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Mittwoch, 02. September 2020 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch rollt nun sein eigenes Bezahlsystem in der Schweiz aus. Einer der globalen Kreditkartenriesen konnte als Partner gewonnen werden.

Genfer Staatsanwälte ermitteln gegen einen angolanischen Geschäftmann wegen Verdacht auf Geldwäscherei. Nun stellt sich heraus: Die Bank Syz steckt mittendrin. Die eingefrorenen Millionen liegen auf ihren Konten.

Baker McKenzie stockt den Standort Genf auf – unter anderem mit Spezialisten für die Aufdeckung von Wirtschaftskriminalität. Der Ausbau geht gegen den Trend bei der internationalen Kanzlei.

Der langjährige Präsident der Freiburger Kantonalbank tritt Ende Jahr in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist ein Veteran der Grossbank Credit Suisse.

Postfinance versucht, mit einer Reorganisation der Abwärtsspirale zu entkommen. Dafür opfert die Post-Tochter zwei Geschäftsleitungs-Mitglieder, wie Recherchen von finews.ch ergeben haben.

Die Lage bei AMP eskaliert: Dem 171 Jahre alten australischen Vermögensverwalter droht die Zerschlagung. Was heisst das für den Chef und einstigen Credit-Suisse-Manager Francesco De Ferrari?

Die Zuger Investmentboutique Tramondo Investment Partners will ihr institutionelles Geschäft ausbauen. Sie holt dafür eine Fonds-Spezialistin an Bord, die ihre Karriere bei Julius Bär und bei der UBS begonnen hat.

Der grösste Schweizer Versicherer Zurich will die Entwicklung digitaler Dienstleistungen beschleunigen. Darum gründet er eine neue Geschäftseinheit und stellt auch sonst einiges um in der Konzernleitung.

Die Finma hat ihre Prüfung des Umgangs der Credit Suisse mit der Beschattungsaffäre rund um den ehemaligen Top-CS-Banker Iqbal Khan zwar abgeschlossen. Doch nun eröffnet sie ein Enforcementverfahren gegen die Grossbank.

Das Zürcher Investmenthaus baut sein Profil im Banking mit reichen Osteuropäern weiter aus. Nun hat Vontobel gleich ein fünfköpfiges Team von einer Auslandsbank verpflichten können, wie finews.ch erfahren hat.

Die Credit Suisse hat sich in den letzten Jahren angestrengt, nachhaltiger zu werden. Doch die Wahrnehmung über die Grossbank war bislang eine andere. Mit Lydie Hudson in der Konzernleitung soll sich das ändern.

Die Schweizer Kryptobank Sygnum hat von der Aufsicht grünes Licht erhalten, das Geschäft auszuweiten. Nach nur einem Jahr im Bankwesen erfolgt jetzt die Reorganisation.

Sondereffekte haben den Semesterausweis der Genfer Bankengruppe Reyl geprägt. Dabei sind die Folgen der Pandemie beinahe in den Hintergrund getreten.

Während der Finanzkrise gingen auch vermeintlich solide Unternehmen mit guten Noten von Rating-Agenturen in Konkurs. Heute gilt noch immer: Zu viel Vertrauen in die Bonitätsnoten wird bestraft.

Am Sonntag wird Investoren-Legende Warren Buffett 90 Jahre alt. Er ist wählerisch, er ist geduldig – aber wenn sich Gelegenheiten ergeben oder die Fakten sich ändern, handelt er schnell. So etwa sieht die Formel für's Reichwerden aus.

Der bald 90-jährige Star-Investor betont immer wieder, sein Erfolgsrezept sei Geduld. Das ist aber nicht das einzige Geheimnis seines Erfolgs.

Grüne Anleihen sind am Schweizer Kapitalmarkt noch Mangelware – drei Neuemissionen im August machen Anlegern Hoffnung auf mehr.

Der Preis für Silber hat in diesem Jahr noch stärker zugelegt als derjenige für Gold. Bei Investitionen gibt es aber einiges zu beachten.

Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz dürfte 2021 weiter ansteigen. Betroffene können ihre finanzielle Situation jedoch mit verhältnismässig geringem Aufwand optimieren.

