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Freitag, 21. August 2020 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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DWS, das Asset Management der Deutschen Bank, hat in der Schweiz einen neuen Vertriebsleiter ernannt – ein alter Hase im Schweizer Fondsmarkt.

Immer wieder totgesagt – immer wieder auferstanden. Im nächsten Jahr soll ein neues Blackberry auf den Markt kommen. Das dürfte viele Banker und vor allem die IT-Abteilungen dahinter freuen.

Schwarze Listen, Ampelsysteme, ständig ändernde Quarantäne-Bestimmungen mit komischen Ausnahmen. Wer hat da noch den Überblick? So könne das nicht weitergehen, schreibt Raphaël Surber auf finews.first.

Der Skandal des deutschen Bezahldienstleisters Wirecard ist auch ein Skandal für die Prüfgesellschaft EY. Wirecard-Manager Jan Marsalek übertölpelte die Buchprüfer eins ums andere Mal – mit bühnenreifen Inszenierungen.

Axa Investment Managers Schweiz, der hiesige Fondsarm des Versicherers, hat ein neues Gebäude in der Stadt Zürich erworben. Dieses beherbergt eine renommierte Mieterin.

Die Zürcher Privatbank Lienhardt & Partner hat ein anspruchsvolles erstes Halbjahr 2020 hinter sich. Die volatilen Märkten führten zu einem deutlichen Dämpfer im Handelsgeschäft. Ausserdem gewährte das Institut einzelnen Mietern in verschiedenen Liegenschaften individuelle Reduktionen wegen der Coronakrise.

Die Credit Suisse hat einen neuen Vorsteher des Westschweizer Geschäfts mit KMU ernannt. Der bisherige Leiter der Region Waadt tritt ausserdem der Geschäftsleitung der Region bei.

Trotz regulatorischer Fortschritte gibt es im Transaktionsgeschäft mit Digitalen Assets immer noch Geldwäschereirisiken. Eine Schweizer Software sorgt nun dafür dass Krypto-Transaktionen konform getätigt werden können.

Die UBS will nach wie vor an reiche Wealth-Management-Kunden mehr Kredite vergeben. Nun greift die Grossbank zu einer Massnahme, um Kapital freizusetzen. Sie dreht das Rad der Regulierungsgeschichte zurück.

Bitcoin befindet sich in einem Bullenmarkt. Schweizer Finanzinstitute und Blockchain-Unternehmen verzahnen sich mehr und mehr. Sieben Gründe, die für den finalen Durchbruch der einst verschmähten «Cryptos» sprechen.

Eigentlich weiss man bei grossen Fintech-Investoren selten, wer tatsächlich dahinter steht. Bei Hedosophia, der Gesellschaft, die unter anderem in Ant Financial und N26 investiert hat, weiss man es: Michael Bloomberg.

Gross – grösser – gefährlicher: Dies scheint auf die Schweizer Fahrzeugflotte zuzutreffen, glaubt man der Schadenstatistik der Axa Schweiz, dem grössten Motorfahrzeugversicherer des Landes.

Die Bancaire Privée ist mit Millionenforderungen aus einem gewaltigen Betrugsskandal konfrontiert. Nach Jahren des Tauziehens um ein saudisches Schneeball-System steht nun die Genfer Privatbank im Brennpunkt.

Der gestiegene Goldpreis hat bei den Titeln der Minengesellschaften zu mehr als einer Verdopplung der Kurse geführt. Es könnte aber noch besser kommen.

Der Fortnite-Anbieter versucht, die hohen Margen der «App-Trutzburgen» von Apple und Google mit Klagen und einer geschickten Imagekampagne zu schleifen. Die nackten Zahlen sprechen für ihn.

Die von der Corona-Pandemie ausgelösten wirtschaftlichen Verwerfungen belasten das Schweizer Altersvorsorgesystem, wie ein Vorsorgeindex zeigt. Auch die hausgemachten Probleme schlagen immer stärker durch.

Der beliebte Wohnungsvermittler testet schon seit Wochen den Wasserstand. Sollte der mit Optimismus unterfütterte Gang an den Aktienmarkt tatsächlich stattfinden, würde er das Jahr 2020 zu einem der besten seit 2000 machen. Ob das ein gutes Omen ist?

