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Der Dow-Jones-Index verlor 800 Punkte – es war der stärkste Rückgang in diesem Jahr. Hauptauslöser: ein neues Rezessionssignal.

Lausanne erhält einen Ableger des US-Burgerbraters. 2020 will Five Guys auch den Sprung in die Deutschschweiz wagen.

Ein spektakulärer Filmclip des Industriekonzerns Sandvik lehrt uns etwas zum Thema selbstfahrende 40-Tönner.

Normalerweise rentieren kurzfristige Bonds weniger als langfristige. Nun ist diese Regel ausser Kraft – droht jetzt eine Rezession?

Die Affäre ums Novartis-Medikament Zolgensma spitzt sich zu. Eine Analyse in vier Punkten.

Ausgerechnet die Führungsmacht ist nun Schlusslicht im Euro-Raum – selbst Italien legt bessere Wachstumszahlen vor. Das sagen Ökonomen dazu.

Immer wieder sorgen westliche Firmen in China für Empörung. Wie sollen sich Unternehmen im Reich der Mitte verhalten?

Apple hat kürzlich ausgewählte Mac Book Pros wegen Brandgefahr zurückgezogen. Nun untersagt die FAA sie auch in Flugzeugen.

Der Fonds des Milliardärs Kenneth Griffin kauft drei Prozent an der Firma. Clariant ist nicht das erste Mal im Visier von Finanzinvestoren.

Der Luzerner Lift- und Rolltreppenhersteller konnte zudem mehr Aufträge gewinnen. Schindler bekräftigt die Jahresziele.

Die US-Regierung gibt etwas nach: Neue Sonderzölle auf chinesische Laptops und Handys werden verschoben. Weitere Gespräche sind geplant.

Die Gewinne der britischen Schuhmarke Dr Martens sind um 70 Prozent gestiegen. Stark beigetragen hat die Serie von veganen Stiefeln.

Frauen und Wenigverdiener sollen am meisten profitieren. Die Gewerkschaften stellen sich zudem gegen individuelle Lohnerhöhungen.

Der Preis für das Edelmetall schiesst nach oben. Seit Anfang Juni ist der Wert um knapp 20 Prozent gestiegen.

Mariateresa Vacalli wechselt von der Mutterfirma Basler Kantonalbank (BKB) an die Bankspitze. Auch der neue Finanzchef kommt von der BKB.

Swiss Life verdient im ersten Halbjahr mehr als erwartet. Und verstärkt seine Position als führender Anbieter von Vollversicherungen.

Die Pharmafirma muss nächste Woche weitere Informationen zum Medikament Zolgensma liefern. Andernfalls drohen Novartis juristische Folgen.

Seit gut einem Monat führt Silvia Schweickart den Standort Rotkreuz. Die Deutsche will den kulturellen Umbruch bei Novartis mitgestalten.

Die US-Börse wird dominiert von Tech-Aktien. Die Schweiz hat kaum welche und trotzdem boomt der Aktienmarkt. Ken Fisher erklärt, warum.

Sämtliche Obligationen des Bundes bringen eine negative Rendite. Doch das Phänomen ist ein globales. Vier Grafiken zur neuen Realität.

Gutes Börsenjahr? Von wegen. Verschiedene Einzeltitel am Schweizer Markt korrigieren 2019 deutlich. cash sagt, wo sich dabei Einstiegschancen bieten.

Die Anleger an den US-Börsen haben am Mittwoch nach einem Erholungstag schon wieder panisch die Reissleine gezogen. Kurze Hoffnung im Handelskrieg mit China wich umgehend wieder der Konjunkturangst. Der Leitindex Dow...

Die Furcht vor einer weltweiten Rezession hat die Börsen fest im Griff. An der Wall Street verbuchen am Mittwoch alle drei Indizes Verluste von etwa 3 Prozent.

Der Telekommunikationsanbieter United Internet wird beim Blick auf das Gesamtjahr vorsichtiger. Der Umsatz dürfte 2019 unter anderem wegen des schwächer laufenden Hardware-Geschäfts nur um zwei Prozent zulegen, teilt...

Der Eurokurs hat am Mittwoch in einem von Risikoscheu geprägten Umfeld an den Finanzmärkten spürbar nachgegeben. In New York wurden zuletzt 1,1139 US-Dollar für die Gemeinschaftswährung gezahlt und damit einen halben...

