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Eintritt nicht nur für ein Museum, sondern gleich für eine ganze Stadt: Ab 1. Juli 2020 zahlen Tagestouristen endgültig Eintritt in Venedig.

Mit Technik gegen Personalmangel: In Houston arbeitet ein Roboter von ABB als Hilfslaborant. Bald soll er den Patienten auch Bettwäsche bringen.

Gemäss OECD sollen multinationale Konzerne nicht nur am Sitz, sondern in den Absatzmärkten Steuern zahlen. Der Schweiz drohen Steuerausfälle.

Nun also auch: Nestle will von der wachsenden Nachfrage nach veganen Lebensmitteln profitieren und zunehmend Fleischprodukte ersetzen.

Auf der Suche nach Wachstum scheint Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam laut Insidern die US-Vermögensverwaltung wiederzuentdecken.

Zwar legt der Tourismus in den grössten Schweizer Städten zu. Gegen Destinationen wie Barcelona oder München haben sie aber keine Chance.

Die USA bieten Geld für Tech-Konzerne in Europa. Klingt absurd, ist aber logisch. Die Idee: Es braucht ein Gegengewicht im 5G-Bereich.

Swiss Re ist mit 36,5 Milliarden verbuchten Bruttobeiträgen der grösste Rückversicherer der Welt. Danach folgen zwei deutsche Unternehmen.

Vor allem Gutverdienende müssen sich auf tiefere Renten einstellen. Grund sind die steigende Lebenserwartung und das Tiefzinsumfeld.

Der Versicherer organisiert die Elternzeit neu: In der Schweiz können Väter bald bis zu 16 Wochen Vaterschaftsurlaub nehmen – bezahlt.

Die Schweizerische Nationalbank will Digitalgeld für Banken ermöglichen. Wo liegt das Potential? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die beiden Konzerne werden vom Swiss Institute of Directors für ihre Compensation Reports und die entsprechenden Systeme ausgezeichnet.

Konzernchef Martin Hirzel nimmt abrupt den Hut und die Autoneum-Aktie bricht ein. Grossaktionär Peter Spuhler kommt das teuer zu stehen.

Neben einer weiteren Zinssenkung plant die Notenbank auch eine Ausweitung der Bilanz. Das soll der US-Wirtschaft neuen Schwung verleihen.

Die Doppelrolle des Schweizers als KBL-Chef und Deutsche-Bank-Aufsichtsrat ist EZB und Bafin offenbar zu konfliktträchtig.

Die Schweiz liegt im Ranking der Wettbewerbsfähigkeit nur noch auf Rang fünf. An der Spitze verdrängt Singapur die Weltmacht USA.

Es drohe eine Wachstumsflaute «in 90 Prozent der Welt», so die neue IWF-Chefin. Bei einer Krise benötigten wir ein global koordiniertes Handeln.

Die Befürchtung beziehungsweise Drohung: Ohne Abkommen mit der EU müssten Aktivitäten ausgelagert werden.

Innerhalb der Migros-Gruppe wird das Geschäft mit den Fitnessstudios neu aufgeteilt. Der Name MFIT soll nächstes Jahr verschwinden.

Seit 15 Jahren streiten die USA und Europa um Boeing und Airbus. Nun wurde eine neue Stufe gezündet. Damit könnte eine Epoche enden.

Die Wall Street hat nach dem jüngsten Rückschlag am Mittwoch etwas Boden gut machen können. Neben Hinweisen auf eine weitere Lockerung der US-Geldpolitik sorgten wieder positivere Töne im amerikanisch-chinesischen Ha...

Herkömmliche 3a-Konten bieten kaum noch Zinsen. Doch mit 3a-Aktienfonds gibt es Alternativen für risikofreudigere Sparer. cash zeigt, welche Anlagefonds mit hohem Aktienanteil zuletzt am besten performten.

US-Staatsanleihen haben am Mittwoch ihre anfänglichen Verluste ausgeweitet. Die als sicher geltenden, festverzinslichen Wertpapiere litten unter der Hoffnung auf eine Entspannung im US-chinesischen Handelskonflikt, w...

Der Euro hat am Mittwoch insgesamt etwas zugelegt. In New York wurden für die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,0971 US-Dollar bezahlt - das war zwar etwas weniger als im europäischen Nachmittagshandel, aber etwas mehr ...

Um von der wachsenden Nachfrage nach veganen Fleischalternativen zu profitieren, nimmt Nestlé pflanzliche Burger und Schnitzel ins Sortiment.