Die Aktien der grossen Technologiekonzerne treiben den Nasdaq und den S&P 500 auf Rekordwerte. Was Schweizer Anleger jetzt beachten sollten.

Die Aktienmärkte haben sich überraschend schnell von dem Corona-bedingten Kurseinbruch erholt. Für Anleger lassen sich daraus zwei wichtige Lehren ableiten.

Die Erfolge der Schweizer Pensionskassen bei der Verwaltung ihrer Vorsorgegelder fallen extrem unterschiedlich aus. Dies hat auch Folgen für die Verzinsung der Altersguthaben.

Für Frauen ist es sehr wichtig, dass sie sich aktiv an der Finanzplanung beteiligen. Die Hürden werden oft überschätzt, und der Weg zum erfolgreichen Vermögensaufbau ist leichter als gedacht.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Es ist wie ein ehernes Gesetz: Den Anlageprofis gelingt es nicht, im Schnitt den Markt zu schlagen. Hebel gäbe es einige, sie werden aber zu wenig genutzt.

Private Betreiber von US-Haftanstalten gelten in linken Kreisen als Inbegriff skrupelloser Profitmacherei. Doch der Branche stehen harte Zeiten bevor. Die Titel notieren so tief wie seit langem nicht mehr.

Nur weil ein Unternehmen seine Wertpapiere aufteilt, sollten Anleger nicht in den Titel investieren, sagen Analytiker.

Mit dem Tübinger Biopharma-Unternehmen ist ein Hoffnungsträger im Kampf gegen Corona an die Nasdaq gegangen, den Donald Trump in die USA locken wollte. Dann hat sich Deutschland eingekauft. Wer die Papiere erwirbt, braucht gute Nerven. Anfänglich legten sie um bis zu 250 Prozent zu.

Robinhood hat seine Expansionspläne für Grossbritannien gestoppt, dafür drängen europäische Mitbewerber in den Markt.

Nie zuvor hat ein amerikanischer Konzern einen so hohen Börsenwert erreicht. Das ist den günstigen Umständen, aber auch der richtigen Strategie zu verdanken. Mögliche Risiken: die Diskussion über Monopolbildung und die Trumpsche Chinapolitik.

Versicherung, Abschreibung, Steuer, Unterhalt und Wertminderung – die Kosten eines Personenwagens hören nicht beim Kaufpreis auf. Mit mindestens 500 Fr. pro Monat müssen Autobesitzer rechnen, auch bei Occasionsfahrzeugen. Meistens ist es mehr.

Die Investment-Legende aus Omaha hat in den vergangenen Monaten kaum überzeugen können. Das bedeutete aber nicht, dass die Anlagegrundsätze von Buffett nichts wert sind.

Etliche Hypothekargeber gewähren ihren Kunden einen vergünstigten Zins, wenn sie ökologisch bauen. Es stellt sich die Frage, ob das eher ein Vorteil für den Kunden oder für den Kreditgeber ist.

Mit den ersten selbstverdienten Franken kommen viele Fragen und Entscheidungen auf junge Berufseinsteiger zu. Es gilt, eine erste und sinnvolle Wahl beim Bankkonto, bei der Krankenkasse sowie Vorsorge- und Versicherungslösungen zu treffen. Auf folgende Dinge sollten Berufsanfänger achten.

Die Grossbank hat ihre Plattform für Eigenheim-Finanzierungen lanciert. Zumindest eine Neuerung ist bahnbrechend und nur mit einem kleinen Wermutstropfen versehen.

Was mancher Marktbeobachter schon immer vermutet hat: Der junge Finanzdienstleister Revolut zieht die Kostenschraube an. Der Ärger bei den Kunden ist programmiert, die Vorteile verschwinden aber nicht komplett.

Die Rettungspolitik der Notenbanken und Regierungen in der Corona-Krise wird von Marktkommentatoren zunehmend kritisch beurteilt.

Trotz der Corona-Krise sind weder die Leitzinsen noch die Obligationenrenditen gefallen. Ist der Tiefpunkt schon erreicht?

Mit den Engagements am Markt für Unternehmensanleihen betritt die US-Notenbank Neuland. Die geldpolitische Antwort auf die Corona-Krise droht zur Gefahr für die freie Marktwirtschaft zu werden. Schliesslich entscheidet die Fed über das Schicksal von privaten Unternehmen.