Anleger sind am Mittwoch in einem von Konjunkturangst geprägten Umfeld in den sicheren Hafen der US-Anleihemärkte geflüchtet. Am Mittwoch ging es dort mit den Kursen deutlich nach oben, während die Renditen zum Hande...

Die Anleger an den US-Börsen haben am Mittwoch nach einem Erholungstag schon wieder die Reissleine gezogen. Kurze Hoffnung im Handelskrieg zwischen den USA und China wich umgehend wieder den Konjunktursorgen. Der Dow...

Der in der Schweiz börsennotierte, österreichische Sensor- und Chiphersteller AMS sieht sich auf Kurs, den Beleuchtungshersteller Osram Licht aus München zu übernehmen. Man sehe "gute Fortschritte" in den Verhandlung...

(neu: Absätze 1 bis 6, inkl. Zitate von Navarro und Ross, Lage an der Börse) - Trotz der Verschiebung neuer Strafzölle durch die US-Regierung ist im Handelskrieg mit China keine Einigung in Sicht. Die Volksrepublik ha...

Die Credit Suisse begibt in diesem Jahr ihre erste auf US-Dollar lautende bedingte Pflichtwandelanleihe (Contingent Convertible Bond), die Anlegern attraktive Renditen auf dem europäischen Anleihemarkt bietet.

Die Aktie der Grossbank fällt unter die Marke von 10 Franken. Die Finanzbranche geht harten Zeiten entgegen, die Investoren sehen die Zukunft der Bank wohl aber etwas gar düster.

Das Tiefzinsumfeld macht viele risikoarme Anlageformen finanziell sinnlos. Wer dem Tiefzins entkommen will, muss höhere Risiken eingehen.

Anleger ignorieren leichtfertig die Risiken der zunehmenden Unternehmensverbindlichkeiten – vor allem auch in den USA.

Bei US-amerikanischen und britischen Staatsobligationen haben am Mittwoch die Renditen von zweijährigen Titeln höher gelegen als die von zehnjährigen. Anleger blicken besorgt auf diese Entwicklung.

Selbst den angesehensten Ökonomen gelingen keine zuverlässigen Rezessionsprognosen. Aber es gibt Indikatoren, die Hinweise darauf geben können, wann Anleger aus Aktien aussteigen sollten.

Wenn ein Unternehmen mit wachsendem Umsatz immer mehr Geld verliert, ist Vorsicht angesagt. Genau das ist die Finanzlage bei den beiden kotierten Mitfahrdiensten Uber und Lyft. Beiden Firmen rennt die Zeit davon.

Die neu als Immobiliengesellschaft auftretende Cham Group wechselt aus Kostengründen von der Schweizer Börse SIX auf eine ausserbörsliche Handelsplattform. In beschränktem Masse kommt es zu einem Aktienrückkaufprogramm.

Der Goldpreis hat die Marke von 1500 $ durchbrochen und war damit so hoch wie seit dem Jahr 2013 nicht mehr. Was sind die Gründe?

Der amerikanische Internetkonzern macht Genf zum Zentrum seiner Zukunftsvision vom «Internet of Money»: Die neue Kryptowährung Libra soll den Umgang mit Geld so einfach machen wie das Verschicken einer SMS. Hat das Projekt Erfolg, könnte es das Finanzsystem umkrempeln.

Mit Libra lancieren Facebook und etablierte Partner eine Währung, die das Potenzial hat, die Welt zu erobern. Was darf man von der Blockchain basierten Währung erwarten? Was ist bereits klar und was steht noch in den Wolken?

Mit Libra lancieren Kreise um den Facebook-Konzern erstmals eine neue elektronische Währung und ein Blockchain-Handelssystem, die das Potenzial haben, unser Zahlungsverhalten grundlegend zu verändern. Banken und das herkömmliche Finanzsystem sind gefordert.

Mit viel Getöse kündigt Facebook eine neue Weltwährung an. Für deren Erfolg muss aber zunächst öffentliches Vertrauen geschaffen werden. Das gehört nicht zu den Kernkompetenzen der Datenkrake aus Kalifornien.

Das Währungsprojekt Libra von Facebook kommt immer mehr unter die politische Lupe. Gleich zwei US-Kongressausschüsse führen diese Woche Anhörungen durch. Finanzminister Mnuchin feuert im Vorfeld Warnschüsse ab, während sich der Libra-Chef demütig gibt.