An den Finanzmärkten tummeln sich im Moment viele Optimisten. Warum Privatanleger besser fahren, wenn sie nicht in dieses Lager wechseln.

Das Allschwiler Biotech-Unternehmen kann die finanzielle Lage dank einem Lizenzabkommen mit der chinesischen Fosun Pharma stabilisieren.

Im Corona-Crash hat manche Strategie mit sensationellen Renditen Schlagzeilen gemacht. Richtig eingesetzt, können sie helfen, grösseren Schaden in Portfolios zu vermeiden.

Das Inflationsziel der amerikanischen Notenbank sei kaum zu erreichen, sind Marktbeobachter überzeugt.

Was unter normalen Bedingungen für Langweile sorgt, ist nun gefragt. Die Aktien der Kantonalbanken weisen eine gesunde Mischung aus Stabilität, Transparenz und Provinzialität auf.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Das Zuger Unternehmen Implantica zieht für seinen Börsengang den Nasdaq-Ableger in Schweden vor. Das ist kein gutes Zeichen für die Schweizer Börse SIX.

Der grösste Schweizer Flughafen wird dieses Jahr rote Zahlen schreiben. Er ist aber auch ein Beispiel dafür, dass in stark von der Pandemie betroffenen Branchen nicht alle Unternehmen gleich düstere Zukunftsaussichten haben.

Die Corona-Krise könnte in eine Phase der Stagflation – also niedriges Wirtschaftswachstum bei hohen Inflationsraten – münden, befürchtet Erwin Heri, Finanzprofessor der Universität Basel und Partner des Online-Finanzportals Fintool. Er rät zu Aktien-Indexprodukten, dem Festhalten an der Anlagestrategie und Franken-Anlagen.

Der Aktiensplit des Apple-Konzerns hat einschneidende Folgen für den bekanntesten Leitindex der Wall Street, den Dow Jones Industrial Average. Das Barometer ist speziell zusammengesetzt, was für Verzerrungen sorgt – diese betreffen auch Schweizer Anleger.

Wer während der Pandemie zu Hause herumsitzt, hat die interessanten Filme bald gesehen. Was bleibt dann noch? Herumwerkeln an der Wohnung oder am Haus. Die Anbieter von Heimwerker-Bedarf freuen sich.

Auch am Schweizer Aktienmarkt gibt es sogenannte Penny-Stocks. Eine dieser Aktien hat in diesem Jahr einen Gewinn von mehr als 50 000% erzielt. Der Handel mit solchen Titeln hat aber viele Tücken – und es droht der Totalverlust.

In den vergangenen Jahren sind Hauskäufer stets am günstigsten gefahren, wenn sie voll auf eine Libor-Hypothek gesetzt hatten. Durch die stark gesunkenen Zinsen hat sich aber einiges verändert.

Versicherung, Abschreibung, Steuer, Unterhalt und Wertminderung – die Kosten eines Personenwagens hören nicht beim Kaufpreis auf. Mit mindestens 500 Fr. pro Monat müssen Autobesitzer rechnen, auch bei Occasionsfahrzeugen. Meistens ist es mehr.

Die Investment-Legende aus Omaha hat in den vergangenen Monaten kaum überzeugen können. Das bedeutete aber nicht, dass die Anlagegrundsätze von Buffett nichts wert sind.

Etliche Hypothekargeber gewähren ihren Kunden einen vergünstigten Zins, wenn sie ökologisch bauen. Es stellt sich die Frage, ob das eher ein Vorteil für den Kunden oder für den Kreditgeber ist.

Mit den ersten selbstverdienten Franken kommen viele Fragen und Entscheidungen auf junge Berufseinsteiger zu. Es gilt, eine erste und sinnvolle Wahl beim Bankkonto, bei der Krankenkasse sowie Vorsorge- und Versicherungslösungen zu treffen. Auf folgende Dinge sollten Berufsanfänger achten.

Die Grossbank hat ihre Plattform für Eigenheim-Finanzierungen lanciert. Zumindest eine Neuerung ist bahnbrechend und nur mit einem kleinen Wermutstropfen versehen.