Die Pandemie hat die Dauerkrise der EU noch vertieft – die teure Symptombekämpfung wird keine dauerhafte Gesundung bringen.

Im Gespräch mit dem Stanford-Professor Darrell Duffie wird klar, dass die Turbulenzen am Markt für US-Staatsobligationen vom vergangenen März sehr ernst zu nehmen sind. Duffie führt den drohenden Kollaps, der eine Intervention der US-Notenbank Federal Reserve zur Folge hatte, auf Mängel im Gefüge des Marktes zurück.

Die Finanzmärkte haben sich von der wirtschaftlichen Realität praktisch abgekoppelt. Die Wertpapierkurse stehen immer mehr unter dem Einfluss der Notenbanken. Was bedeutet das?

Unter den Anlegern gilt der Bitcoin als wenig transparent und instabil. Doch das Image ändert sich: Die Notierung läuft mit dem Goldpreis, weil die Investoren Schutz vor der Entwertung der traditionellen Währungen suchen

Die amerikanische Währung hat jüngst deutlich an Wert verloren, und die Entwicklung dürfte sich noch eine Weile fortsetzen. In den Portfolios von Schweizer Investoren hat das vielfältige Auswirkungen.

Bargeld in Schliessfächern: Bei der Hortung von Scheinen sowie der Einzahlung und Wiedereinzahlung hoher Barbeträge ist einiges zu beachten.

Renminbi und Euro stellen zumindest vorläufig keinen vollwertigen Ersatz dar. Die derzeitige Schwäche der amerikanischen Währung sei ein vernachlässigbares «Kurs-Rauschen,» argumentieren Pragmatiker nüchtern.

Ist die Kryptowährung eine Schönwetter-Anlage? Die Stabilität liess im März zu wünschen übrig. Jetzt wird aber verlorenes Terrain wettgemacht.

Der Dollar ist in Krisenzeiten gefragt, weil er an den internationalen Finanzmärkten eine Sonderstellung hat und weil die Amerikaner üblicherweise extrem aktivistisch auf wirtschaftliche Schwächen reagieren. Nun bieten ihnen die europäischen «Geldverschwender» Paroli.

Beim gelben Edelmetall geht es Schlag auf Schlag. Erst übertrifft es den lange währenden Rekordstand, dann eine epische Marke, um danach weit zu fallen. Bis jetzt folgt der Goldkurs damit dem Drehbuch.

Gerade einmal zehn Tage sind verstrichen zwischen dem Erreichen des langjährigen Rekordhochs und dem Überspringen des neuen Kursziels. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Das Coronavirus und die Spannungen zwischen China und den USA treiben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch. Es gibt warnende Stimmen.

Im Schatten des Gold-Rallys haben auch Silber und Kupfer seit dem Einbruch im März eine bemerkenswerte Preissteigerung erfahren. Doch die Treiber sind andere als auf dem Goldmarkt.

Gold verliert über sehr lange Zeiträume nicht an Wert. Dennoch ist es für Investoren mit normalem Anlagehorizont keine gute Versicherung gegen Inflation.

Neun Jahre alt ist der bisherige Höchststand des gelben Edelmetalls. Ändert sich nur wenig an der gegenwärtigen Konstellation, stehen die Chancen für einen neuen Rekord bestens.

Ein grosser Crash erfasse heute alle internationalen Börsen, daher bringe geografische Diversifikation nichts mehr, heisst es mitunter. Dieses Argument verkennt jedoch den Zweck der Diversifikation.

Um das Thema Monopolisierung tobt eine Propagandaschlacht, die mitunter Orwellsche Züge annimmt. Wer keine Renditeeinbussen riskieren will, darf aber nicht auf Propagandamärchen hereinfallen.

Der Faktor Quality führt zu langfristigen Überrenditen. Manche Produkteanbieter haben aber vor allem die Zahlungsbereitschaft der Investoren im Auge.

Bei der Vermögensverwaltung fallen oftmals hohe Kosten an. Sparer können viele davon mit Eigeninitiative und Fachwissen umgehen – und eine höhere Nettorendite erzielen.

Simple Heuristiken sollen auch Privatanlegern ermöglichen, den Wert von Firmen einzuschätzen. In der Praxis verhindert jedoch ein schwerwiegender Nachteil die sinnvolle Anwendung.