Bisher hat sich China als Mekka der digitalen Währungen gewähnt. In dieser Position fühlt sich das asiatische Land durch die Pläne von Facebook, die Kryptowährung Libra zu lancieren, bedroht. Nun setzen Diskussionen ein, wie man es vermeiden kann, hier ins Hintertreffen zu geraten.

Wirtschaftlich gesehen entspricht die Währung Libra zinslosen Darlehen der Nutzer an den Verein, der nicht zur Rückzahlung an die Nutzer verpflichtet ist. Wollen Nutzer ihre Libras verkaufen, müssen sie an einer Börse einen Käufer finden.

Das System der beruflichen Vorsorge in der Schweiz gerät zunehmend in Schieflage. Wie die Pensionskasse BVK darauf reagiert, erläutert deren Vorsitzender der Geschäftsleitung Thomas Schönbächler im Gespräch.

Neben dem Streit um Sorgerecht und Unterhalt kann die berufliche Vorsorge schon einmal vergessen werden. Das ist ein Fehler, der zu Lücken in der Altersvorsorge führen kann.

Wer frühzeitig in den Ruhestand eintreten will, muss oftmals finanzielle Löcher stopfen. Das Arbeiten nach Erreichen des Rentenalters birgt indessen steuerliche Tücken. So drohen Personen, die länger arbeiten wollen, unter anderem in eine höhere Steuerklasse zu rutschen.

Die Pensionskassen sollen die Mittel sicher, nachhaltig und mit hoher Rendite investieren – das funktioniert nur mit Abstrichen.

Die erste Offerte des österreichischen Chip-Herstellers für Osram hatte nur wenige Stunden Bestand. Nun hat AMS das Angebot in vielen Bereichen verbessert. Die Börse bleibt aber skeptisch.

Der Technokrat Alberto Fernández hat in Argentinien die Vorwahlen gegen den konservativen Präsidenten Mauricio Macri überraschend hoch gewonnen. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Argentinien ab Dezember wieder linkspopulistisch regiert wird.

Die Aktienbörsen leiden unter den herrschenden politischen Spannungen, die sich längst auch in einem Konjunkturabschwung spiegeln. Zudem sind sie nun saisonal in der schwierigsten Marktphase des Jahres. Anleger sollten sich auf mehrere volatile Monate einstellen.

Die lockere Geldpolitik, der demografische Wandel und neue Technologien verstärken die ungewohnte Entwicklung.

Die Märkte liefen bis Ende Juli wie geschmiert. Wer sein Vermögen verwalten lässt, muss sich darauf einstellen, dass ein Teil dieser Rendite nicht in seinem Portfolio angekommen ist. Die Einbussen sind mitunter gross.

Die Europäische Zentralbank kauft wohl bald wieder Wertpapiere. Der spanische Ökonom und Fondsmanager Daniel Lacalle warnt vor negativen Folgen von Vermögenspreisblasen und der Zombifizierung der Wirtschaft.

Der Tech-Unternehmer stellt sein neues Projekt Neuralink vor. Damit begeistert er auch Akademiker. Das Interesse der Wissenschaft sorgt bei Risikokapitalinvestoren für Frust.

Eine der bekanntesten Anlagestrategien ist Value-Investing, weil sie nachweislich Überrenditen generiert. Dabei gerät leicht aus dem Blickfeld, dass es einen noch erfolgreicheren Ansatz gibt.

Aktienrückkäufe stehen in der Kritik, weil sie nicht selten der Selbstbereicherung von Topmanagern dienen. Die Rückkäufe könnten jedoch das Symptom eines noch grösseren Problems sein.

Wohnen, Essen, Krankenkasse, Steuern und Mobilität: Diese Posten machen bei den meisten Personen den Grossteil des Haushaltsbudgets aus. Wie sich bei den Ausgaben sparen lässt.

Ein ganzer Parmaschinken, sechs Flaschen Chianti Classico oder ein Leuchter aus Muranoglas – nicht jedes Mitbringsel aus den Ferien wird vom Zoll durchgewinkt. Die Regeln für die richtige Einfuhr sind dabei gar nicht kompliziert.

Die Zurich Schweiz positioniert ihre Sammelstiftung Vita Invest neu, um der im BVG-System nicht vorgesehenen Umverteilung zulasten der Aktiven einen Riegel zu schieben. Der Fokus wird auf eine bessere Bewirtschaftung der Altersguthaben gelegt.

Die meisten Eigenheimbesitzer möchten den Eigenmietwert loswerden. Bei einer Abschaffung der ungeliebten Steuer würde wohl aber auch der Schuldzinsabzug wegfallen und damit eine Möglichkeit, sich gegen das Risiko steigender Zinsen abzusichern.