(Ausführliche Fassung) - Die Mitglieder der US-Notenbank sahen zuletzt wachsende Gefahren für die künftige wirtschaftliche Entwicklung in den USA. "Die Risiken für den wirtschaftlichen Ausblick sind nach Einschätzung ...

Mehrere Tausend Menschen haben am Mittwoch erneut in Ecuadors Hauptstadt Quito gegen die Erhöhung der Spritpreise protestiert. Gewerkschaften und die Konföderation der Indigenen Völker (CONAIE) hatten zu den Demonstr...

(Zusammenfassung) - Mit Luftangriffen und Artilleriefeuer hat die Türkei ihre Militäroffensive gegen kurdische Milizen in Nordsyrien begonnen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bestätigte den Start am Mittw...

Die Mitglieder der US-Notenbank sahen zuletzt wachsende Gefahren für die künftige wirtschaftliche Entwicklung in den USA. "Die Risiken für den wirtschaftlichen Ausblick sind nach Einschätzung der Mitglieder im geldpo...

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden hat sich erstmals offen für eine Amtsenthebung von US-Präsident Donald Trump ausgesprochen. Trump habe sich "selbst angeklagt" durch eine Behinderung der Justiz un...

Die Pläne des indonesischen Fintechs Achiko waren hochtrabend. Die Pläne, sich an der Schweizer Börse zu kotieren, waren eine Überraschung – die überstürzte Verschiebung des auf Donnerstag angesagten Börsengangs aber auch.

Netflix ist der Platzhirsch im Streaming-Geschäft – und hat in den vergangenen Jahren auch an der Börse eine enorme Entwicklung hingelegt. Doch der Branche steht ein Einschnitt bevor, der sich auch bei den Aktienkursen bemerkbar machen dürfte.

Die Angst vor Immobilienblasen kommt nicht von ungefähr. In einigen internationalen Metropolen sinken die Wohnungspreise deutlich. Auch in der Schweiz ist das nicht ausgeschlossen.

Es gibt gute Argumente dafür, dass der norwegische Staatsfonds seine Investitionen in fossile Energieträger reduzieren will. Doch die Nachhaltigkeit kann dafür nicht herhalten, wenn man sieht, wie sich der skandinavische Staat sonst verhält.

Eine erneute Gewinnwarnung und der Rücktritt des Konzernchefs haben den Aktienkurs des Automobilzulieferers Autoneum nochmals um rund 14 Prozent gedrückt. Mittlerweile sind die Papiere weniger wert als im Mai 2011, als die Automotive-Sparte von Rieter als eigenständiges Unternehmen erstmals separat gehandelt wurde.

Teilzeitjobs, Babypausen und niedrigere Löhne führen dazu, dass Frauen weniger Vorsorgevermögen aufbauen. Es ist wichtig, Vorsorgelücken möglichst früh zu erkennen und etwas dagegen zu unternehmen.

Die ersten Gehversuche von Tesla zeigen, dass künstliche Intelligenz noch nicht wirklich funktioniert – aber das Rennen ist eröffnet.

Nachhaltigkeit zahlt sich für die Gesellschaft, die Umwelt und Investoren aus. Die Migros Bank hat eines der umfassendsten Angebote an nachhaltigen Strategiefonds für kleine und mittlere Anleger. Die Fonds empfehlen sich auch als Kernanlagen.

Singapur ist neu das wettbewerbsfähigste Land der Welt, wie die Analytiker des Weltwirtschaftsforums sagen. Die Schweiz rutscht weiter ab auf Rang 5. Mit Blick auf die heftigen Unruhen lässt der starke Aufstieg Hongkongs an der Aussagekraft des Schönheitswettbewerbs zweifeln.

Der Tech-Konzern will zusammen mit rund zwei Dutzend Unternehmen eine digitale Währung namens Libra schaffen. Es ist ein einmaliges, globales Experiment – mit grossen Risiken und mit ungewissem Ausgang. Doch Facebook, Mastercard, Uber, Vodafone und Co. haben gute Gründe, warum sie sich darauf einlassen.

Politiker und Behörden beteuern eifrig, das Konsortium um Facebook dürfe seine Kryptowährung und sein Zahlungssystem Libra in der EU nur lancieren, wenn alle Bedenken restlos ausgeräumt seien. So wird Europa weder innovativer noch sicherer.

Der amerikanische Internetkonzern macht Genf zum Zentrum seiner Zukunftsvision vom «Internet of Money»: Die neue Kryptowährung Libra soll den Umgang mit Geld so einfach machen wie das Verschicken einer SMS. Hat das Projekt Erfolg, könnte es das Finanzsystem umkrempeln.

