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Sonntag, 15. November 2020 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die als positiv gewerteten Nachrichten von Biontech und Pfizer verdrängen die Unsicherheiten auf politischer Ebene.

Wertpapiere verkaufen, die man nur ausgeliehen hat, und hoffen, dass der Kurs fällt: Etliche Länder haben sogenannte Leerverkäufe in der Corona-Krise zeitweise unterbunden – zum Nachteil der Anleger.

Am FDA-Hearing sind die Stimmung und das Resultat anders, als Dokumente vorher vermuten liessen.

Gold ist für die meisten Anleger eine Versicherung im Krisenfall. Mit den US-Wahlen und Covid-19 sind zwei globale Unsicherheitsfaktoren am Werk – doch ihre Wirkung lässt nach.

Die positiven Nachrichten zu einem möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus sowie der Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen haben die Börsen beflügelt. Schweizer Aktien hinkten dabei etwas hinterher.

Biotechnologie hat sich im Zuge der Corona-Pandemie als möglicher systemrelevanter Faktor gezeigt. Doch Investieren in Biotech-Unternehmen folgt eigenen Regeln. Diese Punkte muss der Investor berücksichtigen.

Der Handel mit nichtkotierten Titeln gewinnt an Beliebtheit. Dafür gibt es auch gute Gründe – doch man muss die Besonderheiten der «Ausserbörslichen» kennen.

Seit dem Rekordhoch im August hat der Goldpreis deutlich verloren. Nach dem Kurseinbruch zu Wochenbeginn stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt für einen Einstieg günstig ist. Die Antwort ist umstritten.

Immobilien statt Obligationen: Dieser Anlagetrend ist bei den Schweizer Vorsorgeeinrichtungen seit Jahren zu beobachten. Liegenschaften sind aber nicht so risikoarm, wie viele denken.

Die amerikanische Regierung krebst zurück und muss Tiktok vorläufig gewähren lassen. Auch wer das Amerikageschäft von Tiktok künftig kontrolliert, bleibt offen. Derweil will Präsident Trump amerikanische Investoren davon abhalten, das chinesische Regime zu finanzieren.

Milliardäre, ein Zahlungsdienstleister, Finanzchefs und traditionelle Vermögensverwalter – und bald auch ETF – setzen auf die führende Kryptowährung. Grund sind weniger Spekulation als Diversifikation.

Die Volksinitiative zum Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten ruft nach einer Grundfrage: Welchen Sinn hat es, privaten Anlegern den Kauf von Aktien legaler Unternehmen zu verbieten?

Die Corona-Krise verunsichert viele Privatanleger. Mangels Finanzwissen verlassen sie sich bei Geldfragen oft auf die Meinung von Finanzberatern. Doch nicht immer wollen diese das Beste für ihre Kunden. So trennen Sie die Spreu vom Weizen.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Finanzinstitute werweissen gerade wieder darüber, welche Folgen die Wahl von Joe Biden zum US-Präsidenten für bestimmte Aktien haben könnte. Bei solchen Analysen ist aber Vorsicht geboten, wie die Präsidentschaft von George W. Bush zeigt.

Hoffnungen auf einen Corona-Impfstoff haben am Montag die Finanzmärkte beflügelt. Bisherige Krisenverlierer wie die Aktien von Immobilien-, Luftfahrt-, Kreuzfahrt- und Hotelunternehmen legten an den Börsen rasant zu. Bei «Krisengewinnlern» dagegen brachen die Kurse ein.

Der Siegeszug der passiven Anlageprodukte ist nicht zu bremsen. Bereits sind 80 Prozent aller PK-Investitionen indexiert. Alternative Anlagen werden in diesem Umfeld zur Pflicht – und dies nicht wegen Performance-Vorteilen.

Finanzmärkte mögen keine Unsicherheit, heisst es. Davon gab es in der vergangenen Woche bei den US-Wahlen und der sich verschlimmernden Coronavirus-Krise genug – doch die Aktienkurse legten trotzdem massiv zu. Ökonomen haben verschiedene Erklärungen parat.

Optimismus vor FDA-Hearing zur Zulassung des in der Schweiz entwickelten Alzheimer-Medikaments treibt die Aktien des US-Konzerns.

