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Sonntag, 18. Juli 2021 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Nach den schweren Unwettern beläuft sich die Zahl der Toten auf mehr als 150, die Schäden gehen in die Milliardenhöhe.

Im Osten Belgiens sind mindestens 31 Personen in den Überschwemmungen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist das sonst so friedliche Wesertal zwischen Verviers und Lüttich. Die Suche nach weiteren Opfern dauert an.

Der WDR verschläft die erste Flutnacht und wird dann aktivistisch, beim ZDF feiert man die eigene Haltung, «Bild Live» besteht seine Feuertaufe fast. Die nationale Ausnahmesituation bringt in Deutschland auch die Medien an ihre Grenzen.

Éric Dupond-Moretti soll seine Position genutzt haben, um offene Rechnungen zu begleichen. Die Justizbeamten haben deshalb ein Verfahren gegen ihn angestrengt. Doch der Minister kann auf Rückendeckung aus dem Elysée-Palast zählen.

Mit schwerem Gerät räumen die Helfer im nordrhein-westfälischen Erftstadt Wracks und Trümmer weg. Die Fluten haben einen ganzen Ortsteil unterspült. Die ehemalige Kiesgrube ist zu einem Symbolbild für die Hochwasserkatastrophe geworden.

Kubas Führung erachtet die Proteste gegen die Regierung und deren Niederschlagung als Lüge. Bei einer massiven Kundgebung schwört sie auf Treue zur Revolution ein. Regierungsgegner geben aber nicht auf.

Unter Trump und Biden sind alle Schranken gefallen. Die Pandemie markiert den Triumph derjenigen Ökonomen und Politiker, die das Glück der Nationen in gewaltigen Staatsausgaben sehen. Politisch funktioniert das bis anhin gut, ökonomisch auf Dauer eher nicht.

Südafrika wurde diese Woche von gewalttätigen Übergriffen und Plünderungen mit mehr als 200 Toten heimgesucht. Am Sonntag soll trotzdem gefeiert werden.

Sicherheitskräfte und Regierung versagen auf allen Ebenen. Viele Bürger versuchen ihr Quartier nun selbst zu verteidigen.

Japan kennt nach der Scheidung kein gemeinsames Sorgerecht. Dadurch verlieren die Kinder häufig jeglichen Kontakt zu einem Elternteil. Die Regierung will das Gesetz nun revidieren. Doch Besserung verspricht das kaum.

Als letzte Partei stimmte die SPD für die Aufnahme von Verhandlungen. Die Sozialdemokraten wollen mit der CDU und der FDP ein Regierungsbündnis schmieden. Eine solche Koalition käme ohne die Grünen aus – und wäre auch für die Bundespolitik eine Option.

Von Helmut Schmidt bis Horst Seehofer: ein Blick auf die Nutzniesser und Verlierer von sechzig Jahren deutscher Katastrophengeschichte.

Das Land der Tulpen zieht aufgrund attraktiver Rahmenbedingungen kriminelle Organisationen an, die Kokain in ganz Europa verteilen. Wirtschaftlich ist das von überschaubarer Bedeutung. Trotzdem ist es schädlich für die niederländische Volkswirtschaft.

Rund 189 Millionen Menschen sind laut der Johns-Hopkins-Universität weltweit positiv auf das Virus getestet worden. Mehr als 4 Millionen Infizierte sind gestorben. Rund 3,5 Milliarden Impfdosen wurden weltweit verabreicht.

An Stockholms exklusivster Adresse ist kaum mehr an Schlaf zu denken, seit Auto-Poser den Strandvägen für sich entdeckt haben. Dass viele von ihnen ausländische Wurzeln haben, weckt Anstoss. Derweil werden viele Kleinstädte seit Jahrzehnten von der heimischen Jugend geplagt, die feiernd durch die Zentren ziehen.

Die Ostmitteleuropäer tun sich schwer mit der Abkehr von Kohle und Atomstrom. Sie insistieren auf finanzieller Fairness. Das wirkliche Problem beim ökologischen Umbau liegt aber woanders.

In den Niederlanden tobt seit Jahren ein brutaler Bandenkrieg um Rauschmittel. Nach dem tödlichen Anschlag auf Peter de Vries ist die Politik gezwungen, endlich richtig hinzuschauen. Experten sprechen von einer Bedrohung, die sogar den Terrorismus in den Schatten stellt.