Was auf den ersten Blick plausibel scheint, ist es auf den zweiten oft nicht. Das gilt auch für zwei verbreitete Erklärungen hoher Aktienkurse.

Blackrock setzt Unternehmen stärker unter Druck, eine nachhaltige Firmenstrategie zu verfolgen. Dabei gehe es um die Anlagerisiken der Kunden, sagt Mirjam Staub-Bisang, die Schweiz-Chefin des weltgrössten Vermögensverwalters, im Interview.

Die Kritik an professionellen Value-Investoren ist massiv. Ob deren Gebühren der Leistung entsprechen, können Privatanleger an einem simplen Sachverhalt ablesen.

Der Immobilienblasenindex der UBS springt auf besorgniserregende Werte. Dennoch schlägt die Grossbank nicht Alarm.

Wegen der Corona-Krise sind die Hypothekarzinsen Ende des ersten Quartals spürbar gestiegen. Inzwischen hat sich die Situation weitgehend normalisiert. Für Hauskäufer gibt es zudem immer mehr Möglichkeiten, an eine günstige Finanzierung zu kommen.

Die Corona-Pandemie dürfte laut Experten deutliche Spuren im Bereich der Geschäftsimmobilien hinterlassen. Mit Blick auf Wohnimmobilien bleiben die Erwartungen hingegen verhalten optimistisch.

Schweizer Immobilienaktien und -fonds haben wegen der Coronavirus-Pandemie deutlich an Wert verloren. Eine Anlageform hat sich recht gut erholt, die andere stagniert dagegen. Auch beim Ausblick muss differenziert werden.

Die Schweizer sind hoch verschuldet – mit Hypotheken. Doch was passiert, wenn aufgrund der Corona-Krise und der Rezession Wohneigentum an Wert verliert oder Zinsen nicht mehr bezahlt werden können? Banken sehen in ihren Verträgen eine fristlose Kündigung bei Wertverlust vor, suchen aber zuerst das Gespräch.

Die Ablösung des in Ungnade gefallenen Libor kommt ins Rollen. Noch in diesem Jahr dürften die grossen Anbieter auf den Nachfolger Saron umstellen. Was bedeutet das für Hauskäufer?

Die Corona-Pandemie präge die Menschen so stark wie die Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren, sagt Sam Zell. Der legendäre Deal-Maker aus Chicago hat mit Immobilien ein Milliardenvermögen geschaffen. Heute zweifelt er an der Zukunft von Sharing-Economy-Firmen wie Wework. An eine rasche Erholung glaubt er nicht. Ein Gespräch.

Gewaltige Massnahmen auf Kredit sollen die amerikanische Wirtschaft ankurbeln. Ausser einem kurzen Strohfeuer würden sie aber nichts bringen, sagt Anlagestratege Lacy Hunt. Der Mann, der bisher mit US-Staatsobligationen satte Renditen erzielt hat, fürchtet eine frappierende Inflation, falls das Notenbank-Gesetz geändert wird.

Der zeitliche Rahmen der Corona-Krise werde unterschätzt, sagt Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager-Urgestein beim Vermögensverwalter DWS. Trotzdem führt aus seiner Sicht längerfristig nichts an Aktien vorbei. Auch die Krisenwährung Gold gehöre ins Portfolio.

Die Corona-Krise schaffe eine neue Wirtschaftsordnung, erwartet Ökonom und Buchautor Daniel Stelter. Zu dieser gehören ein stärkerer Staatseinfluss auf die Wirtschaft und die Monetarisierung von Schulden. Sparern drohen harte Zeiten.

Am Erdölmarkt geht es wild her. Der Preis für amerikanisches Öl ist sogar unter null gefallen. Der texanische Fachmann Art Berman erklärt, wie es dazu gekommen ist und wieso das Preisniveau wohl bis auf weiteres tief bleiben wird.

Der Hedge-Fund-Manager Mark Spitznagel ist nicht gut auf Regierungen und Notenbanken zu sprechen. Er fürchtet, sie würden die Modern-Monetary-Theorie auf die Spitze treiben. Ihn regt auf, wie manche Hedge-Funds und Private-Equity-Fonds um Rettung betteln.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.