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Mittwoch, 06. Januar 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Das Beratungsnetzwerk Innosource erweitert seinen Beirat mit nicht weniger als vier Fragen.

Die Rohstoff-Unternehmerin hat bei der Credit Suisse ein Milliarden-Darlehen ausstehend. Nun hat Margarita Louis-Dreyfus einen Zahlungsaufschub von der Grossbank erhalten – doch der Druck bleibt hoch.

Nach mehr als zehn Jahren verlässt ein renommierter Vermögensberater Julius Bär und wechselt zum Frankfurter Family Office Finvia. Zuletzt war er in Deutschland als Leiter Spezialmandate für die Schweizer Bank tätig.

Die wichtigsten Schweizer Bankwerte erleben einen Gewinnsprung. Der Grund dafür liegt in einem 100-Billionen-Dollar-Markt.

Im Corona-Jahr 2020 hat sich die Transformation im Private Banking zu mehr Digitalisierung, stärkerer Differenzierung und neuen Geschäftsmodellen klar beschleunigt. Nun dürfte sich der Wandel manifestieren. Sieben Beispiele dafür.

Die Thurgauer Kantonalbank rekrutiert den neuen Leiter Human Resources gleich aus den eigenen Reihen. Dies stellt für die Bank einen Generationenwechsel dar. 

Schwergewichte der Wirtschaftswelt, darunter die amerikanische Tochter des Rückversicherers Swiss Re, haben sich in einem deutlichen Brief an den US-Kongress gewandt. Das fordern sie.

Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz erwarten 2021 eine markante Börsenhausse in ausländischen Aktien. Ausserdem glauben sie ans Gold als stabile Vermögensanlage. Fast die Hälfte der Akteure will sich gegen Corona impfen lassen. 

Die Anlagestiftung des grössten Schweizer Lebensversicherers Swiss Life führt eine seltene Öffnung des Immobilien-Portefeuilles durch. Unter den Investments ist ein bekanntes Einkaufszentrum.

Die Zürcher Anwaltskanzlei Niederer Kraft Frey hat einen Banking- und M&A-Spezialisten zum neuen Partner ernannt.

Die Finma schreitet mit neuen strategischen Zielen in die Zukunft. Zusätzlich zu Stabilität und Kundenschutz gewinnen Innovation und Nachhaltigkeit an Bedeutung, schreibt Martin Hess von der Bankiervereinigung.

Das Zuger Fintech Smart Valor hat im Fürstentum wichtige Lizenzen für den Ausbau des Geschäfts mit Institutionellen erhalten. Die Zulassung basiert auf dem neuen Token-Gesetz in Liechtenstein.

Die Zürcher Derivatespezialistin geht in den Vereinigten Arabischen Emiraten vor Ort. Die Leitung übernimmt der Architekt des Ausbaus in der Region.

Beim Poker würde man von einem All-in sprechen. Selten waren die Einsätze der hiesigen Vermögensverwalter so hoch wie zu Jahresbeginn. Das hat mehrere Gründe.

Die Digitalwährung Bitcoin springt seit Wochen von Rekord zu Rekord. Mit einem Preis von über 30 000 Dollar ist er derzeit so wertvoll wie noch nie. Die wichtigsten Fakten zum Hype und zum Fall.

Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Jahr fast alle Anlageklassen auf eine Berg-und-Tal-Fahrt geschickt. Überraschungen gab es in Hülle und Fülle.

Immer mehr Plattformen und Netzwerke von Frauen für Frauen widmen sich dem Thema Geldanlage – sie kommen keinen Moment zu früh.

Der Aktien-Rekordmonat November hat dazu beigetragen, dass die Schweizer Pensionskassen das Pandemiejahr 2020 mit deutlichen Gewinnen abgeschlossen haben. Es bleiben aber grosse Herausforderungen.

Wenn im Januar die Vermögensausweise ins Haus flattern, ist genaues Hinschauen gefordert. Denn die Aktien von Tesla, Apple und Lonza im Depot sind allein noch kein Zeichen, dass der Anlageberater ein Crack ist.

Der Bitcoin-Anstieg wird zum Jahreswechsel noch steiler. Das verdankt die Kryptowährung auch den Skeptikern.

