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Mittwoch, 13. Januar 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der internationale Fussballzirkus ist ein Milliardengeschäft – mit oftmals klammen Clubs. Eine Genfer Finanzboutique hat nun einen Kredit-Fonds aufgelegt, der in Topspieler investiert.

Nicht nur Siri und Alexa hören auf Frauennamen. Auch die Finanzbranche setzt auf Chatbots mit weiblichen Stimmen – was durchaus heikel ist.

Das Banken-IT-Unternehmen Inventx leistet sich neu auch einen Chief Operating Officer (COO). Dieser nimmt Einsitz in die Geschäftsleitung und kommt von Google.

Der führende Schweizer Impact-Investor Blue Orchard sah sich im vergangenen Jahr in der Pflicht, von der Corona-Pandemie betroffenen Kleinstunternehmern in Schwellenländern zu helfen. Gemessen an den Anlagegeldern scheint das zu gelingen.

Die italienische Bank Unicredit sucht einen neuen CEO – als Nachfolger kommen gleich drei altgediente des Metiers mit Schweizer Karrierestation in die Auswahl. Dieser Automatismus wirft Fragen auf.

Der Schweizer Immobilienmarkt ist nicht ganz unbeschadet durch die Coronakrise gekommen. Doch globale Investorengelder suchen auch 2021 nach einem sicheren Hafen. Dieser befindet sich in einem bereits äusserst beliebten Segment.

Die Bank Vontobel heuert vier Analysten  für seine Investmentteams in Zürich und Hongkong an.

Die Valiant-Bankengruppe baut zwischen Murten und Solothurn die Vermögensberatung personell aus.

Bei der Genfer Bankensoftware-Schmiede kommt es zu einem gross angelegten Wechsel im Management. Zum Zug kommen vorab interne Kandidaten.

Die Hypotheken-Boutique Hyrock hat das Volumen deutlich gesteigert – und erweitert den Kreis der Partner in Genf und Zürich.

Nach dem abrupten Abgang von Chef Jean Pierre Mustier sucht die Grossbank Unicredit nach einem neuen CEO. Auf der Shortlist der Italiener sind offenbar Ex-Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam – und zwei Ehemalige der UBS.

Vor über vier Jahren sagte finews.ch der Banken-App Twint ein Scheitern voraus. Twint ist inzwischen eine Super-App – für Schweizer Verhältnisse. Als Nutzer lernt man eben dazu. Aber auch Twint muss noch lernen.

Bevor der Wirtschaftsinformatiker zur Zürcher Investmentfirma stiess, war er Leiter des internationalen Portfoliomanagements der Bank Julius Bär. In seiner neuen Funktion ist er für die Analyse von Nischenstrategien zuständig.

Die Gefahr steigt, dass Sparer auf Kontoguthaben bei der Bank Negativzinsen bezahlen müssen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ihnen auszuweichen – dabei ist aber einiges zu beachten.

Nach dem teilweise dramatischen Ab und Auf an den Börsen im vergangenen Jahr ist die Ausgangslage alles andere als klar. Welche Anlagen sind in dieser Situation am aussichtsreichsten?

In den vergangenen Tagen legte die Kryptowährung jeden Tag über 2000 Dollar zu und notierte am Donnerstagabend auf über 40 000 Dollar. Die Krypto-Branche erreicht damit einen Marktwert von 1000 Milliarden Dollar. Die wichtigsten Fakten zum Hype und zur Kryptowährung.

Vor der Pandemie sind die auf den Mieten basierenden Renditen über Jahre hinweg gesunken. Nun sind durch Corona neue Risiken hinzugekommen. Eignen sich Immobilienfonds für Privatanleger überhaupt noch?

Die wirtschaftliche Bedeutung des Reichs der Mitte wird weiter zunehmen. Für Anleger gibt es einen Königsweg, daran zu partizipieren.

Nach Dormakaba hat nun auch Interroll in Deutschland einen neuen Konzernchef gefunden. Beide werden einen eingeschränkten strategischen Spielraum haben. Die Aufgabe der neuen Dormakaba-Chefin dürfte schwieriger sein.

Der Tesla-Chef Elon Musk sorgt für die nächste Kursrakete. Obwohl es sich offensichtlich um ein Missverständnis handelt, steigt eine Aktie um 11 000%.

