Schlagzeilen |
Dienstag, 17. November 2020 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
|||  

Der amerikanische E-Scooter-Hersteller Bird, der auch schon in Zürich geschäftet hat, will wohl an die Börse. Er führt deswegen Gespräche mit der Schweizer Grossbank Credit Suisse und mit einem SPAC.

Zwei ehemalige Banker und ein Marketing-Mann lancieren von der Westschweiz aus ein neues Online-Portal. Dieses soll alle Belange rund um indirekte Immobilien-Investments abdecken.

Das Thema Hongkong sei erledigt – jetzt stehe Taiwan ganz oben auf der Liste von China, sagt Daryl Liew zu finews.ch. Der neue US-Präsident Joe Biden werde den Handelskrieg nicht eskalieren, so der Investmentchef der Bank Reyl in Singapur.

Das Zuger Crypto Valley mit seiner Vielzahl an Blockchain- und Technologie-Startups repräsentiert einen globalen Trend. Bislang war dieser vermögenden Insidern vorbehalten. Jetzt nicht mehr.

Der auf Katastrophen-Anleihen spezialisierte Asset Manager Twelve Capital verstärkt sich in Grossbritannien.

Über die Jahre hat die Schweizer Grossbank Credit Suisse ihr Sport-Sponsoring sukzessive ausgebaut und holt sich jetzt die Krone im Schweizer Fussball.

Die Integration der Neuen Aargauer Bank in die Credit Suisse hat Fliehkräfte beim Personal ausgelöst. Das macht sich nun auch die Berner Regionalbank Valiant zunutze – der Aargau ist die Schweizer Banking-Kampfzone.

Der Leiter des Bereichs Anlegen und Mitglied der Geschäftsleitung der Ersparniskasse Schaffhausen geht Ende Jahr in den Ruhestand. Sein Nachfolger war zuletzt bei der Grossbank UBS im Wealth Management tätig.

Helvetia bringt Wertsachen-Versicherungen auf die App. Dazu nutzt der St. Galler Versicherer die Plattform eines frisch aus dem Konzern ausgegliederten Blockchain-Startups.

Seit Ausbruch der Coronakrise ist der Franken als sicherer Hafen bei Investoren besonders beliebt. Zur Schwächung der Landeswährung hat die Nationalbank nun deutlich mehr Geld ausgegeben als in den Jahren zuvor.

Erneute Wende beim in einen Betrugsskandal verwickelten deutschen Fintech Wirecard: Teile des insolventen Unternehmens gehen nun an eine Grossbank – ausgerechnet.

Die Corona-Pandemie gilt als Katalysator der digitalen Transformation des Schweizer Bankenplatzes. Aber so einfach ist das nicht: Die Banken müssen die finanziellen Folgen von Corona tragen – und die strategischen Ressourcen freisetzen, um den Wandel zu schaffen.

Stete Rendite bei turbulenten Börsen: das ist seit jeher das Versprechen der Hedge-Branche. Auch dieses Jahr können es wohl nur wenige Fonds einlösen.

Die Wirtschaft funktioniert anders als früher. Daraus resultieren falsche Vorstellungen über die Bestimmungsfaktoren an den Finanzmärkten – und über die zukünftige Rolle Chinas.

Wertpapiere verkaufen, die man nur ausgeliehen hat, und hoffen, dass der Kurs fällt: Etliche Länder haben sogenannte Leerverkäufe in der Corona-Krise zeitweise unterbunden – zum Nachteil der Anleger.

Am FDA-Hearing sind die Stimmung und das Resultat anders, als Dokumente vorher vermuten liessen.

Die Aktie des amerikanischen Elektro-Autoherstellers wird kurz vor Heiligabend in den S&P-500-Aktienindex aufgenommen. Auf diese Weise wird das Unternehmen nach 17-jähriger Entwicklungsgeschichte zum Blue-Chip. Der Kurs steigt um 9%.

Der Trend zu ESG-konformen Investitionen hält auch bei strukturierten Produkten Einzug. Die Lancierung eines Wasserstoff-Trackers zeigt, welche Herausforderungen dabei zu meistern sind.