Verbote, hohe Steuern und ein schlechtes Image belasten Tabakkonzerne. Doch das alles scheint den Firmen nichts anzuhaben. Wie sind die Unternehmen zu Gelddruckmaschinen geworden?

Die US-Börsenaufsicht ermittelt gegen Ripple, den Emittenten der wichtigen gleichnamigen Kryptowährung. Der Coin stürzt ab. Das hat Folgen für die Anleger – auch für den gesamten Sektor?

Während die Weltwirtschaft in eine Krise stürzte, begaben sich die Aktienmärkte dieses Jahr auf Rekordjagd. Doch es gab auch Verlierer.

Wer kein Bares für einen Autokauf hat, kann ein Auto für ein paar Jahre leasen oder auch nur für einige Monate abonnieren. Neue Abo-Angebote bieten mehr Kostentransparenz und Flexibilität. Das sind die Vor- und Nachteile des Barkaufs und eines Auto-Abos im Vergleich zum langfristig orientierten Leasingvertrag.

An den Aktien von Apple und ExxonMobil zeigen sich die Folgen der digitalen Revolution und der Corona-Krise. Die Musik spielt im Silicon Valley, das Erdölgeschäft verliert an Bedeutung.

An der Börse wird nicht der Status quo, sondern die Zukunft gehandelt. Die scheint rosig zu sein, wenn man sich die Rekorde vieler Indizes anschaut. Doch dieser Eindruck täuscht, denn das Comeback der Aktienmärkte nach dem Kurssturz im März hat viele Gründe.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

In edlen Wein zu investieren, kann nicht nur Spass machen, sondern auch rentieren. Doch gerade in Sammlerkreisen ist Wein nicht gleich Wein.

Die Begeisterung an der Wall Street gegenüber der Biotechfirma Moderna ist gross. Fondsmanager sprechen davon, dass die Biotechfirma Akzente setzen könnte, die mit jenen von Amazon vergleichbar seien.

Die Nachricht einer besonders stark ansteckenden Variante von Sars-CoV-2 und die weitgehende Abschottung Grossbritanniens vom Festland verderben die vorweihnachtliche Stimmung der Anleger.

Die Börsen boomen. Allerdings hat das billige Geld zu gewaltigen Verzerrungen geführt. David Trainer von New Constructs sorgt sich um die «verführten Robinhood-Babys», hält Tesla für völlig überbewertet und warnt vor Indexanlagen.

Britische Anleger lassen sich die von ihnen in Kauf genommenen Risiken teuer vergüten. Die für 2021 erwartete Dividendenrendite ist höher als in allen anderen wichtigen Regionen. Aktienexperten sind aus mehreren Gründen optimistisch.

Die Jahresausblicke sind eintönig gleichlautend. Der Tenor: Zu Aktien gibt es keine Alternativen. Weil das aber alle schon länger propagieren, könnte es bald die falsche Empfehlung sein.

Auf dem Markt für feine Weine werden jährlich geschätzte 5 Mrd. $ Umsatz gemacht. Wer sich dafür interessiert, in Wein zu investieren, benötigt allerdings besondere Sachkenntnis. Diese geht über die blosse finanzielle Analyse hinaus.

Die unsicheren Zeiten haben Jungunternehmer nicht aufgehalten: Trotz Coronavirus-Krise werden im Jahr 2020 wohl so viele Unternehmen gegründet wie noch nie. So kommen Kleinunternehmen kostengünstig und erfolgreich durch die Startphase.

Banksafes gelten als besonders sicher, um Wertgegenstände aufzubewahren. Dieser Mythos hat durch Diebstähle in Wien und Basel Risse bekommen. Viele Kunden wissen zudem nicht, dass sie für die Versicherung der Safe-Inhalte im Allgemeinen selbst zuständig sind.

Ein Schweizer Privathaushalt hat laut dem Bundesamt für Statistik im Durchschnitt ein Bruttoeinkommen von rund 10 000 Franken pro Monat. Obligatorische Ausgaben machen rund 30 Prozent davon aus. Beim verfügbaren Einkommen haben viele Haushalte Sparpotenzial.

Sogenannte Zeitbanken erlauben es, anderen heute zu helfen und Jahre später selbst Leistungen zu beziehen. Auch in der Schweiz gibt es vielversprechende Ansätze.

