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Samstag, 21. November 2020 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Im Lockdown habe er schlecht geschlafen, sagt finews.ch-CEO Claude Baumann im Interview mit der Webseite fundplat.com. Als Reaktion darauf habe er mit seinem Team Massnahmen getroffen, die schon bald wirkten. Heute sei er stolz darauf, dass finews.ch weder Kurz­arbeit einführen, noch Gehälter kürzen oder Leute entlassen musste.

Schon oft wurden klassische Privatbanken als Auslaufmodell bezeichnet. Neue Technologien und die disruptiven Entwicklungen könnten dies bewirken. Doch auch in Zukunft werde es wichtige Bankdienstleistungen geben, die selbst ein Roboter nicht erbringen könne, schreibt Michael Welti exklusiv für finews.first.

Als sie noch bei der Credit Suisse First Boston arbeiteten, galten sie als Superstars: Wasserstein und Perella. Nun soll die Boutique Perella Weinberg an die Börse – mittels SPAC.

Vor ein paar Jahren waren Technologieexperten die gesuchtesten Kaderpersonen der Bankbranche. Heute haben sie die Pole-Position vermehrt an Nachhaltigkeitsspezialisten abgegeben. Und das aus nachvollziehbaren Gründen.

Die Raiffeisen Schweiz plant ein neues Serviceangebot für ihre Firmenkunden. Diese sollen ab Frühjahr 2021 ein umfassendes Angebot für ihren Zahlungsverkehr abrufen können.

Die Clientis Sparcassa 1816 vollzieht einen Wechsel in der Geschäftsleitung und erweitert gleichzeitig das Gremium ab Januar 2021 auf vier Mitglieder.

Die Beratungsfirma Capco verstärkt ihr Team in Genf mit einer Finanzexpertin. Sie wird Finanzinstitute in der digitalen Transformation beraten.

Die Genfer Privatbank Pictet hat einen neuen Risikochef für ihren Asienmarkt. Er kommt von der digitalen Challengerbank Revolut und war davor für die Grossbank Credit Suisse tätig.

 Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft haben der Online-Händler Galaxus und die Bezahl-App ihren Disput um Gebühren beendet.

Der Rückversicherer Swiss Re sieht im kommenden Jahr Potenzial für Ergebnisverbesserungen, vor allem auch in der Problemsparte Corporate Solutions. Höhere Ausschüttungen seien möglich.

Das sagen die Befürworter der nachhaltigen Finanz. Die Anknüpfungspunkte wären vorhanden. Doch wie steht es um den Willen der Branche?

Die Neuenburger Privatbank Bonhôte hat einen neuen Dress Code eingeführt. Unter dem Motto «Smart Casual» wird an den meisten Orten auf Krawatten verzichtet.

Im Zuge einer Personaloffensive in den vergangenen Wochen hat der Vermögensverwalter Alpha Swiss einen General Manager ernannt.

Das Jahresendrally ist eine statistische Realität, doch es gibt Ausnahmen – was im Corona-Jahr zu erwarten ist

Wilde Tausender-Sprünge erinnern an das «Rekordjahr». Doch zahlreiche Faktoren zeigen, dass der Krypto-Markt stabiler geworden ist.

Eine wachsende Zahl von Anlegern spekuliert darauf, dass die Impfstoffbemühungen fruchten. Wer in die Flugbranche investiert, sollte allerdings Durchhaltevermögen mitbringen.

Elon Musk hat Tesla in die Bewertungs-Stratosphäre katapultiert. Nun muss er erst einmal satte Gewinne liefern. Das hindert die Anleger nicht daran, auf weitere «Mobilitätswunder» zu wetten.

Ein E-Coupon, der auf der Blockchain basiert, soll das lokale Gewerbe im Zürcher Oberland in Schwung bringen. Die Entwickler wollen das Projekt noch oft weiterverkaufen. In Wetzikon hapert es aber an der Bekanntheit.

Die Aussicht auf mehrere Impfstoffe und der Wahlsieg von Joe Biden haben auch an den Bond-Märkten zu Euphorie geführt. Doch die Unsicherheit bleibt – nicht nur deswegen steigen die Renditen von Staatsanleihen bis jetzt nicht.