Sogenannte Zeitbanken erlauben es, anderen heute zu helfen und Jahre später selbst Leistungen zu beziehen. Auch in der Schweiz gibt es vielversprechende Ansätze.

Über finanzielle Kennzahlen hinausgehende Informationen zu Aktienanlagen sind wichtig, aber nicht leicht zugänglich. Ein neues Online-Tool schafft Abhilfe.

Die Aktien der kleinen Biotech-Unternehmen, die führend sind in der Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffes, haben schwindelerregende Kurshöhen erklommen. Schweizer Firmen arbeiten an Medikamenten zur Corona-Prävention, diese konkurrenzieren mit den Impfstoffen.

Die als positiv gewerteten Nachrichten von Biontech und Pfizer verdrängen die Unsicherheiten auf politischer Ebene.

Gold ist für die meisten Anleger eine Versicherung im Krisenfall. Mit den US-Wahlen und Covid-19 sind zwei globale Unsicherheitsfaktoren am Werk – doch ihre Wirkung lässt nach.

Mit der grossen Auswahl an Hebelprodukten hat ein Investor ein Arsenal an Absicherungsmöglichkeiten. Je wirkungsvoller diese sind, desto teurer werden sie.

Die positiven Nachrichten zu einem möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus sowie der Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen haben die Börsen beflügelt. Schweizer Aktien hinkten dabei etwas hinterher.

Biotechnologie hat sich im Zuge der Corona-Pandemie als möglicher systemrelevanter Faktor gezeigt. Doch Investieren in Biotech-Unternehmen folgt eigenen Regeln. Diese Punkte muss der Investor berücksichtigen.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Finanzinstitute werweissen gerade wieder darüber, welche Folgen die Wahl von Joe Biden zum US-Präsidenten für bestimmte Aktien haben könnte. Bei solchen Analysen ist aber Vorsicht geboten, wie die Präsidentschaft von George W. Bush zeigt.

Hoffnungen auf einen Corona-Impfstoff haben am Montag die Finanzmärkte beflügelt. Bisherige Krisenverlierer wie die Aktien von Immobilien-, Luftfahrt-, Kreuzfahrt- und Hotelunternehmen legten an den Börsen rasant zu. Bei «Krisengewinnlern» dagegen brachen die Kurse ein.

Der Siegeszug der passiven Anlageprodukte ist nicht zu bremsen. Bereits sind 80 Prozent aller PK-Investitionen indexiert. Alternative Anlagen werden in diesem Umfeld zur Pflicht – und dies nicht wegen Performance-Vorteilen.

Finanzmärkte mögen keine Unsicherheit, heisst es. Davon gab es in der vergangenen Woche bei den US-Wahlen und der sich verschlimmernden Coronavirus-Krise genug – doch die Aktienkurse legten trotzdem massiv zu. Ökonomen haben verschiedene Erklärungen parat.

Optimismus vor FDA-Hearing zur Zulassung des in der Schweiz entwickelten Alzheimer-Medikaments treibt die Aktien des US-Konzerns.

Matthias Geissbühler, Anlagechef von Raiffeisen Schweiz, äussert sich im Interview zum knappen Wahlausgang und den Folgen für die amerikanische Wirtschaft.

Bei den Steuern, der Krankenkasse und in der beruflichen Vorsorge haben die Schweizer Haushalte Sparpotenzial. Doch nur wer rechtzeitig handelt, kann auch profitieren.

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch in der Anlagewelt nicht. Das hat Konsequenzen für die Art und Weise, wie wir investieren sollten.

Corona-Krise, Wirtschaftskrise, Bankenkrise? Wer sein Geld möglichst sicher aufbewahren will, sollte die Bestimmungen der Einlagensicherung kennen. Wie hoch ist die Sicherheit auf normalen Bankkonten im Vergleich zu Instituten mit Staatsgarantie? Antworten auf drängende Fragen in unsicheren Zeiten.

Ist eine Liegenschaft Teil eines Nachlasses, kann das die Erbteilung erschweren. Mit dem richtigen Vorgehen kann ein Zwist in der Familie oft vermieden werden.

Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen sind wieder nahe an ihren Rekordtiefs. Während gewisse Anbieter schon nahe an der Schmerzgrenze sind, gibt es bei anderen noch einigen Spielraum nach unten.

Stirbt ein Ehe- oder Konkubinatspartner, können Angehörige finanziell in Bedrängnis kommen. Mit einer Todesfallrisiko-Police kann man seine Angehörigen für den Todesfall finanziell absichern.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Anleihen für die Finanzierung sozialer Projekte sind noch Raritäten an den Kapitalmärkten. Dies ändert sich nun. Für Anleger ein Grund zur Freude, denn Social Bonds sind interessante Beimischungen zum Obligationen-Portfolio.

Die Corona-Krise hat einige Schwellenländer hart getroffen. Es drohen Zahlungsausfälle, die auch hierzulande Folgen hätten. So sind beispielsweise viele Pensionskassen in Emerging Markets investiert.

Die Notenbanken sind auf die aktive Mitwirkung von Kreditbanken angewiesen.

Rekordverdächtige Überzeichnung der ersten Social-Bond-Emission der Europäischen Union.

Der Prozess der Deglobalisierung ist durch die Unterbrechung von Lieferketten in der Corona-Krise beschleunigt worden.

In Krisenzeiten klammern sich Investoren seit Tausenden von Jahren zur Vermögensabsicherung an Gold. Anhänger von Kryptowährungen wie Bitcoin stellen nun die Frage, ob das in der digitalen Revolution so bleiben wird. Wer auf Bitcoin als Gold- und Dollar-Ersatz setzt, sollte allerdings den Kryptomarkt im Auge behalten.

Vieles deutet auf einen schwächeren Dollar hin. Aufgrund seiner Sonderstellung in der Weltwirtschaft legt er aber in Krisenzeiten regelmässig deutlich zu. Einer extremen Entwertung dürften die Zentralbanken und die Regierungen zudem konzertiert begegnen.

Der Franken war zum Euro jüngst recht stabil. Corona-Krise und US-Präsidentschaftswahlen sorgen indessen für wachsende Unsicherheit. So könnte die Schweizer Währung bald wieder stärker als sicherer Hafen dienen.

Unter den Anlegern gilt der Bitcoin als wenig transparent und instabil. Doch das Image ändert sich: Die Notierung läuft mit dem Goldpreis, weil die Investoren Schutz vor der Entwertung der traditionellen Währungen suchen

Die amerikanische Währung hat jüngst deutlich an Wert verloren, und die Entwicklung dürfte sich noch eine Weile fortsetzen. In den Portfolios von Schweizer Investoren hat das vielfältige Auswirkungen.

Bargeld in Schliessfächern: Bei der Hortung von Scheinen sowie der Einzahlung und Wiedereinzahlung hoher Barbeträge ist einiges zu beachten.

Seit dem Rekordhoch im August hat der Goldpreis deutlich verloren. Nach dem Kurseinbruch zu Wochenbeginn stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt für einen Einstieg günstig ist. Die Antwort ist umstritten.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Gerade einmal zehn Tage sind verstrichen zwischen dem Erreichen des langjährigen Rekordhochs und dem Überspringen des neuen Kursziels. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Das Coronavirus und die Spannungen zwischen China und den USA treiben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. Es gibt warnende Stimmen.

Im Schatten des Gold-Rallys haben auch Silber und Kupfer seit dem Einbruch im März eine bemerkenswerte Preissteigerung erfahren. Doch die Treiber sind andere als auf dem Goldmarkt.

Gold verliert über sehr lange Zeiträume nicht an Wert. Dennoch ist es für Investoren mit normalem Anlagehorizont keine gute Versicherung gegen Inflation.

Fonds versprechen den Anlegern in aller Regel attraktive Renditen. Hinter manchem von ihnen steckt aber ein Blutsauger. Wir zeigen ein paar besonders durstige Beispiele.

Die deutsche Finanzaufsicht hat sich mit Wirecard blamiert, das Unternehmen diente wohl der Geldwäsche. «Nun fragt sich, wo das schmutzige Geld künftig auftaucht», sagt Fahmi Quadir. Die junge Frau stellt sich der Arroganz der Wall Street, nachdem sie sich als Short-Sellerin im Zusammenhang mit Valeant einen Namen gemacht hat.