Wer erfolgreich für das Alter vorsorgen und ein Vermögen aufbauen möchte, der muss seine Anlagestrategie in jeder Lebensphase anpassen. Diese Phasen unterscheiden sich bei Männern und Frauen teilweise erheblich – trotzdem sind auf Frauen zugeschnittene Anlagelösungen noch Raritäten.

Anleger sollten auf Unternehmen setzen, die über eine globale Marktführerschaft, Innovationskraft und eine gesunde Bilanz verfügen. Gut geführte Nebenwerte könnten 2021 zu den vielversprechendsten Titeln gehören.

Das Tiefzinsumfeld wird noch lange andauern. Für Anleger gilt es umzudenken und die vorhandenen Alternativen ins Visier zu nehmen.

Der legendäre amerikanische Investor Jim Rogers erklärt im Interview, wieso der Sturm auf das Washingtoner Capitol die US-Börse nicht beeindruckt hat. Er ist sich sicher, dass in Zukunft alles Geld digital sein wird – vom Bitcoin hält er sich aber trotzdem fern.

Im Lockdown blieb überdurchschnittlich viel Geld auf den Konten der Haushalte liegen. Das sind die volkswirtschaftlichen Folgen der rekordhohen Sparquote – und so können sich Anleger optimal positionieren.

Die Wahl von Joe Biden zum Präsidenten der USA ist ein positiver Schritt und ein wichtiges Signal für Investoren. Die weltweite Bewegung hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung wird weiter an Fahrt gewinnen.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Nicht nur die Corona-Pandemie hat die Nachteile einer stark auf ein Land konzentrierten Fertigung verdeutlicht. Viel spricht derzeit für eine Umkehr bei der Globalisierung. Etliche Schweizer Firmen sind dafür bestens positioniert.

Wer sein Erspartes langfristig erhalten möchte, hat nicht mehr viele Möglichkeiten. Genau deshalb sollte er sie nutzen.

In den USA wird das Parlamentsgebäude gestürmt, die Wahrscheinlichkeit markanter Steuererhöhungen ist gestiegen, und der Arbeitsmarkt erleidet einen Rückschlag. Die Anleger blicken aber auf andere Dinge.

Die relativ stabile Dividende von Immobilienaktien können Anleger als Ersatz für ausfallende Zinsen nutzen. Das geht aber nicht ohne höhere Risiken.

Das an den Finanzmärkten äusserst turbulente Jahr 2020 ist für viele Anleger versöhnlich ausgegangen. Nun macht sich schon wieder viel Optimismus breit. Es gibt jedoch einige Wenn und Aber.

Die Aussicht auf einen demokratischen Ausgabenrausch beflügelt Industrie- und Finanzwerte. Die Tech- und die Pharmabranche fürchten den Regulierungswahn, Dollaranleger sorgen sich vor enormen Defiziten.

Wenn ältere Personen betreut und gepflegt werden müssen, geht das schnell ins Geld. Wer kann innerhalb der Familie zum Unterhalt verpflichtet werden? Wie hoch fällt ein solcher Beitrag aus?

Der durch die Corona-Krise beschleunigte Schuldenanstieg wirkt wie eine Art Zeitbombe. Sparern und Anlegern drohen Verluste durch Negativzinsen und Inflation. Wie sie sich wehren können und warum eine Null-Risiko-Strategie nicht der richtige Weg ist.

Der Aktien-Rekordmonat November hat dazu beigetragen, dass die Schweizer Pensionskassen das Pandemiejahr 2020 mit deutlichen Gewinnen abgeschlossen haben. Es bleiben aber grosse Herausforderungen.

Wer kein Bares für einen Autokauf hat, kann ein Auto für ein paar Jahre leasen oder auch nur für einige Monate abonnieren. Neue Abo-Angebote bieten mehr Kostentransparenz und Flexibilität. Das sind die Vor- und Nachteile des Barkaufs und eines Auto-Abos im Vergleich zum langfristig orientierten Leasingvertrag.

In edlen Wein zu investieren, kann nicht nur Spass machen, sondern auch rentieren. Doch gerade in Sammlerkreisen ist Wein nicht gleich Wein.