Der seit Monaten anhaltende Sinkflug bei den Hypothekarzinsen hat sich auch im zweiten Quartal 2019 fortgesetzt. Trotz rekordtiefen Sätzen laufen Immobilienkäufer Gefahr, viel Geld zu verschenken.

Für viele Schweizerinnen und Schweizer ist die berufliche Vorsorge der wichtigste Vermögenswert. Die zweite Säule ist derweil mit zahlreichen Mythen behaftet – was ist deren Wahrheitsgehalt?

Die Zentralbanken haben mit ihrer Geldpolitik den Anstieg der globalen Verschuldung erleichtert. Die Unabhängigkeit der Institute gerät deshalb in Gefahr.

In der wundersamen Welt der Obligationen sollte Anleger nichts mehr überraschen. Am Euro-Kapitalmarkt kommt es nun doch zu einer bizarren Entwicklung.

Die Renditen sind sehr hoch, die Risiken auch – trotzdem können Bonds aus Emerging Markets interessante Akzente für das Portfolio setzen. Wem das noch nicht exotisch genug ist, der sucht in noch entlegeneren Regionen nach mehr Rendite.

Die Versuche, die Folgen der Finanzkrise zu überwinden, waren bisher wenig erfolgreich. Das wird auch in Marktkreisen immer kritischer kommentiert.

Die Kosten für das Gesundheitswesen steigen in der Schweiz stark an. Für Spitäler, die ihre Infrastruktur seit einigen Jahren selbst finanzieren müssen, ist das eine Herausforderung. Für Investoren an den Bond-Märkten eröffnen sich daraus Chancen.

Das Risiko von Down-Grades bei Firmenanleihen mit «BBB»-Ratings ist hoch. Dabei sind vor allem die beliebten passiven Anlageprodukte exponiert. Anleger sollten auf andere Vehikel setzen.

Das Säbelrasseln zwischen den USA und China verunsichert die Anleger. Dies ist auch abzulesen am Euro-Franken-Wechselkurs. Am Freitag wurden für einen Euro nur noch Fr. 1.09 bezahlt.

Zollkapriolen und geldpolitischer Opportunismus stärken derzeit Währungen wie den Dollar, den Franken und den Yen. Die meisten Schwellenländerwährungen dagegen stehen unter Druck. Sie sind oft nur in guten Zeiten gefragt.

Die Wirtschaft in der Schweiz ist im Gegensatz zu vielen anderen Ländern unerwartet stabil. Dies und die Suche der Investoren nach sicheren Häfen machen den Franken stärker. Wenn EZB und Fed in den nächsten Wochen die Zinsen senken, gerät die SNB in eine unangenehme Lage.

Bitcoin Suisse hat eine Schweizer Bankenlizenz bei der Finma beantragt. Zwei Kandidaten warten schon länger auf eine Bewilligung. Gibt die Aufsichtsbehörde allen Kandidaten gleichzeitig grünes Licht?

Die amerikanische Notenbank hat zwar in jüngster Zeit aufgrund verbaler Interventionen von Präsident Trump Zinssenkungen angedeutet. Der heimischen Währung hat das bisher aber kaum geschadet. Helfen am Ende nur noch Interventionen?

Die Kursverluste halten sich nach der willkürlichen Entlassung des Notenbankchefs zwar relativ in Grenzen. Aber bei einem endgültigen Verlust der Glaubwürdigkeit könnte sich das Land kaum gegen weitere Kursverluste wehren.

Die Preise für das Metall sind im vergangenen Jahr stark gefallen.

Der Preis des Edelmetalls ist in den vergangenen Wochen stark angestiegen. Experten gehen davon aus, dass der Höhenflug noch nicht beendet ist.

Die Geldschwemme und geopolitische Spannungen lassen die Nachfrage nach der «Krisenwährung» Gold steigen. Was Anleger beim Kauf von Edelmetallen beachten sollten.

Der Preis von Eisenerz ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Dafür verantwortlich sind Sonderfaktoren, die gewisse Zweifel an der Fortsetzung dieses Trends aufkommen lassen. Das hat Konsequenzen für die Aktien der Förderer.

Der Goldpreis hat in den vergangenen Monaten deutlich zugelegt. Die jüngsten Äusserungen der US-Notenbank Fed haben den Höhenflug beschleunigt.