Das Recherche-Portal «Projekt» wagte sich in Tabuzonen des russischen Journalismus vor. Offenbar fühlten sich die Mächtigen davon bedroht. Die Entscheidung kommt einer sofortigen Schliessung gleich.

In Mexiko werden im Schnitt fast 100 Morde am Tag registriert. Zudem gelten mehr als 89 500 Menschen als verschwunden. Neun Orte sind nun bekannt, an denen Gruppen des organisierten Verbrechens die Leichen ihrer Opfer in grossen Mengen verbrannt haben.

Ein früherer Mitarbeiter des haitianischen Justizministeriums soll mutmasslich am Mord am Staatspräsidenten Jovenel Moïse beteiligt gewesen sein.

Die Grossstadt am Michigansee war vor allem während der Prohibitionszeit berüchtigt für Al Capone und andere Kriminelle. Eine makabre Tour führt an Verbrechens- und Katastrophenorte.

Das taumelnde Haiti hat die USA um die Entsendung von Truppen gebeten. Aber es ist offensichtlich, dass Präsident Biden nach dem Rückzug aus Afghanistan wenig Anreize für ein neuerliches militärisches Engagement in einem gescheiterten Staat hat.

Uno-Generalsekretär António Guterres will die Mission in Mali «angesichts der jüngsten komplexen Angriffe» um weitere 2069 Uniformierte aufstocken. Bisher sind für die Minusma-Mission der Uno etwas mehr als 13 000 Militärs vom Sicherheitsrat autorisiert.

Stellt euch vor, ein Land versinkt in Armut, alle sozialen Systeme brechen im Eilzugstempo zusammen, doch anstatt zu handeln, streitet die politische Elite seit einem Jahr erfolglos über die Bildung einer neuen Regierung. Wie kann das sein? Libanon führt es vor Augen.

Nach der Verhaftung des ehemaligen Präsidenten Jacob Zuma erlebt Südafrika einige der schlimmsten Unruhen seiner demokratischen Geschichte. Es entlädt sich aber auch der Frust über die Versäumnisse des fragilen Gesellschaftsmodells der Nation.

Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen in Israel steigt. Deshalb können Patienten mit einem geschwächten Immunsystem ihre Impfung nun auffrischen lassen.

In Australien sprachen die Medien bereits von «biblischen Plagen»: Nach Feuern und Überschwemmungen verwüsten seit Monaten Mäuse den Osten Australiens und verursachen Schäden in Millionenhöhe. Viele Farmer sind am Ende ihrer Kräfte, doch eine Lösung ist nicht wirklich in Sicht.

Bei dem Unfall im Nordwesten des Landes kamen neun chinesische Arbeiter ums Leben. Schnell sprach Peking von einem Anschlag, ruderte dann aber zurück.

In China ist vor dem 100. Geburtstag der Kommunistischen Partei zu hören, sie sei von «Erfolg zu Erfolg geeilt». Wirtschaftlich hat das Land seit seiner Öffnung 1978 viel erreicht. ¨¨¨¨Über die dunkelsten Jahre der hundertjährigen Geschichte der Partei hingegen spricht niemand.

Immer mehr urbane Chinesen der Mittelschicht haben den Glauben an den sozialen Aufstieg verloren. Unter ihnen hat sich ein Gefühl der Resignation ausgebreitet. Die Regierung ist beunruhigt.

In einer überraschenden Aktion nahmen die USA 1971 direkte Gespräche mit dem Mao-Regime in Peking auf. Sie befreiten China damit aus der Isolation und gaben der Weltpolitik eine neue Richtung, die sich bis heute auswirkt.

Dass sich Militärs mit kaum verhohlenen Putschdrohungen in die französische Politik einmischen, schockiert. Doch es kommt nicht von ungefähr. Seit dem Krieg haben die Generäle bereits zweimal in einer Krise selbst die Führung übernommen.

Der Vater und die politischen Spannungen der späten Donaumonarchie prägten seine Kindheit und Jugend. Das Österreich seiner wahnhaften Traumwelten begleitete Hitler bis zu seinem Tod.

Die Benes-Dekrete legten nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage für die Vertreibung von drei Millionen Sudetendeutschen. An der Grenze zu Österreich ist der «Brünner Todesmarsch» unvergessen.

