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Montag, 24. August 2020 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Im September will Deutschland erstmals eine sogenannte grüne Staatsanleihe emittieren. Beim Bund hofft man, dass sich diese Papiere gegenüber konventionellen Government-Bonds verteuern, weil sie angeblich einen Mehrwert bieten. Ob die Anleger da mitspielen?

Der Fortnite-Anbieter versucht, die hohen Margen der «App-Trutzburgen» von Apple und Google mit Klagen und einer geschickten Imagekampagne zu schleifen. Die nackten Zahlen sprechen für ihn.

Die von der Corona-Pandemie ausgelösten wirtschaftlichen Verwerfungen belasten das Schweizer Altersvorsorgesystem, wie ein Vorsorgeindex zeigt. Auch die hausgemachten Probleme schlagen immer stärker durch.

Alle Unternehmen, die sich mit einer Anwendung gegen Corona beschäftigen, werden von den Anlegern wie Sieger behandelt. Bei Hunderten von Projekten kann das nicht funktionieren.

Der Prozess der Deglobalisierung ist durch die Unterbrechung von Lieferketten in der Corona-Krise beschleunigt worden.

Auch am Schweizer Aktienmarkt gibt es sogenannte Penny-Stocks. Eine dieser Aktien hat in diesem Jahr einen Gewinn von mehr als 50 000% erzielt. Der Handel mit solchen Titeln hat aber viele Tücken – und es droht der Totalverlust.

Die Inflationserwartungen steigen, gleichzeitig sinken die Realrenditen. Ein Grund zur Sorge für Anleger besteht laut Finanzexperten aber – zumindest kurzfristig – nicht.

Wer während der Pandemie zu Hause herumsitzt, hat die interessanten Filme bald gesehen. Was bleibt dann noch? Herumwerkeln an der Wohnung oder am Haus. Die Anbieter von Heimwerker-Bedarf freuen sich.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Der gestiegene Goldpreis hat bei den Titeln der Minengesellschaften zu mehr als einer Verdopplung der Kurse geführt. Es könnte aber noch besser kommen.

Der beliebte Wohnungsvermittler testet schon seit Wochen den Wasserstand. Sollte der mit Optimismus unterfütterte Gang an den Aktienmarkt tatsächlich stattfinden, würde er das Jahr 2020 zu einem der besten seit 2000 machen. Ob das ein gutes Omen ist?

Die Aktien der grossen Technologiekonzerne treiben den Nasdaq und den S&P 500 auf Rekordwerte. Was Schweizer Anleger jetzt beachten sollten.

Es ist wie ein ehernes Gesetz: Den Anlageprofis gelingt es nicht, im Schnitt den Markt zu schlagen. Hebel gäbe es einige, sie werden aber zu wenig genutzt.

Private Betreiber von US-Haftanstalten gelten in linken Kreisen als Inbegriff skrupelloser Profitmacherei. Doch der Branche stehen harte Zeiten bevor. Die Titel notieren so tief wie seit langem nicht mehr.

Nur weil ein Unternehmen seine Wertpapiere aufteilt, sollten Anleger nicht in den Titel investieren, sagen Analytiker.

Versicherung, Abschreibung, Steuer, Unterhalt und Wertminderung – die Kosten eines Personenwagens hören nicht beim Kaufpreis auf. Mit mindestens 500 Fr. pro Monat müssen Autobesitzer rechnen, auch bei Occasionsfahrzeugen. Meistens ist es mehr.

Die Investment-Legende aus Omaha hat in den vergangenen Monaten kaum überzeugen können. Das bedeutete aber nicht, dass die Anlagegrundsätze von Buffett nichts wert sind.

Etliche Hypothekargeber gewähren ihren Kunden einen vergünstigten Zins, wenn sie ökologisch bauen. Es stellt sich die Frage, ob das eher ein Vorteil für den Kunden oder für den Kreditgeber ist.