Börsenkurse beruhen auf unterschiedlichen Faktoren. Ein einfaches Analyse-Werkzeug kann Anlegern helfen, Preisentwicklungen besser zu verstehen.

Die Grösse mancher Konzerne wirkt sich ungünstig auf die Portfolios vieler Privatanleger aus. So können sie die Risiken minimieren.

Manche Finanzprofis behaupten, Market-Timing funktioniere nicht. Die Befunde der Finanzmarktforschung zeigen anderes.

Wer sein Geld in Indexfonds mit geringem Schwankungsrisiko investierte, erzielte lange Zeit überdurchschnittliche Renditen. Doch seit diesem Frühling geht die «Low Volatility»-Strategie nicht mehr auf.

Die Reichen seien anders, heisst es – das gilt auch beim Investieren. Privatanleger können diese Erkenntnis nutzen, um die eigenen Resultate zu verbessern.

Hohe Aktienbewertungen sind kein Grund für Warnungen vor eine Börsenblase. Das ändert sich, wenn ein zweites Warnsignal hinzukommt.

Der Schweizer Markt für Wohneigentum hat im dritten Quartal die Blasenzone des UBS-Immobilienblasenindexes erreicht. Die Grossbank hat auch eine klare Vorstellung davon, wie es weitergehen wird.

Selbst wenn die Zinsen für Hypotheken bereits rekordtief sind: Mit einer Hypotheken-Rückzahlung, auch Amortisation genannt, lässt sich die Zinsbelastung weiter reduzieren. Doch sind freiwillige Rückzahlungen sinnvoll? Die Vor- und Nachteile einer hohen oder tiefen Hypothekarbelastung.

Im vergangenen Jahr ging ein Aufschrei durch das Land, als erstmals 75 000 Wohnungen leer standen. Der Anstieg hat sich dieses Jahr sogar beschleunigt. Allerdings gibt es grosse regionale Unterschiede.

Trotz der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Preise für Wohnimmobilien in vielen Grossstädten weltweit munter weiter gestiegen. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben.

In den vergangenen Monaten waren Informationen zu den Mietausfällen von grossen Immobilienportfolios Mangelware. Das ändert sich nun. Vor allem für ein Segment bessern sich die Aussichten zunehmend.

In den vergangenen Jahren sind Hauskäufer stets am günstigsten gefahren, wenn sie voll auf eine Libor-Hypothek gesetzt hatten. Durch die stark gesunkenen Zinsen hat sich aber einiges verändert.

Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch.

Gewaltige Massnahmen auf Kredit sollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Ausser einem kurzen Strohfeuer würden sie aber nichts bringen, sagt Anlagestratege Lacy Hunt. Der Mann, der bisher mit US-Staatsobligationen satte Renditen erzielt hat, fürchtet eine frappierende Inflation, falls das Notenbank-Gesetz geändert wird.

Der zeitliche Rahmen der Corona-Krise werde unterschätzt, sagt Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager-Urgestein beim Vermögensverwalter DWS. Trotzdem führt aus seiner Sicht längerfristig nichts an Aktien vorbei. Auch die Krisenwährung Gold gehöre ins Portfolio.

Die Corona-Krise schaffe eine neue Wirtschaftsordnung, erwartet Ökonom und Buchautor Daniel Stelter. Zu dieser gehören ein stärkerer Staatseinfluss auf die Wirtschaft und die Monetarisierung von Schulden. Sparern drohen harte Zeiten.

Am Erdölmarkt geht es wild her. Der Preis für amerikanisches Öl ist sogar unter null gefallen. Der texanische Fachmann Art Berman erklärt, wie es dazu gekommen ist und wieso das Preisniveau wohl bis auf weiteres tief bleiben wird.

Der Hedge-Fund-Manager Mark Spitznagel ist nicht gut auf Regierungen und Notenbanken zu sprechen. Er fürchtet, sie würden die Modern-Monetary-Theorie auf die Spitze treiben. Ihn regt auf, wie manche Hedge-Funds und Private-Equity-Fonds um Rettung betteln.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.