Mit Libra lancieren Facebook und etablierte Partner eine Währung, die das Potenzial hat, die Welt zu erobern. Was darf man von der Blockchain basierten Währung erwarten? Was ist bereits klar und was steht noch in den Wolken?

Mit Libra lancieren Kreise um den Facebook-Konzern erstmals eine neue elektronische Währung und ein Blockchain-Handelssystem, die das Potenzial haben, unser Zahlungsverhalten grundlegend zu verändern. Banken und das herkömmliche Finanzsystem sind gefordert.

Das System der beruflichen Vorsorge in der Schweiz gerät zunehmend in Schieflage. Wie die Pensionskasse BVK darauf reagiert, erläutert deren Vorsitzender der Geschäftsleitung Thomas Schönbächler im Gespräch.

Neben dem Streit um Sorgerecht und Unterhalt kann die berufliche Vorsorge schon einmal vergessen werden. Das ist ein Fehler, der zu Lücken in der Altersvorsorge führen kann.

Wer frühzeitig in den Ruhestand eintreten will, muss oftmals finanzielle Löcher stopfen. Das Arbeiten nach Erreichen des Rentenalters birgt indessen steuerliche Tücken. So drohen Personen, die länger arbeiten wollen, unter anderem in eine höhere Steuerklasse zu rutschen.

Die Pensionskassen sollen die Mittel sicher, nachhaltig und mit hoher Rendite investieren – das funktioniert nur mit Abstrichen.

Die jüngste Strafzoll-Ankündigung der USA sorgt auch am Schweizer Aktienmarkt für Unruhe. Selbst defensive Titel können sich dem Abwärtstrend nicht widersetzen. Nun hängt viel von den anstehenden Handelsgesprächen zwischen Washington und Peking ab.

Unter dem Jobs-Nachfolger Tim Cook entwickelt sich Apple vom Gadget-Erfinder zur breit ausgelegten Konsumgütermarke. Genau das ist der Reiz, den Warren Buffett sieht. Apple ist zur grössten Position in seinem Milliarden-Portfolio geworden.

Anleger reduzieren wegen aufkommender Konjunktursorgen ihre Risiken. Deswegen stossen sie die Wertpapiere konjunktursensitiver Firmen ab und greifen bei geplanten Börsengängen wie etwa Wework nicht mehr beliebig zu.

Droht der Welt bald die nächste Phase in der Finanz- und Schuldenkrise? Der US-Anlageexperte Larry McDonald sieht grosse Gefahren am Markt für Unternehmensanleihen.

Die amerikanische Regierung überlegt angeblich, chinesischen Firmen den Zugang zur Wall Street zu erschweren. Das sorgt unter Anlegern für eine gewisse Nervosität. Dabei ignorieren sie schon länger die riskante Struktur sogenannter ADR, die sie möglicherweise in ihren Depots haben.

An der Wall Street hält ein Realitätstest Einzug. Die Absage des Wework-Börsengangs hat hoch bewertete Börsenneulinge veranlasst, ihre Strategie zu überdenken.

Wer im Niedrigzinsumfeld Geld für den Nachwuchs anlegen will, findet derzeit bei vielen Banken unattraktive Konditionen. Fondsanteile bieten jedoch Vorteile, die für Eltern interessant sein dürften. Dabei sollten sie aber Kosten und Verfügbarkeit im Auge behalten.

Die Bank Vontobel bietet als erster Emittent ein strukturiertes Produkt als Asset-Token an. Das Wettrennen um die Tokenisierung von traditionellen Wertschriften, in das viele Schweizer Institute involviert sind, ist damit nicht entschieden.

Die Kritik an einem Ansatz, der laut Finanzmarktforschung Überrenditen generiert, brachte Cliff Asness so auf die Palme, dass er ein wissenschaftliches Paper verfasste. Das hatte vor allem mit den Argumenten seiner Gegner zu tun.

In den vergangenen Monaten sind die Hypothekarzinsen erneut gesunken. Es gibt aber einen handfesten Grund dafür, warum diese Entwicklung nicht ungebremst weitergeht, selbst wenn die Renditen am Kapitalmarkt nochmals abrutschen sollten.

Die Grossbank lanciert das Rennen um Hypothekarkunden neu und wird zum Hypothekenvermittler. Hauskäufer dürften davon profitieren.