Mit den ersten selbstverdienten Franken kommen viele Fragen und Entscheidungen auf junge Berufseinsteiger zu. Es gilt, eine erste und sinnvolle Wahl beim Bankkonto, bei der Krankenkasse sowie Vorsorge- und Versicherungslösungen zu treffen. Auf folgende Dinge sollten Berufsanfänger achten.

Die Grossbank hat ihre Plattform für Eigenheim-Finanzierungen lanciert. Zumindest eine Neuerung ist bahnbrechend und nur mit einem kleinen Wermutstropfen versehen.

Was mancher Marktbeobachter schon immer vermutet hat: Der junge Finanzdienstleister Revolut zieht die Kostenschraube an. Der Ärger bei den Kunden ist programmiert, die Vorteile verschwinden aber nicht komplett.

Die Rettungspolitik der Notenbanken und Regierungen in der Corona-Krise wird von Marktkommentatoren zunehmend kritisch beurteilt.

Trotz der Corona-Krise sind weder die Leitzinsen noch die Obligationenrenditen gefallen. Ist der Tiefpunkt schon erreicht?

Mit den Engagements am Markt für Unternehmensanleihen betritt die US-Notenbank Neuland. Die geldpolitische Antwort auf die Corona-Krise droht zur Gefahr für die freie Marktwirtschaft zu werden. Schliesslich entscheidet die Fed über das Schicksal von privaten Unternehmen.

Die Pandemie hat die Dauerkrise der EU noch vertieft – die teure Symptombekämpfung wird keine dauerhafte Gesundung bringen.

Im Gespräch mit dem Stanford-Professor Darrell Duffie wird klar, dass die Turbulenzen am Markt für US-Staatsobligationen vom vergangenen März sehr ernst zu nehmen sind. Duffie führt den drohenden Kollaps, der eine Intervention der US-Notenbank Federal Reserve zur Folge hatte, auf Mängel im Gefüge des Marktes zurück.

Die Finanzmärkte haben sich von der wirtschaftlichen Realität praktisch abgekoppelt. Die Wertpapierkurse stehen immer mehr unter dem Einfluss der Notenbanken. Was bedeutet das?

Unter den Anlegern gilt der Bitcoin als wenig transparent und instabil. Doch das Image ändert sich: Die Notierung läuft mit dem Goldpreis, weil die Investoren Schutz vor der Entwertung der traditionellen Währungen suchen

Die amerikanische Währung hat jüngst deutlich an Wert verloren, und die Entwicklung dürfte sich noch eine Weile fortsetzen. In den Portfolios von Schweizer Investoren hat das vielfältige Auswirkungen.

Bargeld in Schliessfächern: Bei der Hortung von Scheinen sowie der Einzahlung und Wiedereinzahlung hoher Barbeträge ist einiges zu beachten.

Renminbi und Euro stellen zumindest vorläufig keinen vollwertigen Ersatz dar. Die derzeitige Schwäche der amerikanischen Währung sei ein vernachlässigbares «Kurs-Rauschen,» argumentieren Pragmatiker nüchtern.

Ist die Kryptowährung eine Schönwetter-Anlage? Die Stabilität liess im März zu wünschen übrig. Jetzt wird aber verlorenes Terrain wettgemacht.

Der Dollar ist in Krisenzeiten gefragt, weil er an den internationalen Finanzmärkten eine Sonderstellung hat und weil die Amerikaner üblicherweise extrem aktivistisch auf wirtschaftliche Schwächen reagieren. Nun bieten ihnen die europäischen «Geldverschwender» Paroli.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Gerade einmal zehn Tage sind verstrichen zwischen dem Erreichen des langjährigen Rekordhochs und dem Überspringen des neuen Kursziels. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Das Coronavirus und die Spannungen zwischen China und den USA treiben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. Es gibt warnende Stimmen.

Im Schatten des Gold-Rallys haben auch Silber und Kupfer seit dem Einbruch im März eine bemerkenswerte Preissteigerung erfahren. Doch die Treiber sind andere als auf dem Goldmarkt.