Bei den Steuern, der Krankenkasse und in der beruflichen Vorsorge haben die Schweizer Haushalte Sparpotenzial. Doch nur wer rechtzeitig handelt, kann auch profitieren.

Bereits bei früheren Marktkrisen haben Notenbanken mit grosszügigem Öffnen der Liquiditätsschleusen reagiert. Diese Politik mag bei einzelnen Krisen helfen – langfristig aber ist sie falsch.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Anleihen für die Finanzierung sozialer Projekte sind noch Raritäten an den Kapitalmärkten. Dies ändert sich nun. Für Anleger ein Grund zur Freude, denn Social Bonds sind interessante Beimischungen zum Obligationen-Portfolio.

Die Corona-Krise hat einige Schwellenländer hart getroffen. Es drohen Zahlungsausfälle, die auch hierzulande Folgen hätten. So sind beispielsweise viele Pensionskassen in Emerging Markets investiert.

Die Notenbanken sind auf die aktive Mitwirkung von Kreditbanken angewiesen.

Rekordverdächtige Überzeichnung der ersten Social-Bond-Emission der Europäischen Union.

Wilde Tausender-Sprünge erinnern an das «Rekordjahr». Doch zahlreiche Faktoren zeigen, dass der Krypto-Markt stabiler geworden ist.

Die Wirtschaft funktioniert anders als früher. Daraus resultieren falsche Vorstellungen über die Bestimmungsfaktoren an den Finanzmärkten – und über die zukünftige Rolle Chinas.

In Krisenzeiten klammern sich Investoren seit Tausenden von Jahren zur Vermögensabsicherung an Gold. Anhänger von Kryptowährungen wie Bitcoin stellen nun die Frage, ob das in der digitalen Revolution so bleiben wird. Wer auf Bitcoin als Gold- und Dollar-Ersatz setzt, sollte allerdings den Kryptomarkt im Auge behalten.

Vieles deutet auf einen schwächeren Dollar hin. Aufgrund seiner Sonderstellung in der Weltwirtschaft legt er aber in Krisenzeiten regelmässig deutlich zu. Einer extremen Entwertung dürften die Zentralbanken und die Regierungen zudem konzertiert begegnen.

Der Franken war zum Euro jüngst recht stabil. Corona-Krise und US-Präsidentschaftswahlen sorgen indessen für wachsende Unsicherheit. So könnte die Schweizer Währung bald wieder stärker als sicherer Hafen dienen.

Unter den Anlegern gilt der Bitcoin als wenig transparent und instabil. Doch das Image ändert sich: Die Notierung läuft mit dem Goldpreis, weil die Investoren Schutz vor der Entwertung der traditionellen Währungen suchen

Die seit Monaten steigenden Preise fast aller Rohstoffe könnten ein Indiz für einen neuen Commodity-Superzyklus sein. Investoren beginnen bereits, ihr Kapital umzuschichten.

Seit dem Rekordhoch im August hat der Goldpreis deutlich verloren. Nach dem Kurseinbruch zu Wochenbeginn stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt für einen Einstieg günstig ist. Die Antwort ist umstritten.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Gerade einmal zehn Tage sind verstrichen zwischen dem Erreichen des langjährigen Rekordhochs und dem Überspringen des neuen Kursziels. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Das Coronavirus und die Spannungen zwischen China und den USA treiben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. Es gibt warnende Stimmen.

Im Schatten des Gold-Rallys haben auch Silber und Kupfer seit dem Einbruch im März eine bemerkenswerte Preissteigerung erfahren. Doch die Treiber sind andere als auf dem Goldmarkt.

Ein grosser Teil des Wertpapiergeschäfts findet nicht mehr an den Börsen statt. Für private Fonds- und ETF-Anleger ist das ein Risiko.

Viele Anleger halten für gesichertes Wissen, was blosse Finanz-Propaganda ist. Das führt zu Investmentfehlern, die sich leicht vermeiden liessen.

Zu einem Schwergewicht hat es der CS REF Global nie gebracht. Durch die Pandemie hat sich nun eine schwierige Situation ergeben. Für die Grossbank, aber auch für die Anleger.

Value-Aktien sind nach Jahren der Schwäche wieder gefragt. Punkto Neu-Investments sollten private Investoren allerdings einige wichtige Punkte beachten.