Die Staats- und Regierungschefs haben nach einer wochenlangen Blockade den Weg für Sanktionen gegen Weissrussland freigegeben. Zypern zog sein Veto zurück. Auch gegen die Türkei stehen Sanktionsdrohungen im Raum. Zugleich wurde Erdogan allerdings ein üppiges Angebot gemacht.

Boris Johnson kommt zwar parteiinternen Kritikern entgegen, bleibt aber gegenüber Brüssel auf Konfrontationskurs. Will er der EU in den Brexit-Freihandelsgesprächen Konzessionen abringen? Oder plant er ganz bewusst den harten Bruch mit der EU und eine Annäherung an die USA?

In Russlands junger Generation gärt es viel stärker als unter älteren Mitbürgern. Sieben junge Russinnen und Russen erzählen über ihre Hoffnungen und Befürchtungen.

Stefan Salzmann über die Olympischen Spiele in Tokio.

Liechtenstein reist mit fünf Athletinnen und Athleten zu den Olympischen Sommerspielen nach Tokio. Es ist die grösste Delegation seit Jahren.

Am 23. Juli werden die Olympischen Spiele in Tokio eröffnet. Die Vorfreude in Japan ist nicht riesig.

Der deutsche Musiker Jan Delay veröffentlicht am Freitag sein neues Album. Im Interview mit Radio Südostschweiz erzählt er von seinen schönen und weniger schönen Erinnerungen an Flims, Laax und Arosa.

Am heutigen Montag feiert Udo Lindenberg sein Dreivierteljahrhundert. Kurz zuvor hat er seinen Fans ein fettes Album beschert.

Sportredaktor Roman Michel kommentiert die Querelen im Europäischen Fussball und erklärt, warum trotz schnellem Niedergang der Super-League-Pläne die Probleme nicht kleiner werden.

Im süddeutschen Tübingen gibt es dank mehr Coronatests erste Lockerungen der Massnahmen. Auf Letztere hofft auch Graubünden. Es gibt aber nicht nur Parallelen, sondern auch Unterschiede.

Trainer Mario Frick glaubt an den direkten Ligaerhalt des FC Vaduz und schwärmt vom starken Geist, der in diesem Team herrscht.

Nino Niederreiter wird nach einem Foul mit einer Geldbusse bestraft.

Die ersten beiden Wellen haben in der Schweiz bald 10'000 Menschenleben gekostet. Die zweite Welle war tödlicher als die erste – aber die dritte, die werden wir schon irgendwie weglockern.

Dario Cologna war in Oberstdorf weit davon entfernt, eine Überraschung zu schaffen. Auch der Weltmeister Alexander Bolschunow musste sich an der WM über 15 Kilometer geschlagen geben.

Das Schweizer Langlaufduo mit Nadine Fähndrich und der Bündnerin Laurien van der Graaff hat die hohen Erwartungen erfüllt und an der WM in Oberstdorf im Teamsprint die Silbermedaille gewonnen.

Die Weltcup-Premiere der Skicrosser im Mixed-Teamwettkampf endete mit einem Schweizer Sieg. Fanny Smith und Jonas Lenherr setzten sich im georgischen Bakuriani durch.

Bündner Forscher an der Fachhochschule Graubünden haben herausgefunden, dass die CO2-Emissionen am besten durch höhere Gebühren gesenkt werden können.

Am 7. März stimmt die Schweiz über das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Palmöl steht im Zentrum der Debatte.

Geglückter Start ins neue Tennisjahr für Simona Waltert: In ihrem zweiten Turniereinsatz 2021 ging die 20-jährige Churerin gleich als Siegerin hervor.

Der Sprint in klassischer Technik in Falun endete für das Schweizer Team enttäuschend.

Die Vereidigung von Joe Biden als 46. US-Präsident wird am Mittwochmittag (Ortszeit) das Ende der turbulenten Amtszeit von Donald Trump besiegeln. Dieser verabschiedet sich mit einer Videobotschaft.

Auch Singapur muss touristisch unten durch und wird sich am World Economic Forum ins beste Licht rücken.

Whatsapp ändert am 8. Februar seine Nutzungsbestimmungen und Datenschutzrichtlinien. Seit dieser Ankündigung sind viele Nutzer verunsichert und kehren der App den Rücken zu. Ein Experte klärt auf.