Gold verliert über sehr lange Zeiträume nicht an Wert. Dennoch ist es für Investoren mit normalem Anlagehorizont keine gute Versicherung gegen Inflation.

Neun Jahre alt ist der bisherige Höchststand des gelben Edelmetalls. Ändert sich nur wenig an der gegenwärtigen Konstellation, stehen die Chancen für einen neuen Rekord bestens.

Ein grosser Crash erfasse heute alle internationalen Börsen, daher bringe geografische Diversifikation nichts mehr, heisst es mitunter. Dieses Argument verkennt jedoch den Zweck der Diversifikation.

Um das Thema Monopolisierung tobt eine Propagandaschlacht, die mitunter Orwellsche Züge annimmt. Wer keine Renditeeinbussen riskieren will, darf aber nicht auf Propagandamärchen hereinfallen.

Der Faktor Quality führt zu langfristigen Überrenditen. Manche Produkteanbieter haben aber vor allem die Zahlungsbereitschaft der Investoren im Auge.

Bei der Vermögensverwaltung fallen oftmals hohe Kosten an. Sparer können viele davon mit Eigeninitiative und Fachwissen umgehen – und eine höhere Nettorendite erzielen.

Simple Heuristiken sollen auch Privatanlegern ermöglichen, den Wert von Firmen einzuschätzen. In der Praxis verhindert jedoch ein schwerwiegender Nachteil die sinnvolle Anwendung.

Was auf den ersten Blick plausibel scheint, ist es auf den zweiten oft nicht. Das gilt auch für zwei verbreitete Erklärungen hoher Aktienkurse.

Blackrock setzt Unternehmen stärker unter Druck, eine nachhaltige Firmenstrategie zu verfolgen. Dabei gehe es um die Anlagerisiken der Kunden, sagt Mirjam Staub-Bisang, die Schweiz-Chefin des weltgrössten Vermögensverwalters, im Interview.

Die Kritik an professionellen Value-Investoren ist massiv. Ob deren Gebühren der Leistung entsprechen, können Privatanleger an einem simplen Sachverhalt ablesen.

Der Immobilienblasenindex der UBS springt auf besorgniserregende Werte. Dennoch schlägt die Grossbank nicht Alarm.

Wegen der Corona-Krise sind die Hypothekarzinsen Ende des ersten Quartals spürbar gestiegen. Inzwischen hat sich die Situation weitgehend normalisiert. Für Hauskäufer gibt es zudem immer mehr Möglichkeiten, an eine günstige Finanzierung zu kommen.

Die Corona-Pandemie dürfte laut Experten deutliche Spuren im Bereich der Geschäftsimmobilien hinterlassen. Mit Blick auf Wohnimmobilien bleiben die Erwartungen hingegen verhalten optimistisch.

Schweizer Immobilienaktien und -fonds haben wegen der Coronavirus-Pandemie deutlich an Wert verloren. Eine Anlageform hat sich recht gut erholt, die andere stagniert dagegen. Auch beim Ausblick muss differenziert werden.

Die Schweizer sind hoch verschuldet – mit Hypotheken. Doch was passiert, wenn aufgrund der Corona-Krise und der Rezession Wohneigentum an Wert verliert oder Zinsen nicht mehr bezahlt werden können? Banken sehen in ihren Verträgen eine fristlose Kündigung bei Wertverlust vor, suchen aber zuerst das Gespräch.

Die Ablösung des in Ungnade gefallenen Libor kommt ins Rollen. Noch in diesem Jahr dürften die grossen Anbieter auf den Nachfolger Saron umstellen. Was bedeutet das für Hauskäufer?

Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch.

Gewaltige Massnahmen auf Kredit sollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Ausser einem kurzen Strohfeuer würden sie aber nichts bringen, sagt Anlagestratege Lacy Hunt. Der Mann, der bisher mit US-Staatsobligationen satte Renditen erzielt hat, fürchtet eine frappierende Inflation, falls das Notenbank-Gesetz geändert wird.