Wer ins Berufsleben startet, denkt noch nicht an die Rente. Angesichts sinkender Rentenleistungen kann man aber gar nicht früh genug zu überlegen beginnen, wie man allfällige Lücken schliessen will. Und verpasste Gelegenheiten, besser vorzusorgen, können nicht immer nachgeholt werden.

Die digitale Vermögensverwaltung ist in der Schweiz vor einigen Jahren mit hohen Erwartungen gestartet. Doch die Bilanz sieht ernüchternd aus. Die im Vergleich zum Ausland eher hohen Kosten sind nur ein Teil der Erklärung.

Geschwisterfehden und Generationenkonflikte um das Familienvermögen sind nicht nur guter Stoff für Romane, sondern spielen sich auch in der Realität vielfach ab – dabei gibt es zum Teil einfache Strategien, den Frieden zu wahren.

Wenn eine Beziehung ein Gespräch über Geld nicht aushalte, tauge sie nicht viel, sagt Paartherapeut und Buchautor Michael Mary. In wichtigen finanziellen Dingen rät er Paaren zu harten Verhandlungen.

Die amerikanische Notenbank hält die Zügel weiterhin locker. Es könnte auf eine neue Runde der Wertpapierkäufe hinauslaufen.

Der EU-Kapitalmarkt dürfte nach dem Brexit um rund einen Drittel schrumpfen. Der französische Finanzplatz könnte an Bedeutung gewinnen.

Die wachsende Unsicherheit an den Finanzmärkten hat die Zinsen von Schweizer Staatsobligationen noch tiefer in den negativen Bereich gedrückt. Die Pensionskassen leiden unter erneutem Zinsrutsch – besonders solche mit vielen Rentnern. Fachleute sehen die Gefahr, dass diese nachfinanziert werden müssen – von den Jungen.

Anleger spekulieren auf steigende Kurse oder erzielen mittels Hedging-Transaktionen positive Erträge.

Mehr als 90 Prozent der gelisteten Titel am Franken-Anleihemarkt tragen ein negatives Vorzeichen – eine Normalisierung ist nicht in Sicht.

Die politisch verzwickte Lage sorgt am Dienstag für Unruhe an Italiens Aktien- und Anleihemärkten. Schon seit Antritt des Regierungsbündnisses vor gut einem Jahr sind die Staatsanleihen unter Druck.

Mit dem Online-Bezahldienst Paypal steigt der erste namhafte «Gründungs-Partner» bei Facebooks geplanter Digitalwährung Libra aus. Das Unternehmen bestätigte diese Entscheidung am Freitag, allerdings ohne grossartige Begründung.

Die Kryptowährung ist unter 8000 $ gefallen. Es gibt immer zahlreiche Begründungen zu den Kursbewegungen – verifizierbar sind sie kaum. Etwas wird aber durch die Schwäche klar.

Facebook hat die Idee von der «Weltwährung Libra» lanciert, ist aber dafür von allen Seiten stark kritisiert worden. David Marcus ist nicht überrascht – der Kopf hinter dem Projekt will konstruktiv darauf eingehen.

Die amerikanische Währung ist derzeit gefragt. Betrachtet man handelsgewichtete Indikatoren, liegt sie sogar auf Rekordniveau. Es braucht wohl verschiedene kräftige Impulse, um daran etwas zu ändern.

Der Besuch einer US-Politiker-Delegation in Bern wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Kritik von Notenbanken und Regulatoren am globalen, Blockchain-basierten Zahlungssystem von Facebook. Das Crypto Valley ist nicht erpicht darauf, in den Fokus der USA zu geraten.

Smartphone-Banken wie Revolut und N26 geraten ins Visier von Hackern. Nutzer klagen nach Cyberattacken über hohe Verluste.

Der Agco-Chef Martin Richenhagen ist bekannt für prononcierte Meinungen. Er erklärt, wie er aus dem Spleen seines Vorgängers einen Weltkonzern für Landmaschinen machte, und er zieht über Präsident Donald Trump sowie die amerikanische Managerkaste her. Ein Besuch in der Firmenzentrale bei Atlanta.

Effiziente Autobatterien benötigen viel Nickel. Das Metall könnte deshalb in Zukunft sogar wichtiger werden als Lithium. Doch die Anwendung im Elektroauto ist nur ein Teil der Geschichte.

Der Goldpreis hat die Marke von 1500 $ durchbrochen und war damit so hoch wie seit dem Jahr 2013 nicht mehr. Was sind die Gründe?

