

Der japanische Leitindex Nikkei-225 ist erstmals seit 30 Jahren über 30 000 Punkte gestiegen. Diese Firmen könnten profitieren, wenn der Höhenflug weitergeht.

Im vergangenen Jahr haben die Preise für Wohneigentum trotz der Corona-Pandemie kräftig zugelegt. Die Gefahr einer Korrektur hat dadurch zugenommen.

Trotz der Corona-Pandemie sind die Eigenheimpreise im vergangenen Jahr munter weiter gestiegen. Zu allem Überfluss steigen die Hypothekenzinsen gerade spürbar an.

Die Rekordkurse sind Zeichen eines kranken Finanzsystems. Schutz vor den Risiken kann ein Prognosesignal bieten.

Das geruchlose Gas dürfte bei der Bekämpfung des Klimawandels eine wichtige Rolle spielen. Es gibt aber auch Grund zur Skepsis.

Die Ausgangslage ist nicht einfach: Sichere Bonds weisen negative Renditen auf, und steigende Zinsen können zu Kursverlusten führen. Die Vermögensverwalter gehen damit unterschiedlich um.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Mit dem elektrisch angetriebenen Fluggerät schnell und bequem zum Flughafen? Das will Archer Aviation anbieten. United Airlines investiert eine Milliarde Dollar, und auch die Anleger an der Börse sind beeindruckt.

Die Nebenwerte an der Schweizer Börse schlagen die SMI-Werte meist – so auch in den vergangenen Monaten. Wie geht es weiter, und worauf muss der Anleger achten?

London verzeichnete im Januar einen starken Einbruch des Handelsvolumens mit Aktien. Dafür dürfen die Briten auf zusätzliche Transaktionen mit Schweizer Valoren hoffen.

Verkraftet der Kurznachrichtendienst den Rauswurf von Donald Trump, dem produktivsten und prominentesten Nutzer? Es sieht danach aus. Immer mehr Anleger glauben an die Transformation in ein breiter aufgestelltes, digitales Medienunternehmen.

Der Börsenwert des kleinen Schweizer Biotech-Unternehmens explodierte 2020 wegen einer Covid-19-Anwendung. Erste Ergebnisse sorgen für Ernüchterung.

Der innovative Discount-Broker verspricht, die Finanzwelt zu demokratisieren. In den Augen von Kritikern verharmlost er stattdessen die Risiken, beugt die Regeln und macht mit dem Verkauf von Kundeninformationen an Market-Maker wie Citadel Securities einen satten Reibach.

Wegen der Corona-Pandemie wurde 2020 so viel zu Hause gearbeitet wie nie zuvor. Aus steuerlicher Sicht kann das von Vorteil sein. Wir erklären, worauf es ankommt.

Bald flattert die Steuererklärung in die Haushalte. Doch wie deklarieren Private beispielsweise Einkäufe in die Pensionskasse korrekt? Wie sieht es bei Bitcoins, Lottogewinnen und Spenden aus? Und inwiefern hat die Corona-Krise einen Einfluss auf die Steuererklärung 2020? Ein Ratgeber für Steuerzahler.

Wenn ihr Partner überraschend stirbt oder die Ehe auseinanderbricht, sind Frauen gezwungen, sich plötzlich um die Finanzen zu kümmern. Viele bereuen dann, dass sie sich zuvor zu wenig damit beschäftigt haben.

Seit ihrem steilen Anstieg in der ersten Corona-Welle befinden sich die Hypothekarzinsen wieder im Sinkflug. Die Grossbank UBS trägt mit zwei Massnahmen dazu bei, dass dieser wohl noch nicht zu Ende ist.

Mit der richtigen inneren Einstellung wird Geldsparen einfacher. Es braucht viel Kraft, den Konsum zu reduzieren und sein Geld zu behalten.

Die Gefahr steigt, dass Sparer auf Kontoguthaben bei der Bank Negativzinsen bezahlen müssen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ihnen auszuweichen – dabei ist aber einiges zu beachten.

Das Tiefzinsumfeld wird noch lange andauern. Für Anleger gilt es umzudenken und die vorhandenen Alternativen ins Visier zu nehmen.