Auf dem Markt für feine Weine werden jährlich geschätzte 5 Mrd. $ Umsatz gemacht. Wer sich dafür interessiert, in Wein zu investieren, benötigt allerdings besondere Sachkenntnis. Diese geht über die blosse finanzielle Analyse hinaus.

Bereits bei früheren Marktkrisen haben Notenbanken mit grosszügigem Öffnen der Liquiditätsschleusen reagiert. Diese Politik mag bei einzelnen Krisen helfen – langfristig aber ist sie falsch.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Anleihen für die Finanzierung sozialer Projekte sind noch Raritäten an den Kapitalmärkten. Dies ändert sich nun. Für Anleger ein Grund zur Freude, denn Social Bonds sind interessante Beimischungen zum Obligationen-Portfolio.

Die Corona-Krise hat einige Schwellenländer hart getroffen. Es drohen Zahlungsausfälle, die auch hierzulande Folgen hätten. So sind beispielsweise viele Pensionskassen in Emerging Markets investiert.

Die Notenbanken sind auf die aktive Mitwirkung von Kreditbanken angewiesen.

Rekordverdächtige Überzeichnung der ersten Social-Bond-Emission der Europäischen Union.

Wilde Tausender-Sprünge erinnern an das «Rekordjahr». Doch zahlreiche Faktoren zeigen, dass der Krypto-Markt stabiler geworden ist.

Die Wirtschaft funktioniert anders als früher. Daraus resultieren falsche Vorstellungen über die Bestimmungsfaktoren an den Finanzmärkten – und über die zukünftige Rolle Chinas.

In Krisenzeiten klammern sich Investoren seit Tausenden von Jahren zur Vermögensabsicherung an Gold. Anhänger von Kryptowährungen wie Bitcoin stellen nun die Frage, ob das in der digitalen Revolution so bleiben wird. Wer auf Bitcoin als Gold- und Dollar-Ersatz setzt, sollte allerdings den Kryptomarkt im Auge behalten.

Vieles deutet auf einen schwächeren Dollar hin. Aufgrund seiner Sonderstellung in der Weltwirtschaft legt er aber in Krisenzeiten regelmässig deutlich zu. Einer extremen Entwertung dürften die Zentralbanken und die Regierungen zudem konzertiert begegnen.

Der Franken war zum Euro jüngst recht stabil. Corona-Krise und US-Präsidentschaftswahlen sorgen indessen für wachsende Unsicherheit. So könnte die Schweizer Währung bald wieder stärker als sicherer Hafen dienen.

Unter den Anlegern gilt der Bitcoin als wenig transparent und instabil. Doch das Image ändert sich: Die Notierung läuft mit dem Goldpreis, weil die Investoren Schutz vor der Entwertung der traditionellen Währungen suchen

Die seit Monaten steigenden Preise fast aller Rohstoffe könnten ein Indiz für einen neuen Commodity-Superzyklus sein. Investoren beginnen bereits, ihr Kapital umzuschichten.

Seit dem Rekordhoch im August hat der Goldpreis deutlich verloren. Nach dem Kurseinbruch zu Wochenbeginn stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt für einen Einstieg günstig ist. Die Antwort ist umstritten.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Gerade einmal zehn Tage sind verstrichen zwischen dem Erreichen des langjährigen Rekordhochs und dem Überspringen des neuen Kursziels. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Das Coronavirus und die Spannungen zwischen China und den USA treiben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. Es gibt warnende Stimmen.

Im Schatten des Gold-Rallys haben auch Silber und Kupfer seit dem Einbruch im März eine bemerkenswerte Preissteigerung erfahren. Doch die Treiber sind andere als auf dem Goldmarkt.

Ein grosser Teil des Wertpapiergeschäfts findet nicht mehr an den Börsen statt. Für private Fonds- und ETF-Anleger ist das ein Risiko.

Viele Anleger halten für gesichertes Wissen, was blosse Finanz-Propaganda ist. Das führt zu Investmentfehlern, die sich leicht vermeiden liessen.

Zu einem Schwergewicht hat es der CS REF Global nie gebracht. Durch die Pandemie hat sich nun eine schwierige Situation ergeben. Für die Grossbank, aber auch für die Anleger.

Value-Aktien sind nach Jahren der Schwäche wieder gefragt. Punkto Neu-Investments sollten private Investoren allerdings einige wichtige Punkte beachten.