Die Preise für das Metall sind im vergangenen Jahr stark gefallen.

Der Preis des Edelmetalls ist in den vergangenen Wochen stark angestiegen. Experten gehen davon aus, dass der Höhenflug noch nicht beendet ist.

Die Geldschwemme und geopolitische Spannungen lassen die Nachfrage nach der «Krisenwährung» Gold steigen. Was Anleger beim Kauf von Edelmetallen beachten sollten.

Nachhaltigkeit wird in der Geldanlage zum wichtigen Kriterium. Viele Fondsmanager schwimmen mit dem Strom, verfolgen dabei aber keine langfristige Strategie. Für Anleger birgt das Frustrationspotenzial und Verlustrisiken.

Viele halten den US-Präsidenten für nicht sehr kompetent. Aber einige ökonomische Fingerzeige deuten darauf hin, dass Donald Trump auf gerissene Weise seine Wiederwahl sichern möchte.

In Zeiten niedriger Zinsen und starken Wettbewerbs geraten Fondsanbieter unter Kostendruck. Dies führt dazu, dass Gebühren verschleiert werden. Anleger sollten wachsam sein.

Die chinesische Wirtschaft wächst mindestens doppelt so stark wie die US-Wirtschaft. Aus zwei Gründen ist das jedoch kein Hinweis darauf, dass chinesische Aktien gute Investments sind.

Die Argumente für ein regelmässiges, strukturiertes Anlegen mit Fondssparplänen sind bestechend – die zahlreichen Negativpunkte jedoch auch. Die meisten Anbieter setzen auf teure Strategiefonds aus dem eigenen Haus. Ideal wäre ein Produkt mit frei wählbaren ETF.

Die meisten Aktien bescheren dem Anleger Verluste. Mit einer Strategie holen sich Anleger jedoch die Gewinner ins Portfolio.

Wer in der Schweiz mit seinem Privatvermögen an der Börse spekuliert und dabei Gewinne erzielt, ist prinzipiell nicht steuerpflichtig. Um keine böse Überraschung beim Steueramt zu erleben, sind aber fünf Kriterien wichtig.

Institutionelle Investoren können Fonds zu günstigeren Konditionen als Privatinvestoren kaufen. Für das Rating von Fonds werden oft die günstigen Tranchen herangezogen. Das verzerrt das Bild. Dieser Missstand soll nun behoben werden.

Strenge Finanzierungsregeln machen nicht mehr ganz jungen Kunden oft einen Strich durch die Rechnung. Wer frühzeitig die richtigen Massnahmen trifft, kann die grosse Enttäuschung vermeiden.

Schweizer Immobilientitel weisen in diesem Jahr Kursgewinne auf, die man sonst von Wachstumsaktien aus dem Silicon Valley kennt. Die Voraussetzungen sind aber völlig andere.

An den internationalen Aktienmärkten geht es seit Tagen abwärts. Die Kurse von Schweizer Immobilienanlagen haben dagegen nochmals zugelegt. Gegenwind ist jedoch absehbar.

Die meisten Eigenheimbesitzer möchten den Eigenmietwert loswerden. Bei einer Abschaffung der ungeliebten Steuer würde wohl aber auch der Schuldzinsabzug wegfallen und damit eine Möglichkeit, sich gegen das Risiko steigender Zinsen abzusichern.

Bei Libor-Hypotheken wurden eventuell zu viel Zinsen belastet. Auch wenn es noch einige offene Fragen gibt, sollte man mit dem Reklamieren von Ansprüchen nicht zu lange warten.

Schon seit längerem erwarten Experten, dass die Immobilienanlagen mehrere Gänge zurückschalten werden. Es ist aber gut möglich, dass es wieder einmal anders kommt.

Die Welt an den Finanzmärkten sei nicht mehr so goldgelb, wie sie augenblicklich noch erscheine, hiess es am NZZ-Roundtable. Es sei etwas am Köcheln. Vier Fachleute gaben ihre Einschätzungen zum derzeitigen Finanzmarktumfeld ab.

Nachhaltige Anlagen gewinnen an Popularität. Bernhard Langer vom US-Fondshaus Invesco ist bei diesem Megatrend indessen skeptisch. Er sieht das Thema Nachhaltigkeit eher als Risiko- denn als zwingenden Gewinnfaktor.

Gewagte Voraussagen sind sein Gebiet. Weil zahlreiche provokante Thesen bald Realität wurden, gewann Steen Jakobsen, Chefökonom der Saxo Bank, an Ansehen. Wir haben uns mit dem Dänen über die jüngste Marktschwäche unterhalten.