Matthias Geissbühler, Anlagechef von Raiffeisen Schweiz, äussert sich im Interview zum knappen Wahlausgang und den Folgen für die amerikanische Wirtschaft.

Bei den Steuern, der Krankenkasse und in der beruflichen Vorsorge haben die Schweizer Haushalte Sparpotenzial. Doch nur wer rechtzeitig handelt, kann auch profitieren.

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch in der Anlagewelt nicht. Das hat Konsequenzen für die Art und Weise, wie wir investieren sollten.

Corona-Krise, Wirtschaftskrise, Bankenkrise? Wer sein Geld möglichst sicher aufbewahren will, sollte die Bestimmungen der Einlagensicherung kennen. Wie hoch ist die Sicherheit auf normalen Bankkonten im Vergleich zu Instituten mit Staatsgarantie? Antworten auf drängende Fragen in unsicheren Zeiten.

Ist eine Liegenschaft Teil eines Nachlasses, kann das die Erbteilung erschweren. Mit dem richtigen Vorgehen kann ein Zwist in der Familie oft vermieden werden.

Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen sind wieder nahe an ihren Rekordtiefs. Während gewisse Anbieter schon nahe an der Schmerzgrenze sind, gibt es bei anderen noch einigen Spielraum nach unten.

Stirbt ein Ehe- oder Konkubinatspartner, können Angehörige finanziell in Bedrängnis kommen. Mit einer Todesfallrisiko-Police kann man seine Angehörigen für den Todesfall finanziell absichern.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Anleihen für die Finanzierung sozialer Projekte sind noch Raritäten an den Kapitalmärkten. Dies ändert sich nun. Für Anleger ein Grund zur Freude, denn Social Bonds sind interessante Beimischungen zum Obligationen-Portfolio.

Die Corona-Krise hat einige Schwellenländer hart getroffen. Es drohen Zahlungsausfälle, die auch hierzulande Folgen hätten. So sind beispielsweise viele Pensionskassen in Emerging Markets investiert.

Die Notenbanken sind auf die aktive Mitwirkung von Kreditbanken angewiesen.

Rekordverdächtige Überzeichnung der ersten Social-Bond-Emission der Europäischen Union.

Der Prozess der Deglobalisierung ist durch die Unterbrechung von Lieferketten in der Corona-Krise beschleunigt worden.

In Krisenzeiten klammern sich Investoren seit Tausenden von Jahren zur Vermögensabsicherung an Gold. Anhänger von Kryptowährungen wie Bitcoin stellen nun die Frage, ob das in der digitalen Revolution so bleiben wird. Wer auf Bitcoin als Gold- und Dollar-Ersatz setzt, sollte allerdings den Kryptomarkt im Auge behalten.

Vieles deutet auf einen schwächeren Dollar hin. Aufgrund seiner Sonderstellung in der Weltwirtschaft legt er aber in Krisenzeiten regelmässig deutlich zu. Einer extremen Entwertung dürften die Zentralbanken und die Regierungen zudem konzertiert begegnen.

Der Franken war zum Euro jüngst recht stabil. Corona-Krise und US-Präsidentschaftswahlen sorgen indessen für wachsende Unsicherheit. So könnte die Schweizer Währung bald wieder stärker als sicherer Hafen dienen.

Unter den Anlegern gilt der Bitcoin als wenig transparent und instabil. Doch das Image ändert sich: Die Notierung läuft mit dem Goldpreis, weil die Investoren Schutz vor der Entwertung der traditionellen Währungen suchen

Die amerikanische Währung hat jüngst deutlich an Wert verloren, und die Entwicklung dürfte sich noch eine Weile fortsetzen. In den Portfolios von Schweizer Investoren hat das vielfältige Auswirkungen.

Bargeld in Schliessfächern: Bei der Hortung von Scheinen sowie der Einzahlung und Wiedereinzahlung hoher Barbeträge ist einiges zu beachten.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Gerade einmal zehn Tage sind verstrichen zwischen dem Erreichen des langjährigen Rekordhochs und dem Überspringen des neuen Kursziels. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Das Coronavirus und die Spannungen zwischen China und den USA treiben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. Es gibt warnende Stimmen.