Der Prozess der Deglobalisierung ist durch die Unterbrechung von Lieferketten in der Corona-Krise beschleunigt worden.

Die Rettungspolitik der Notenbanken und Regierungen in der Corona-Krise wird von Marktkommentatoren zunehmend kritisch beurteilt.

Trotz der Corona-Krise sind weder die Leitzinsen noch die Obligationenrenditen gefallen. Ist der Tiefpunkt schon erreicht?

Mit den Engagements am Markt für Unternehmensanleihen betritt die US-Notenbank Neuland. Die geldpolitische Antwort auf die Corona-Krise droht zur Gefahr für die freie Marktwirtschaft zu werden. Schliesslich entscheidet die Fed über das Schicksal von privaten Unternehmen.

Die Pandemie hat die Dauerkrise der EU noch vertieft – die teure Symptombekämpfung wird keine dauerhafte Gesundung bringen.

Im Gespräch mit dem Stanford-Professor Darrell Duffie wird klar, dass die Turbulenzen am Markt für US-Staatsobligationen vom vergangenen März sehr ernst zu nehmen sind. Duffie führt den drohenden Kollaps, der eine Intervention der US-Notenbank Federal Reserve zur Folge hatte, auf Mängel im Gefüge des Marktes zurück.

Unter den Anlegern gilt der Bitcoin als wenig transparent und instabil. Doch das Image ändert sich: Die Notierung läuft mit dem Goldpreis, weil die Investoren Schutz vor der Entwertung der traditionellen Währungen suchen

Die amerikanische Währung hat jüngst deutlich an Wert verloren, und die Entwicklung dürfte sich noch eine Weile fortsetzen. In den Portfolios von Schweizer Investoren hat das vielfältige Auswirkungen.

Bargeld in Schliessfächern: Bei der Hortung von Scheinen sowie der Einzahlung und Wiedereinzahlung hoher Barbeträge ist einiges zu beachten.

Renminbi und Euro stellen zumindest vorläufig keinen vollwertigen Ersatz dar. Die derzeitige Schwäche der amerikanischen Währung sei ein vernachlässigbares «Kurs-Rauschen,» argumentieren Pragmatiker nüchtern.

Ist die Kryptowährung eine Schönwetter-Anlage? Die Stabilität liess im März zu wünschen übrig. Jetzt wird aber verlorenes Terrain wettgemacht.

Der Dollar ist in Krisenzeiten gefragt, weil er an den internationalen Finanzmärkten eine Sonderstellung hat und weil die Amerikaner üblicherweise extrem aktivistisch auf wirtschaftliche Schwächen reagieren. Nun bieten ihnen die europäischen «Geldverschwender» Paroli.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Gerade einmal zehn Tage sind verstrichen zwischen dem Erreichen des langjährigen Rekordhochs und dem Überspringen des neuen Kursziels. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Das Coronavirus und die Spannungen zwischen China und den USA treiben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. Es gibt warnende Stimmen.

Im Schatten des Gold-Rallys haben auch Silber und Kupfer seit dem Einbruch im März eine bemerkenswerte Preissteigerung erfahren. Doch die Treiber sind andere als auf dem Goldmarkt.

Gold verliert über sehr lange Zeiträume nicht an Wert. Dennoch ist es für Investoren mit normalem Anlagehorizont keine gute Versicherung gegen Inflation.

Neun Jahre alt ist der bisherige Höchststand des gelben Edelmetalls. Ändert sich nur wenig an der gegenwärtigen Konstellation, stehen die Chancen für einen neuen Rekord bestens.

Ein grosser Crash erfasse heute alle internationalen Börsen, daher bringe geografische Diversifikation nichts mehr, heisst es mitunter. Dieses Argument verkennt jedoch den Zweck der Diversifikation.

Um das Thema Monopolisierung tobt eine Propagandaschlacht, die mitunter Orwellsche Züge annimmt. Wer keine Renditeeinbussen riskieren will, darf aber nicht auf Propagandamärchen hereinfallen.

Der Faktor Quality führt zu langfristigen Überrenditen. Manche Produkteanbieter haben aber vor allem die Zahlungsbereitschaft der Investoren im Auge.