Die Anschläge auf Tankschiffe im Golf von Oman haben den Erdölpreis an den Terminmärkten zwar kurzfristig steigen lassen, allerdings nicht dramatisch. Die Weltwirtschaft ist nicht mehr so stark von den Transporten durch die Strasse von Hormuz abhängig wie früher.

Vermehrt werden Exchange-Traded Funds wegen ihrer Vorteile auch als Träger von aktiven Strategien benutzt. Im «Konflikt» aktiv gegen passiv ist der ETF also je länger, je weniger eindeutig einer Seite zuzurechnen.

Einige Investoren wollen zwei der erfolgreichsten Investment-Ansätze kombinieren, um überlegene Resultate zu erzielen. Möglicherweise ist das keine gute Idee.

Die Grenze zwischen der Geldpolitik und der Fiskalpolitik sei in den letzten Jahren schwächer geworden und der Grenznutzen weiterer Zinssenkungen nehme ab, findet Carolin Schulze Palstring vom Bankhaus Metzler. Als das derzeit grösste Risiko für die Konjunktur und die Finanzmärkte sieht die Ökonomin den Handelskonflikt.

Die Zahl der Medienberichte kann wichtige Hinweise auf die zu erwartende Performance eines Investments liefern. Insbesondere in einer Aktiengruppe drohen heftige Verluste.

Sollen Pensionskassen zum nachhaltigen Anlegen gezwungen werden? Im Zuge der «grünen Welle» rücken in Europa und der Schweiz auch die Gelder in der beruflichen Vorsorge in den Fokus von Politikern.

Die Probleme von Anlagefonds können das persönliche Vermögen gefährden, aber auch das Finanzsystem. Das Wichtigste dazu kurz zusammengefasst.

Value-Anlagen liefern seit einiger Zeit unterdurchschnittliche Resultate. Wenn diese Erklärung zutrifft, wird das noch lange so bleiben.

Nicht selten werden die Kosten für den Lebensunterhalt im Rentenalter unterschätzt. Für den Fall, dass beim Vorsorge-Check eine Lücke sichtbar wird, sollten Sparer Einzahlungen in die freie und ungebundene Säule 3b erwägen.

An den internationalen Aktienmärkten geht es seit Tagen abwärts. Die Kurse von Schweizer Immobilienanlagen haben dagegen nochmals zugelegt. Gegenwind ist jedoch absehbar.

Bei Libor-Hypotheken wurden eventuell zu viel Zinsen belastet. Auch wenn es noch einige offene Fragen gibt, sollte man mit dem Reklamieren von Ansprüchen nicht zu lange warten.

Schon seit längerem erwarten Experten, dass die Immobilienanlagen mehrere Gänge zurückschalten werden. Es ist aber gut möglich, dass es wieder einmal anders kommt.

Die Einführung von Negativzinsen hat zu viel Verunsicherung geführt. Müssen Kunden mit einer Libor-Hypothek ihrer Bank überhaupt etwas zahlen, oder haben sie sogar Geld zugut? Ein Bundesgerichtsurteil sorgt für mehr Klarheit. Aber die Meinungen divergieren weiterhin.

Der eskalierende Handelskrieg schürt Rezessionsängste und lässt die Renditen an den Kapitalmärkten weiter sinken. Immobilienkäufer dürfen sich die Hände reiben.

Sowohl bei Luxusimmobilien als auch in den Feriendestinationen geben Nichtschweizer den Ton an. In beiden Segmenten kristallisiert sich immer mehr eine Zweiteilung heraus.

Die Welt an den Finanzmärkten sei nicht mehr so goldgelb, wie sie augenblicklich noch erscheine, hiess es am NZZ-Roundtable. Es sei etwas am Köcheln. Vier Fachleute gaben ihre Einschätzungen zum derzeitigen Finanzmarktumfeld ab.

Nachhaltige Anlagen gewinnen an Popularität. Bernhard Langer vom US-Fondshaus Invesco ist bei diesem Megatrend indessen skeptisch. Er sieht das Thema Nachhaltigkeit eher als Risiko- denn als zwingenden Gewinnfaktor.

Gewagte Voraussagen sind sein Gebiet. Weil zahlreiche provokante Thesen bald Realität wurden, gewann Steen Jakobsen, Chefökonom der Saxo Bank, an Ansehen. Wir haben uns mit dem Dänen über die jüngste Marktschwäche unterhalten.