Im Schatten des Gold-Rallys haben auch Silber und Kupfer seit dem Einbruch im März eine bemerkenswerte Preissteigerung erfahren. Doch die Treiber sind andere als auf dem Goldmarkt.

Gold verliert über sehr lange Zeiträume nicht an Wert. Dennoch ist es für Investoren mit normalem Anlagehorizont keine gute Versicherung gegen Inflation.

Neun Jahre alt ist der bisherige Höchststand des gelben Edelmetalls. Ändert sich nur wenig an der gegenwärtigen Konstellation, stehen die Chancen für einen neuen Rekord bestens.

Fonds versprechen den Anlegern in aller Regel attraktive Renditen. Hinter manchem von ihnen steckt aber ein Blutsauger. Wir zeigen ein paar besonders durstige Beispiele.

Die deutsche Finanzaufsicht hat sich mit Wirecard blamiert, das Unternehmen diente wohl der Geldwäsche. «Nun fragt sich, wo das schmutzige Geld künftig auftaucht», sagt Fahmi Quadir. Die junge Frau stellt sich der Arroganz der Wall Street, nachdem sie sich als Short-Sellerin im Zusammenhang mit Valeant einen Namen gemacht hat.

Börsenkurse beruhen auf unterschiedlichen Faktoren. Ein einfaches Analyse-Werkzeug kann Anlegern helfen, Preisentwicklungen besser zu verstehen.

Die Grösse mancher Konzerne wirkt sich ungünstig auf die Portfolios vieler Privatanleger aus. So können sie die Risiken minimieren.

Manche Finanzprofis behaupten, Market-Timing funktioniere nicht. Die Befunde der Finanzmarktforschung zeigen anderes.

Wer sein Geld in Indexfonds mit geringem Schwankungsrisiko investierte, erzielte lange Zeit überdurchschnittliche Renditen. Doch seit diesem Frühling geht die «Low Volatility»-Strategie nicht mehr auf.

Die Reichen seien anders, heisst es – das gilt auch beim Investieren. Privatanleger können diese Erkenntnis nutzen, um die eigenen Resultate zu verbessern.

Hohe Aktienbewertungen sind kein Grund für Warnungen vor eine Börsenblase. Das ändert sich, wenn ein zweites Warnsignal hinzukommt.

Der Schweizer Markt für Wohneigentum hat im dritten Quartal die Blasenzone des UBS-Immobilienblasenindexes erreicht. Die Grossbank hat auch eine klare Vorstellung davon, wie es weitergehen wird.

Selbst wenn die Zinsen für Hypotheken bereits rekordtief sind: Mit einer Hypotheken-Rückzahlung, auch Amortisation genannt, lässt sich die Zinsbelastung weiter reduzieren. Doch sind freiwillige Rückzahlungen sinnvoll? Die Vor- und Nachteile einer hohen oder tiefen Hypothekarbelastung.

Im vergangenen Jahr ging ein Aufschrei durch das Land, als erstmals 75 000 Wohnungen leer standen. Der Anstieg hat sich dieses Jahr sogar beschleunigt. Allerdings gibt es grosse regionale Unterschiede.

Trotz der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Preise für Wohnimmobilien in vielen Grossstädten weltweit munter weiter gestiegen. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben.

In den vergangenen Monaten waren Informationen zu den Mietausfällen von grossen Immobilienportfolios Mangelware. Das ändert sich nun. Vor allem für ein Segment bessern sich die Aussichten zunehmend.

In den vergangenen Jahren sind Hauskäufer stets am günstigsten gefahren, wenn sie voll auf eine Libor-Hypothek gesetzt hatten. Durch die stark gesunkenen Zinsen hat sich aber einiges verändert.

Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch.

Gewaltige Massnahmen auf Kredit sollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Ausser einem kurzen Strohfeuer würden sie aber nichts bringen, sagt Anlagestratege Lacy Hunt. Der Mann, der bisher mit US-Staatsobligationen satte Renditen erzielt hat, fürchtet eine frappierende Inflation, falls das Notenbank-Gesetz geändert wird.

Der zeitliche Rahmen der Corona-Krise werde unterschätzt, sagt Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager-Urgestein beim Vermögensverwalter DWS. Trotzdem führt aus seiner Sicht längerfristig nichts an Aktien vorbei. Auch die Krisenwährung Gold gehöre ins Portfolio.