Viele Investoren setzen darauf, dass das Fed den Börsen zu Hilfe eilt, wenn die Kurse sinken. Aus diesen Gründen sollten sich langfristig orientierte Anleger jedoch nicht darauf verlassen.

Frankreichs Asset-Manager machen sich für mehr Frauen in Führungspositionen stark. Das Engagement ist lobenswert und erfolgversprechend, doch machen die Vermögensverwalter vielleicht den zweiten Schritt vor dem ersten?

Fonds versprechen den Anlegern in aller Regel attraktive Renditen. Hinter manchem von ihnen steckt aber ein Blutsauger. Wir zeigen ein paar besonders durstige Beispiele.

Die deutsche Finanzaufsicht hat sich mit Wirecard blamiert, das Unternehmen diente wohl der Geldwäsche. «Nun fragt sich, wo das schmutzige Geld künftig auftaucht», sagt Fahmi Quadir. Die junge Frau stellt sich der Arroganz der Wall Street, nachdem sie sich als Short-Sellerin im Zusammenhang mit Valeant einen Namen gemacht hat.

Die Tiefzinspolitik der Zentralbanken befeuert die Immobilienpreise. Das schafft Gewinner, erschwert aber den sozialen Aufstieg von jüngeren Generationen und Arbeitnehmern aus tieferen Einkommensschichten.

Abzugsfähige Gebäudeunterhaltskosten sind ein legales Steuersparinstrument. Aber je nach Kanton und Komplexität eines Umbaus gelten unterschiedliche Regeln bzw. kommen Schätzungen zur Anwendung. So finden sich Immobilieneigentümer im Paragrafendschungel zurecht.

Der Schweizer Markt für Wohneigentum hat im dritten Quartal die Blasenzone des UBS-Immobilienblasenindexes erreicht. Die Grossbank hat auch eine klare Vorstellung davon, wie es weitergehen wird.

Selbst wenn die Zinsen für Hypotheken bereits rekordtief sind: Mit einer Hypotheken-Rückzahlung, auch Amortisation genannt, lässt sich die Zinsbelastung weiter reduzieren. Doch sind freiwillige Rückzahlungen sinnvoll? Die Vor- und Nachteile einer hohen oder tiefen Hypothekarbelastung.

Im vergangenen Jahr ging ein Aufschrei durch das Land, als erstmals 75 000 Wohnungen leer standen. Der Anstieg hat sich dieses Jahr sogar beschleunigt. Allerdings gibt es grosse regionale Unterschiede.

Trotz der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Preise für Wohnimmobilien in vielen Grossstädten weltweit munter weiter gestiegen. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben.

Die Börsen boomen. Allerdings hat das billige Geld zu gewaltigen Verzerrungen geführt. David Trainer von New Constructs sorgt sich um die «verführten Robinhood-Babys», hält Tesla für völlig überbewertet und warnt vor Indexanlagen.

Nach dem Coronavirus-Jahr 2020 soll die Wirtschaft im kommenden Jahr deutlich wachsen. Wie stark, darüber sind sich die am NZZ-Roundtable befragten Anlageexperten und Vermögensverwalter nicht ganz einig. Was sie von den hoch bewerteten Aktienmärkten, Gold und Immobilien halten.

Der Dow Jones ist auf 30 000 gestiegen, obwohl viele amerikanische Konsumenten aufgrund der Covid-19-Krise mit dem Rücken zur Wand stehen, sagt das Broker-Urgestein Peter Tuchman. Donald Trump sei für das Chaos und die unerhörte politische Spaltung verantwortlich, Joe Biden werde hoffentlich mit einem Plan aus der Krise führen.

Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn erwartet, dass das Coronavirus 2021 besiegt wird und die Wirtschaft anschliessend floriert. Die Folge könnte aber eine steigende Inflation sein.

Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch.

Gewaltige Massnahmen auf Kredit sollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Ausser einem kurzen Strohfeuer würden sie aber nichts bringen, sagt Anlagestratege Lacy Hunt. Der Mann, der bisher mit US-Staatsobligationen satte Renditen erzielt hat, fürchtet eine frappierende Inflation, falls das Notenbank-Gesetz geändert wird.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.