Schweizer Finanzinstitute wollen mit Banking-Apps den Schritt in die Zukunft schaffen. Im Vergleich zu chinesischen Angeboten sind diese aber ziemlich einfach gestrickt.

In der Säule 3a gibt es mittlerweile einen regelrechten Dschungel an Produkten. Wer für das Alter möglichst viel Geld ansparen will, sollte auf die besten Wertschriftenanlagen setzen. Eine neue Studie gibt einen Überblick.

Das nachhaltige Anlegen ist erst seit kurzem in aller Munde. Doch das Thema hat sich stark weiterentwickelt. Hier wird aufgezeigt, wie eine Bank ihr Angebot anpasst

Wenn die Nächte länger werden, schnellt die Einbruchstatistik in die Höhe. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sind von diesem saisonalen Peak betroffen. Ein paar Tipps zur Prävention und Versicherung – sowie mehr zum Phänomen Baustelle.

Der Essenslieferdienst Doordash hat von der Corona-Krise profitiert. Nun kommt er an die Börse. Wie die Beispiele von Uber und Lyft zeigen, laufen Anleger Gefahr, zu hohe Preise zu bezahlen und lange auf Renditen zu warten.

Die Wirtschaft funktioniert anders als früher. Daraus resultieren falsche Vorstellungen über die Bestimmungsfaktoren an den Finanzmärkten – und über die zukünftige Rolle Chinas.

In der Realwirtschaft ein Riese, an den Finanzmärkten ein Zwerg. Das Reich der Mitte ist in globalen Portfolios stark unterrepräsentiert, das sollten Investoren ausnutzen.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Die Aktie des amerikanischen Elektroautoherstellers wird kurz vor Heiligabend in den S&P-500-Aktienindex aufgenommen. Der Kurs der Papiere steigt kurzfristig deutlich. Die Tesla-Fans jubeln, während die Skeptiker schäumen.

Über finanzielle Kennzahlen hinausgehende Informationen zu Aktienanlagen sind wichtig, aber nicht leicht zugänglich. Ein neues Online-Tool schafft Abhilfe.

Die Aktien der kleinen Biotech-Unternehmen, die führend sind in der Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffes, haben schwindelerregende Kurshöhen erklommen. Schweizer Firmen arbeiten an Medikamenten zur Corona-Prävention, diese konkurrenzieren mit den Impfstoffen.

Die positiven Nachrichten zu einem möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus sowie der Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen haben die Börsen beflügelt. Schweizer Aktien hinkten dabei etwas hinterher.

Wertpapiere verkaufen, die man nur ausgeliehen hat, und hoffen, dass der Kurs fällt: Etliche Länder haben sogenannte Leerverkäufe in der Corona-Krise zeitweise unterbunden – zum Nachteil der Anleger.

Finanzinstitute werweissen gerade wieder darüber, welche Folgen die Wahl von Joe Biden zum US-Präsidenten für bestimmte Aktien haben könnte. Bei solchen Analysen ist aber Vorsicht geboten, wie die Präsidentschaft von George W. Bush zeigt.

Sogenannte Zeitbanken erlauben es, anderen heute zu helfen und Jahre später selbst Leistungen zu beziehen. Auch in der Schweiz gibt es vielversprechende Ansätze.

Bei den Steuern, der Krankenkasse und in der beruflichen Vorsorge haben die Schweizer Haushalte Sparpotenzial. Doch nur wer rechtzeitig handelt, kann auch profitieren.

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch in der Anlagewelt nicht. Das hat Konsequenzen für die Art und Weise, wie wir investieren sollten.

Corona-Krise, Wirtschaftskrise, Bankenkrise? Wer sein Geld möglichst sicher aufbewahren will, sollte die Bestimmungen der Einlagensicherung kennen. Wie hoch ist die Sicherheit auf normalen Bankkonten im Vergleich zu Instituten mit Staatsgarantie? Antworten auf drängende Fragen in unsicheren Zeiten.