Die Corona-Krise schaffe eine neue Wirtschaftsordnung, erwartet Ökonom und Buchautor Daniel Stelter. Zu dieser gehören ein stärkerer Staatseinfluss auf die Wirtschaft und die Monetarisierung von Schulden. Sparern drohen harte Zeiten.

Am Erdölmarkt geht es wild her. Der Preis für amerikanisches Öl ist sogar unter null gefallen. Der texanische Fachmann Art Berman erklärt, wie es dazu gekommen ist und wieso das Preisniveau wohl bis auf weiteres tief bleiben wird.

Der Hedge-Fund-Manager Mark Spitznagel ist nicht gut auf Regierungen und Notenbanken zu sprechen. Er fürchtet, sie würden die Modern-Monetary-Theorie auf die Spitze treiben. Ihn regt auf, wie manche Hedge-Funds und Private-Equity-Fonds um Rettung betteln.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.

Die Schweizer Grossbank UBS will ihren Marktanteil in der Vermögensverwaltung weiter steigern – allenfalls auch mit Akquisitionen, wie Axel Weber in einem Interview erklärt. Dem Druck der Investoren, die Kosten weiter zu senken, widersetzt er sich. Die momentan unsicheren Zeiten sollten nicht auf dem Rücken der Mitarbeitenden bewältigt werden.

Open Banking ist derzeit in aller Munde. Und doch scheint es, als ob mehr darüber gesprochen wird, als dass tatsächlich schon praktikable Lösungen für die Kunden bereitstehen. Fakt ist, dass viele Banken Open Banking hinauszögern oder gar verhindern, schreibt Thomas Müller in seinem Essay auf finews.first.

Banken erheben Negativzinsen bei Geschäfts- und Privatkunden. Dabei belasten Institute wie die Postfinance gemäss Recherchen von finews.ch auch Schweizer Organisationen, deren Gelder zweckgebunden sind. Das zieht die Forschung in Mitleidenschaft.

Eines der schönsten Jugendstilgebäude in der Stadt Zürich erstrahlt in neuem Glanz und verbindet in einer multifunktionalen Erlebniswelt fürs Erste einmal Private Banking und Pop-up-Gastronomie.

Nicht nur die UBS und Credit Suisse müssen die Weichen für ihr Asset Management stellen. Auch die US-Grossbanken sind zu Übernahmen in der hart umkämpften Branche bereit. Immerhin scheint sich der fatale ETF-Preiskampf zu entschärfen.

Der ehemalige CEO der Schweizer Grossbank Credit Suisse, Tidjane Thiam, hat eine weitere Berufung gefunden. Er soll dem Land Ruanda helfen, einen Finanzplatz zu entwickeln.

Die von Ralph Hamers vorangetriebene Akquisition eines Zahlungsdienstleisters durch ING entpuppt sich als skandalöser Flop. Das Fintech soll Betrüger und Kunden aus der Glücksspiel- und Pornobranche bedient haben.

Viele Fintechs sind einst ausgezogen, um den Banken das Wasser abzugraben. Nun zeigt sich: Banken wie die UBS, die Credit Suisse, aber auch eine Postfinance, holen den vermeintlichen Feind ins Boot. Umgekehrt ist für viele Fintechs eine Bank die Rettung.

Huw van Steenis hält bei der UBS schon einige Bälle in der Luft. Doch diese Zusatzaufgabe konnte der Brite unmöglich ausschlagen.

Inacta befördert drei Geschäftsleitungs-Mitglieder zu Partnern. Neu begibt sich die Zuger Krypto-Beratungsfirma unter ein Holding-Dach und schafft eine weitere Gesellschaft.

Wie in der Schweiz wird auch in Deutschland jährlich eine Liste der Reichsten erstellt. Wobei sich anhand von finews.ch-Recherchen zeigt: Das Vermögen der reichsten Deutschen wird in der Schweiz verwaltet.

Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen BDO hat auf seiner Chefetage mehrere personelle Veränderungen beschlossen.

Die Grossbank rollt ihr Multibanking für Schweizer Firmen aus – später als die Konkurrenz. Doch die UBS vertraut darauf, mit einer neuen Funktion die wichtige Kunden-Schnittstelle für sich zu erobern.