Der Hedge-Fund-Manager Mark Spitznagel kritisiert die Zinsmanipulationen der Zentralbanken und warnt vor ihrem bitteren Ende. Die Modern-Monetary-Theorie bezeichnet er als ein Frankenstein-Monster.

Die Weltwirtschaft sei schwächer, als die Anleger an den Finanzmärkten annähmen, denkt der frühere Hedge-Fund-Manager Raoul Pal. In seinen Augen deutet die Zinsstrukturkurve unmissverständlich auf eine Rezession in den nächsten Monaten hin. Was man am besten daraus macht, verrät er im Gespräch.

Wer künftig gute Anlageerträge erzielen will, muss auf die Aktien von Unternehmen setzen, die vom Wachstum in Asien profitieren, so Stratege Karl-Heinz Thielmann. Wichtig sei, Papiere von solide finanzierten Unternehmen zu finden und «Fake Profits» zu vermeiden. Solche gebe es auch in der europäischen Pharmaindustrie, unter anderem bei Roche.

Mit ihren früheren Versuchen, den Schweizer Markt zu erobern, ist die ehemalige Berner Börse BX gescheitert. Nun sollen es Derivate richten. Die Commerzbank ist der erste Emittent am neuen Handelsplatz deriBX.

Es bestehen grosse Unterschiede zwischen Finanzprodukten mit ähnlichen Namen.

Nach dem Kurssturz an der Wall Street am Montag haben Credit Suisse und Nomura zwei komplizierte Finanzprodukte liquidiert. Dies ruft böse Erinnerungen an den Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 wach – auch wenn die unmittelbaren Folgen nicht dieselben sind.

Im Rennen um den höchsten Firmenwert sind die Banken stets vorne mit dabei. Nun wurde die grösste Bank der USA von einem Bezahldienstleister übertrumpft, der vor rund einer Dekade selber noch in Bankenbesitz war.

Die Wachstumspläne vieler Banken entpuppen sich zunehmend als Spekulation und hängen davon ab, wie lange die Mittel reichen, um genügend Kundenberater zu alimentieren. Mit der Lage in Hongkong wird alles viel schwieriger.

Der St. Galler Allversicherer Helvetia führt im Rahmen eines Pilotprojekts ein Service Center ein, das vollständig von Lernenden geführt wird. Damit will das Unternehmen veränderten Anforderungen in der Berufslehre vorgreifen.

Die Grossbank UBS steht grundsolide da, schreibt Gewinne, zahlt Dividenden und nun dies: Die Aktie ist am Mittwoch unter die Marke von 10 Franken gefallen. Was steckt dahinter?

Das ambitionierte Projekt einer digitalen Börse der SIX steht ab September unter neuer Leitung. Der bisherige Chef der SDX war mit den Strategie-Vorgaben aus der Holding nicht einverstanden. 

Durch die digitalen Player im Schweizer Markt werden die etablierten Banken zum Handeln gezwungen. Allerdings nicht an der Gebührenfront, wie ein Bankenberater im Gespräch mit finews.ch festhält.

Die Privatbank Bergos Berenberg baut ihren Verwaltungsrat aus. Der neue Präsident ist ein früherer UBS-Topshot. Weiteres Kunden-Knowhow kommt von einer renommierten Anwältin.

KBL-Chef Jürg Zeltner engagiert eine ehemalige Topfrau der Credit Suisse für den Aufbau des Schweizer Geschäfts, wie Recherchen von finews.ch ergaben. Damit meldet sich die Managerin nach längerer Abstinenz im Banking zurück.

Im vergangenen Halbjahr stagnierte der Gewinn der Zürcher Vermögensverwalterin. Nun will das VZ Boden gut machen.

Thomas Schmidlin, der langjährige Spezialist für Strukturierte Produkte bei der Credit Suisse, stösst zu einer monegassischen Finanzboutique, die seit kurzem ein Büro in Zürich hat.

Die vermögende Kundschaft der Schweizer Privatbanken liebt das Geld, verspürt jedoch eine zunehmende Abneigung gegen die krisenanfälligen Finanzmärkte. Lieber investiert sie in goldene Christbaumkugeln.

Auch die Bank Linth leidet unter den Negativzinsen der Nationalbank und hat Gegenmassnahmen ergriffen. 

Die dank der James-Bond-Filme zum Kult gewordenen Sportwagen von Aston Martin sind auch bei den Grossverdienern der Finanzbranche beliebt. Doch jetzt setzen Hedgefonds dem britischen Autobauer schwer zu.