Ist eine Liegenschaft Teil eines Nachlasses, kann das die Erbteilung erschweren. Mit dem richtigen Vorgehen kann ein Zwist in der Familie oft vermieden werden.

Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen sind wieder nahe an ihren Rekordtiefs. Während gewisse Anbieter schon nahe an der Schmerzgrenze sind, gibt es bei anderen noch einigen Spielraum nach unten.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Anleihen für die Finanzierung sozialer Projekte sind noch Raritäten an den Kapitalmärkten. Dies ändert sich nun. Für Anleger ein Grund zur Freude, denn Social Bonds sind interessante Beimischungen zum Obligationen-Portfolio.

Die Corona-Krise hat einige Schwellenländer hart getroffen. Es drohen Zahlungsausfälle, die auch hierzulande Folgen hätten. So sind beispielsweise viele Pensionskassen in Emerging Markets investiert.

Die Notenbanken sind auf die aktive Mitwirkung von Kreditbanken angewiesen.

Rekordverdächtige Überzeichnung der ersten Social-Bond-Emission der Europäischen Union.

Der Prozess der Deglobalisierung ist durch die Unterbrechung von Lieferketten in der Corona-Krise beschleunigt worden.

In Krisenzeiten klammern sich Investoren seit Tausenden von Jahren zur Vermögensabsicherung an Gold. Anhänger von Kryptowährungen wie Bitcoin stellen nun die Frage, ob das in der digitalen Revolution so bleiben wird. Wer auf Bitcoin als Gold- und Dollar-Ersatz setzt, sollte allerdings den Kryptomarkt im Auge behalten.

Vieles deutet auf einen schwächeren Dollar hin. Aufgrund seiner Sonderstellung in der Weltwirtschaft legt er aber in Krisenzeiten regelmässig deutlich zu. Einer extremen Entwertung dürften die Zentralbanken und die Regierungen zudem konzertiert begegnen.

Der Franken war zum Euro jüngst recht stabil. Corona-Krise und US-Präsidentschaftswahlen sorgen indessen für wachsende Unsicherheit. So könnte die Schweizer Währung bald wieder stärker als sicherer Hafen dienen.

Unter den Anlegern gilt der Bitcoin als wenig transparent und instabil. Doch das Image ändert sich: Die Notierung läuft mit dem Goldpreis, weil die Investoren Schutz vor der Entwertung der traditionellen Währungen suchen

Die amerikanische Währung hat jüngst deutlich an Wert verloren, und die Entwicklung dürfte sich noch eine Weile fortsetzen. In den Portfolios von Schweizer Investoren hat das vielfältige Auswirkungen.

Bargeld in Schliessfächern: Bei der Hortung von Scheinen sowie der Einzahlung und Wiedereinzahlung hoher Barbeträge ist einiges zu beachten.

Seit dem Rekordhoch im August hat der Goldpreis deutlich verloren. Nach dem Kurseinbruch zu Wochenbeginn stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt für einen Einstieg günstig ist. Die Antwort ist umstritten.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Gerade einmal zehn Tage sind verstrichen zwischen dem Erreichen des langjährigen Rekordhochs und dem Überspringen des neuen Kursziels. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Das Coronavirus und die Spannungen zwischen China und den USA treiben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. Es gibt warnende Stimmen.

Im Schatten des Gold-Rallys haben auch Silber und Kupfer seit dem Einbruch im März eine bemerkenswerte Preissteigerung erfahren. Doch die Treiber sind andere als auf dem Goldmarkt.

Gold verliert über sehr lange Zeiträume nicht an Wert. Dennoch ist es für Investoren mit normalem Anlagehorizont keine gute Versicherung gegen Inflation.

Fonds versprechen den Anlegern in aller Regel attraktive Renditen. Hinter manchem von ihnen steckt aber ein Blutsauger. Wir zeigen ein paar besonders durstige Beispiele.

Die deutsche Finanzaufsicht hat sich mit Wirecard blamiert, das Unternehmen diente wohl der Geldwäsche. «Nun fragt sich, wo das schmutzige Geld künftig auftaucht», sagt Fahmi Quadir. Die junge Frau stellt sich der Arroganz der Wall Street, nachdem sie sich als Short-Sellerin im Zusammenhang mit Valeant einen Namen gemacht hat.