Viele Investoren setzen darauf, dass das Fed den Börsen zu Hilfe eilt, wenn die Kurse sinken. Aus diesen Gründen sollten sich langfristig orientierte Anleger jedoch nicht darauf verlassen.

Frankreichs Asset-Manager machen sich für mehr Frauen in Führungspositionen stark. Das Engagement ist lobenswert und erfolgversprechend, doch machen die Vermögensverwalter vielleicht den zweiten Schritt vor dem ersten?

Fonds versprechen den Anlegern in aller Regel attraktive Renditen. Hinter manchem von ihnen steckt aber ein Blutsauger. Wir zeigen ein paar besonders durstige Beispiele.

Die deutsche Finanzaufsicht hat sich mit Wirecard blamiert, das Unternehmen diente wohl der Geldwäsche. «Nun fragt sich, wo das schmutzige Geld künftig auftaucht», sagt Fahmi Quadir. Die junge Frau stellt sich der Arroganz der Wall Street, nachdem sie sich als Short-Sellerin im Zusammenhang mit Valeant einen Namen gemacht hat.

Die Tiefzinspolitik der Zentralbanken befeuert die Immobilienpreise. Das schafft Gewinner, erschwert aber den sozialen Aufstieg von jüngeren Generationen und Arbeitnehmern aus tieferen Einkommensschichten.

Abzugsfähige Gebäudeunterhaltskosten sind ein legales Steuersparinstrument. Aber je nach Kanton und Komplexität eines Umbaus gelten unterschiedliche Regeln bzw. kommen Schätzungen zur Anwendung. So finden sich Immobilieneigentümer im Paragrafendschungel zurecht.

Der Schweizer Markt für Wohneigentum hat im dritten Quartal die Blasenzone des UBS-Immobilienblasenindexes erreicht. Die Grossbank hat auch eine klare Vorstellung davon, wie es weitergehen wird.

Selbst wenn die Zinsen für Hypotheken bereits rekordtief sind: Mit einer Hypotheken-Rückzahlung, auch Amortisation genannt, lässt sich die Zinsbelastung weiter reduzieren. Doch sind freiwillige Rückzahlungen sinnvoll? Die Vor- und Nachteile einer hohen oder tiefen Hypothekarbelastung.

Im vergangenen Jahr ging ein Aufschrei durch das Land, als erstmals 75 000 Wohnungen leer standen. Der Anstieg hat sich dieses Jahr sogar beschleunigt. Allerdings gibt es grosse regionale Unterschiede.

Trotz der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Preise für Wohnimmobilien in vielen Grossstädten weltweit munter weiter gestiegen. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben.

Nach dem Coronavirus-Jahr 2020 soll die Wirtschaft im kommenden Jahr deutlich wachsen. Wie stark, darüber sind sich die am NZZ-Roundtable befragten Anlageexperten und Vermögensverwalter nicht ganz einig. Was sie von den hoch bewerteten Aktienmärkten, Gold und Immobilien halten.

Der Dow Jones ist auf 30 000 gestiegen, obwohl viele amerikanische Konsumenten aufgrund der Covid-19-Krise mit dem Rücken zur Wand stehen, sagt das Broker-Urgestein Peter Tuchman. Donald Trump sei für das Chaos und die unerhörte politische Spaltung verantwortlich, Joe Biden werde hoffentlich mit einem Plan aus der Krise führen.

Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn erwartet, dass das Coronavirus 2021 besiegt wird und die Wirtschaft anschliessend floriert. Die Folge könnte aber eine steigende Inflation sein.

Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch.

Gewaltige Massnahmen auf Kredit sollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Ausser einem kurzen Strohfeuer würden sie aber nichts bringen, sagt Anlagestratege Lacy Hunt. Der Mann, der bisher mit US-Staatsobligationen satte Renditen erzielt hat, fürchtet eine frappierende Inflation, falls das Notenbank-Gesetz geändert wird.

Der zeitliche Rahmen der Corona-Krise werde unterschätzt, sagt Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager-Urgestein beim Vermögensverwalter DWS. Trotzdem führt aus seiner Sicht längerfristig nichts an Aktien vorbei. Auch die Krisenwährung Gold gehöre ins Portfolio.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.