Bei der Vermögensverwaltung fallen oftmals hohe Kosten an. Sparer können viele davon mit Eigeninitiative und Fachwissen umgehen – und eine höhere Nettorendite erzielen.

Simple Heuristiken sollen auch Privatanlegern ermöglichen, den Wert von Firmen einzuschätzen. In der Praxis verhindert jedoch ein schwerwiegender Nachteil die sinnvolle Anwendung.

Was auf den ersten Blick plausibel scheint, ist es auf den zweiten oft nicht. Das gilt auch für zwei verbreitete Erklärungen hoher Aktienkurse.

Blackrock setzt Unternehmen stärker unter Druck, eine nachhaltige Firmenstrategie zu verfolgen. Dabei gehe es um die Anlagerisiken der Kunden, sagt Mirjam Staub-Bisang, die Schweiz-Chefin des weltgrössten Vermögensverwalters, im Interview.

Die Kritik an professionellen Value-Investoren ist massiv. Ob deren Gebühren der Leistung entsprechen, können Privatanleger an einem simplen Sachverhalt ablesen.

In den vergangenen Monaten waren Informationen zu den Mietausfällen von grossen Immobilienportfolios Mangelware. Das ändert sich nun. Vor allem für ein Segment bessern sich die Aussichten zunehmend.

Der Immobilienblasenindex der UBS springt auf besorgniserregende Werte. Dennoch schlägt die Grossbank nicht Alarm.

Wegen der Corona-Krise sind die Hypothekarzinsen Ende des ersten Quartals spürbar gestiegen. Inzwischen hat sich die Situation weitgehend normalisiert. Für Hauskäufer gibt es zudem immer mehr Möglichkeiten, an eine günstige Finanzierung zu kommen.

Die Corona-Pandemie dürfte laut Experten deutliche Spuren im Bereich der Geschäftsimmobilien hinterlassen. Mit Blick auf Wohnimmobilien bleiben die Erwartungen hingegen verhalten optimistisch.

Schweizer Immobilienaktien und -fonds haben wegen der Coronavirus-Pandemie deutlich an Wert verloren. Eine Anlageform hat sich recht gut erholt, die andere stagniert dagegen. Auch beim Ausblick muss differenziert werden.

Die Schweizer sind hoch verschuldet – mit Hypotheken. Doch was passiert, wenn aufgrund der Corona-Krise und der Rezession Wohneigentum an Wert verliert oder Zinsen nicht mehr bezahlt werden können? Banken sehen in ihren Verträgen eine fristlose Kündigung bei Wertverlust vor, suchen aber zuerst das Gespräch.

Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch.

Gewaltige Massnahmen auf Kredit sollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Ausser einem kurzen Strohfeuer würden sie aber nichts bringen, sagt Anlagestratege Lacy Hunt. Der Mann, der bisher mit US-Staatsobligationen satte Renditen erzielt hat, fürchtet eine frappierende Inflation, falls das Notenbank-Gesetz geändert wird.

Der zeitliche Rahmen der Corona-Krise werde unterschätzt, sagt Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager-Urgestein beim Vermögensverwalter DWS. Trotzdem führt aus seiner Sicht längerfristig nichts an Aktien vorbei. Auch die Krisenwährung Gold gehöre ins Portfolio.

Die Corona-Krise schaffe eine neue Wirtschaftsordnung, erwartet Ökonom und Buchautor Daniel Stelter. Zu dieser gehören ein stärkerer Staatseinfluss auf die Wirtschaft und die Monetarisierung von Schulden. Sparern drohen harte Zeiten.

Am Erdölmarkt geht es wild her. Der Preis für amerikanisches Öl ist sogar unter null gefallen. Der texanische Fachmann Art Berman erklärt, wie es dazu gekommen ist und wieso das Preisniveau wohl bis auf weiteres tief bleiben wird.

Der Hedge-Fund-Manager Mark Spitznagel ist nicht gut auf Regierungen und Notenbanken zu sprechen. Er fürchtet, sie würden die Modern-Monetary-Theorie auf die Spitze treiben. Ihn regt auf, wie manche Hedge-Funds und Private-Equity-Fonds um Rettung betteln.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.