Börsenkurse beruhen auf unterschiedlichen Faktoren. Ein einfaches Analyse-Werkzeug kann Anlegern helfen, Preisentwicklungen besser zu verstehen.

Die Grösse mancher Konzerne wirkt sich ungünstig auf die Portfolios vieler Privatanleger aus. So können sie die Risiken minimieren.

Manche Finanzprofis behaupten, Market-Timing funktioniere nicht. Die Befunde der Finanzmarktforschung zeigen anderes.

Wer sein Geld in Indexfonds mit geringem Schwankungsrisiko investierte, erzielte lange Zeit überdurchschnittliche Renditen. Doch seit diesem Frühling geht die «Low Volatility»-Strategie nicht mehr auf.

Die Reichen seien anders, heisst es – das gilt auch beim Investieren. Privatanleger können diese Erkenntnis nutzen, um die eigenen Resultate zu verbessern.

Hohe Aktienbewertungen sind kein Grund für Warnungen vor eine Börsenblase. Das ändert sich, wenn ein zweites Warnsignal hinzukommt.

Der Schweizer Markt für Wohneigentum hat im dritten Quartal die Blasenzone des UBS-Immobilienblasenindexes erreicht. Die Grossbank hat auch eine klare Vorstellung davon, wie es weitergehen wird.

Selbst wenn die Zinsen für Hypotheken bereits rekordtief sind: Mit einer Hypotheken-Rückzahlung, auch Amortisation genannt, lässt sich die Zinsbelastung weiter reduzieren. Doch sind freiwillige Rückzahlungen sinnvoll? Die Vor- und Nachteile einer hohen oder tiefen Hypothekarbelastung.

Im vergangenen Jahr ging ein Aufschrei durch das Land, als erstmals 75 000 Wohnungen leer standen. Der Anstieg hat sich dieses Jahr sogar beschleunigt. Allerdings gibt es grosse regionale Unterschiede.

Trotz der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Preise für Wohnimmobilien in vielen Grossstädten weltweit munter weiter gestiegen. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben.

In den vergangenen Monaten waren Informationen zu den Mietausfällen von grossen Immobilienportfolios Mangelware. Das ändert sich nun. Vor allem für ein Segment bessern sich die Aussichten zunehmend.

In den vergangenen Jahren sind Hauskäufer stets am günstigsten gefahren, wenn sie voll auf eine Libor-Hypothek gesetzt hatten. Durch die stark gesunkenen Zinsen hat sich aber einiges verändert.

Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch.

Gewaltige Massnahmen auf Kredit sollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Ausser einem kurzen Strohfeuer würden sie aber nichts bringen, sagt Anlagestratege Lacy Hunt. Der Mann, der bisher mit US-Staatsobligationen satte Renditen erzielt hat, fürchtet eine frappierende Inflation, falls das Notenbank-Gesetz geändert wird.

Der zeitliche Rahmen der Corona-Krise werde unterschätzt, sagt Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager-Urgestein beim Vermögensverwalter DWS. Trotzdem führt aus seiner Sicht längerfristig nichts an Aktien vorbei. Auch die Krisenwährung Gold gehöre ins Portfolio.

Die Corona-Krise schaffe eine neue Wirtschaftsordnung, erwartet Ökonom und Buchautor Daniel Stelter. Zu dieser gehören ein stärkerer Staatseinfluss auf die Wirtschaft und die Monetarisierung von Schulden. Sparern drohen harte Zeiten.

Am Erdölmarkt geht es wild her. Der Preis für amerikanisches Öl ist sogar unter null gefallen. Der texanische Fachmann Art Berman erklärt, wie es dazu gekommen ist und wieso das Preisniveau wohl bis auf weiteres tief bleiben wird.

Der Hedge-Fund-Manager Mark Spitznagel ist nicht gut auf Regierungen und Notenbanken zu sprechen. Er fürchtet, sie würden die Modern-Monetary-Theorie auf die Spitze treiben. Ihn regt auf, wie manche Hedge-Funds und Private-Equity-Fonds um Rettung betteln.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.