Bereits bei früheren Marktkrisen haben Notenbanken mit grosszügigem Öffnen der Liquiditätsschleusen reagiert. Diese Politik mag bei einzelnen Krisen helfen – langfristig aber ist sie falsch.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Anleihen für die Finanzierung sozialer Projekte sind noch Raritäten an den Kapitalmärkten. Dies ändert sich nun. Für Anleger ein Grund zur Freude, denn Social Bonds sind interessante Beimischungen zum Obligationen-Portfolio.

Die Corona-Krise hat einige Schwellenländer hart getroffen. Es drohen Zahlungsausfälle, die auch hierzulande Folgen hätten. So sind beispielsweise viele Pensionskassen in Emerging Markets investiert.

Die Notenbanken sind auf die aktive Mitwirkung von Kreditbanken angewiesen.

Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr trotz der Covid-19-Pandemie gewachsen. Die Entwicklung macht sich an den Devisenmärkten bemerkbar. Chinas Notenbank reagiert gelassen.

Gegenüber anderen Währungen hat der Franken über Jahrzehnte hinweg an Wert gewonnen. Wer Geld investiert, sollte dies bei seinen Entscheidungen berücksichtigen.

Wilde Tausender-Sprünge erinnern an das «Rekordjahr». Doch zahlreiche Faktoren zeigen, dass der Krypto-Markt stabiler geworden ist.

Die Wirtschaft funktioniert anders als früher. Daraus resultieren falsche Vorstellungen über die Bestimmungsfaktoren an den Finanzmärkten – und über die zukünftige Rolle Chinas.

In Krisenzeiten klammern sich Investoren seit Tausenden von Jahren zur Vermögensabsicherung an Gold. Anhänger von Kryptowährungen wie Bitcoin stellen nun die Frage, ob das in der digitalen Revolution so bleiben wird. Wer auf Bitcoin als Gold- und Dollar-Ersatz setzt, sollte allerdings den Kryptomarkt im Auge behalten.

Vieles deutet auf einen schwächeren Dollar hin. Aufgrund seiner Sonderstellung in der Weltwirtschaft legt er aber in Krisenzeiten regelmässig deutlich zu. Einer extremen Entwertung dürften die Zentralbanken und die Regierungen zudem konzertiert begegnen.

Nach Überproduktion und Corona-Krise schlägt der Branche nun unter Präsident Biden auch politischer Gegenwind entgegen. Allerdings kann sich das Blatt wenden, wenn die Nachfrage bei beschränkten Kapazitäten anzieht und den Erdölpreis treibt.

Nach den Aktien von kleineren Unternehmen treiben Horden von Spekulanten den Silberpreis in die Höhe. Es könnte aber sein, dass sie sich an dem Edelmetall relativ rasch die Zähne ausbeissen werden.

Manche nennen Rhodium das edelste aller Edelmetalle. Diesem Ruf macht das Mineral gerade alle Ehre. Der Preis steigt und steigt.

Die seit Monaten steigenden Preise fast aller Rohstoffe könnten ein Indiz für einen neuen Commodity-Superzyklus sein. Investoren beginnen bereits, ihr Kapital umzuschichten.

Seit dem Rekordhoch im August hat der Goldpreis deutlich verloren. Nach dem Kurseinbruch zu Wochenbeginn stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt für einen Einstieg günstig ist. Die Antwort ist umstritten.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Der Optionswert von Cash ist ein Faktor, den zahlreiche Investoren übersehen. Das kann sich insbesondere bei hohen Kursen als kostspieliger Fehler erweisen.

Der Chef von Blackrock ist trotz den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krisen des letzten Jahres optimistisch. In einem Punkt verlässt aber sogar ihn die Zuversicht.

Market-Timing ist umstritten. Oft liegen Anleger daneben, wenn sie zu bestimmten Zeitpunkten in die Märkte ein- und wieder aussteigen. In der gegenwärtigen Marktsituation haben Strategien wie der Momentum-Ansatz aber gewisse Vorteile gegenüber «Buy and hold».

Die Finanzmärkte funktionieren anders als früher. In wichtigen Punkten haben sie mit echten Märkten nichts mehr zu tun.

Ein grosser Teil des Wertpapiergeschäfts findet nicht mehr an den Börsen statt. Für private Fonds- und ETF-Anleger ist das ein Risiko.