Der zeitliche Rahmen der Corona-Krise werde unterschätzt, sagt Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager-Urgestein beim Vermögensverwalter DWS. Trotzdem führt aus seiner Sicht längerfristig nichts an Aktien vorbei. Auch die Krisenwährung Gold gehöre ins Portfolio.

Die Corona-Krise schaffe eine neue Wirtschaftsordnung, erwartet Ökonom und Buchautor Daniel Stelter. Zu dieser gehören ein stärkerer Staatseinfluss auf die Wirtschaft und die Monetarisierung von Schulden. Sparern drohen harte Zeiten.

Am Erdölmarkt geht es wild her. Der Preis für amerikanisches Öl ist sogar unter null gefallen. Der texanische Fachmann Art Berman erklärt, wie es dazu gekommen ist und wieso das Preisniveau wohl bis auf weiteres tief bleiben wird.

Der Hedge-Fund-Manager Mark Spitznagel ist nicht gut auf Regierungen und Notenbanken zu sprechen. Er fürchtet, sie würden die Modern-Monetary-Theorie auf die Spitze treiben. Ihn regt auf, wie manche Hedge-Funds und Private-Equity-Fonds um Rettung betteln.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.

Die Privatbank CBH Compagnie Bancaire Helvétique ergänzt ihren Verwaltungsrat mit einer ehemaligen Bankenaufseherin.

Der britische Asset Manager Aviva verstärkt sein Vertriebsteam in der Schweiz. Die Kundenberaterin war lange bei Vanguard tätig gewesen.

Die Schweizer Banken seien an einem Wendepunkt angelangt. Sie seien nicht mehr die Besten, während die grossen Technologiekonzerne immer mehr bestimmen würden, was Banking sei, sagt Finanzexperte Rino Borini im Interview auf finews.tv. 

Die Schweizer Börse SIX soll an der Italienischen Börse interessiert sein. Die Konkurrenz lässt sich ebenfalls nicht bitten.

Gegen die Credit Suisse wird in Sachen Beihilfe zur Steuerhinterziehung in diversen Ländern Europas untersucht. Nun sollen auch die belgischen Behörden eine Kundenliste erhalten haben.

Beim australischen Vermögensverwalter AMP hängen Firmenkultur und Haussegen schief. Jetzt hat das grosse Reinemachen eingesetzt – der Chef und ex-CS-Banker Francesco De Ferrari muss sich trotzdem eine Frage stellen.

In den vergangenen Monaten blieb es still um die Bemühungen der Schweizerischen Nationalbank, einen digitalen Franken für Finanzintermediäre zu kreieren. Das wird nicht so bleiben.

Die Schweizer Kantonalbank konnte im ersten Halbjahr 2020 den Gewinn zwar steigern. Für den Rest des Jahres ist das Institut weniger optimistisch.

Der Schweizer Unternehmer und frühere UBS-Berater Claudio Cisullo sieht in nachhaltigen Immobilienprojekten ein grosses Renditepotenzial und hat zu diesem Zweck ein internationales Joint-Venture aus der Taufe gehoben.

Raiffeisen will Sparern den Einstieg zum Anlegen vereinfachen. Mit einer Smartphone-App könne nun ab wenigen Tausend Franken in Finanzmärkten investiert werden.

Die Basellandschaftliche Kantonalbank muss bis kommenden Frühling den Bankrat ergänzen. Das Gremium verliert seine IT-Expertin.

 Die Bank Linth hat die Herausforderungen der Coronakrise im ersten Halbjahr 2020 gemeistert. Ohne Wertberichtigungen wäre der Gewinn gestiegen.

Der Schweizer Wirtschaftsanwalt Wolfram Kuoni vermochte als Präsident den Untergang der Liechtensteiner Union Bank nicht abzuwenden. Zu finews.ch spricht er erstmals übers harte Ringen mit der Aufsicht – und die gestoppten Pläne mit der grössten Kryptobörse der Welt.