Der Hedge-Fund-Manager Mark Spitznagel kritisiert die Zinsmanipulationen der Zentralbanken und warnt vor ihrem bitteren Ende. Die Modern-Monetary-Theorie bezeichnet er als ein Frankenstein-Monster.

Die Weltwirtschaft sei schwächer, als die Anleger an den Finanzmärkten annähmen, denkt der frühere Hedge-Fund-Manager Raoul Pal. In seinen Augen deutet die Zinsstrukturkurve unmissverständlich auf eine Rezession in den nächsten Monaten hin. Was man am besten daraus macht, verrät er im Gespräch.

Wer künftig gute Anlageerträge erzielen will, muss auf die Aktien von Unternehmen setzen, die vom Wachstum in Asien profitieren, so Stratege Karl-Heinz Thielmann. Wichtig sei, Papiere von solide finanzierten Unternehmen zu finden und «Fake Profits» zu vermeiden. Solche gebe es auch in der europäischen Pharmaindustrie, unter anderem bei Roche.

Mit ihren früheren Versuchen, den Schweizer Markt zu erobern, ist die ehemalige Berner Börse BX gescheitert. Nun sollen es Derivate richten. Die Commerzbank ist der erste Emittent am neuen Handelsplatz deriBX.

Es bestehen grosse Unterschiede zwischen Finanzprodukten mit ähnlichen Namen.

Nach dem Kurssturz an der Wall Street am Montag haben Credit Suisse und Nomura zwei komplizierte Finanzprodukte liquidiert. Dies ruft böse Erinnerungen an den Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 wach – auch wenn die unmittelbaren Folgen nicht dieselben sind.

Die britische Finanzaufsichtbehörde greift hart durch. Geht es nach ihr, könnte ein Banker bis zu zwei Jahre ins Gefängnis gehen müssen, weil er Whatsapp-Nachrichten gelöscht hat.

Die Verkaufsgerüchte um die Fondsfirma GAM reissen nicht ab. Doch es kommt nicht von ungefähr, dass es bei den Spekulationen bleibt, wie finews.ch vernommen hat.

Vor einem Jahr hatte die UBS die Partnerschaft mit einer Hochschule in Freiburg stark ausgebaut. Nun sorgt das Engagement für Diskussionen.

Die Genfer Finanzboutique Reyl sieht sich zur Innovation gezwungen. Für Banken sei es derzeit sehr gefährlich, still zu stehen, sagt CEO François Reyl im Interview mit finews.ch.

Die Schweiz ist wegen ihrem Steuerregime auf der grauen Steuerliste der Europäischen Union gelandet. Das wird sich dieser Tage wieder ändern.

Bei der Mailänder Kairos kam es jüngst zu einigen Veränderungen, sogar ein Verkauf der Julius-Bär-Tochter stand zur Debatte. Nun ist ein Team von Hedgefonds-Managern abgesprungen. 

Spätestens seit gestern Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank eine Führungsrolle übernommen, die man ihr von aussen bisher gar nie zugetraut hätte. 

Um eine kompetente und kosteneffiziente Aufsicht gemäss Finig zu realisieren, haben die beiden führenden Verbände VQF und VSV beschlossen, eine gemeinsame Organisation zu betreiben. Was steckt dahinter?

Mit dieser Umfrage möchten wir Ihre Meinung zur Entwicklung in der Schweizer Asset-Management-Branche erfahren. Welche Bedeutung hat sie für den Finanzplatz? Was sind die Herausforderungen und Trends? Machen Sie mit, es lohnt sich.

KBL-Chef Jürg Zeltner will in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Nun machen ihm verschiedene Regulatoren wohl einen Strich durch die Rechnung. Für seinen Verbleib fordern sie ein grosses Opfer. 

Die Schweizer Grossbank Credit Suisse will offenbar wieder zurück in den amerikanischen Private-Banking-Markt. Dort konzentriert sie sich besonders auf eine Bevölkerungsgruppe.

Schweizer Banken wenden bis zu siebenstellige Beträge pro Jahr für politische Spenden auf. Dabei gehen nicht alle Spender gleich transparent mit der Art und Weise ihrer Unterstützungen um.

Schon vor Jahren stiess UBS-Chef Sergio Ermotti die Idee einer Superbank an. Der grosse Wurf steht weiter aus. Doch in einem Bereich vertreibt die UBS ihre Expertise bereits an die Konkurrenz – seit neuestem sogar in Übersee.