Viele Anleger halten für gesichertes Wissen, was blosse Finanz-Propaganda ist. Das führt zu Investmentfehlern, die sich leicht vermeiden liessen.

Zu einem Schwergewicht hat es der CS REF Global nie gebracht. Durch die Pandemie hat sich nun eine schwierige Situation ergeben. Für die Grossbank, aber auch für die Anleger.

Value-Aktien sind nach Jahren der Schwäche wieder gefragt. Punkto Neu-Investments sollten private Investoren allerdings einige wichtige Punkte beachten.

Der Immobilienblasenindikator der UBS weist bedingt durch die Corona-Krise grosse Ausschläge auf. Und trotz einem gesunkenen Risikowert kann man noch nicht von einer Entwarnung sprechen.

Vor der Pandemie sind die auf den Mieten basierenden Renditen über Jahre hinweg gesunken. Nun sind durch Corona neue Risiken hinzugekommen. Eignen sich Immobilienfonds für Privatanleger überhaupt noch?

Die Tiefzinspolitik der Zentralbanken befeuert die Immobilienpreise. Das schafft Gewinner, erschwert aber den sozialen Aufstieg von jüngeren Generationen und Arbeitnehmern aus tieferen Einkommensschichten.

Abzugsfähige Gebäudeunterhaltskosten sind ein legales Steuersparinstrument. Aber je nach Kanton und Komplexität eines Umbaus gelten unterschiedliche Regeln bzw. kommen Schätzungen zur Anwendung. So finden sich Immobilieneigentümer im Paragrafendschungel zurecht.

Der Schweizer Markt für Wohneigentum hat im dritten Quartal die Blasenzone des UBS-Immobilienblasenindexes erreicht. Die Grossbank hat auch eine klare Vorstellung davon, wie es weitergehen wird.

Selbst wenn die Zinsen für Hypotheken bereits rekordtief sind: Mit einer Hypotheken-Rückzahlung, auch Amortisation genannt, lässt sich die Zinsbelastung weiter reduzieren. Doch sind freiwillige Rückzahlungen sinnvoll? Die Vor- und Nachteile einer hohen oder tiefen Hypothekarbelastung.

Was ist los bei Gamestop? Thomas Peterffy glaubt nicht an eine Revolution der Privatanleger, sondern an einen Kampf zwischen Hedge-Fund-Giganten. Der milliardenschwere Gründer von Interactive Brokers plädiert für regulatorische Eingriffe und denkt, eine Grossbank wie die UBS könne eventuell Robinhood retten.

Nach dem Kauf der spanischen Börse hält Jos Dijsselhof, Chef des Schweizer Börsenbetreibers SIX, nach weiteren Übernahmezielen Ausschau. Eine grosse Wette auf die Zukunft ist die ganz neu entwickelte digitale Börse SDX, die im zweiten Quartal dieses Jahres zugelassen werden soll.

Der legendäre amerikanische Investor Jim Rogers erklärt im Interview, wieso der Sturm auf das Washingtoner Capitol die US-Börse nicht beeindruckt hat. Er ist sich sicher, dass in Zukunft alles Geld digital sein wird – vom Bitcoin hält er sich aber trotzdem fern.

Die Börsen boomen. Allerdings hat das billige Geld zu gewaltigen Verzerrungen geführt. David Trainer von New Constructs sorgt sich um die «verführten Robinhood-Babys», hält Tesla für völlig überbewertet und warnt vor Indexanlagen.

Nach dem Coronavirus-Jahr 2020 soll die Wirtschaft im kommenden Jahr deutlich wachsen. Wie stark, darüber sind sich die am NZZ-Roundtable befragten Anlageexperten und Vermögensverwalter nicht ganz einig. Was sie von den hoch bewerteten Aktienmärkten, Gold und Immobilien halten.

Die deutsche Finanzaufsicht hat sich mit Wirecard blamiert, das Unternehmen diente wohl der Geldwäsche. «Nun fragt sich, wo das schmutzige Geld künftig auftaucht», sagt Fahmi Quadir. Die junge Frau stellt sich der Arroganz der Wall Street, nachdem sie sich als Short-Sellerin im Zusammenhang mit Valeant einen Namen gemacht hat.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.