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Mittwoch, 14. Juli 2021 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Zum letzten Mal in ihrer langen Amtszeit reist die deutsche Kanzlerin in die USA. Joe Biden kennt sie seit Jahren. Aber auch unter ihm wird das deutsch-amerikanische Verhältnis nicht mehr wie früher werden.

Auf der Suche nach wärmeren Gefilden und einer Auszeit von der Pandemie strömten Touristen aus dem In- und Ausland in den Nordosten Spaniens. Doch das Coronavirus schläft nicht, die Inzidenz steigt. Ab dem kommenden Wochenende soll in Barcelona und anderen stark betroffenen Orten erneut eine Ausgangssperre gelten.

Kaum beginnen in Deutschland die Sommerferien, wächst die Sorge um die Schüler. Angeblich will niemand erneut die Schulen schliessen. Aber was passiert, wenn die Infektionszahlen wieder steigen? Sind die Schulen diesmal besser vorbereitet?

Der Historiker Gilles Richard erklärt, warum die rechten Parteien in Frankreich die politische Bühne dominieren, obwohl die meisten Franzosen eher kapitalismuskritisch sind. Bei der Präsidentschaftswahl im April 2022 könnten Emmanuel Macron neben Marine Le Pen auch noch andere Kandidaten gefährlich werden.

Russland weist die Kritik der EU zurück. Gleichgeschlechtliche Paare werden weiterhin nicht offiziell anerkannt. Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin fordert die Strassburger Richter sogar zum Rücktritt auf.

Die «Critical Race Theory» sorgt in den USA für Kontroversen. In manchen Gliedstaaten wird sie per Gesetz aus den Schulen verbannt. Auch wenn einige Vertreter übers Ziel hinausschiessen, ist die Kernthese des strukturellen Rassismus durchaus plausibel.

Annalena Baerbock hat einen kometenhaften Aufstieg hingelegt bis hin zur Kanzlerkandidatin der deutschen Grünen. Doch sie erlebt das Drama des begabten Kindes: Sie wollte zu viel, und das zu schnell. Ihre Bewerbung ist eine Bauchlandung.

Nach der Verhaftung des ehemaligen Präsidenten Jacob Zuma erlebt Südafrika einige der schlimmsten Unruhen seiner demokratischen Geschichte. Es entlädt sich aber auch der Frust über die Versäumnisse des fragilen Gesellschaftsmodells der Nation.

Seit Jahren steht Moskau wegen seiner Hacker international am Pranger. Doch nun werden die Hacker auch für den Kreml zum Problem.

Die Karibikinsel erlebt derzeit die grössten Proteste seit der Versorgungskrise in den Neunzigern. Doch nach dem Abtritt der Castro-Generation fehlt der neuen Führung die revolutionäre Legitimation. Kann sie das mit Repressionen wettmachen?

Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen in Israel steigt. Deshalb können Patienten mit einem geschwächten Immunsystem ihre Impfung nun auffrischen lassen.

Vertreter der Regierungspartei brechen einen Konflikt mit den USA, Polens engstem Verbündeten, vom Zaun. Doch damit nicht genug: Diese Woche könnte sich auch der Konflikt zwischen der EU und Polen dramatisch zuspitzen.

In Charlottesville ist die Statue von Robert E. Lee am Wochenende zusammen mit zwei anderen Denkmälern abtransportiert worden. 2017 waren dort Rechtsextreme aufmarschiert, um den Abbau zu verhindern. Dabei wurde eine Frau getötet.

Über 187,9 Millionen Menschen sind laut der Johns-Hopkins-Universität weltweit positiv auf das Virus getestet worden. Mehr als 4 Millionen Infizierte sind gestorben. Rund 3,5 Milliarden Impfdosen wurden weltweit verabreicht.

Die rechtsnationalen Schwedendemokraten polarisieren. Während der Mitte-links-Block die Partei ächtet, öffnen sich bürgerliche Parteien für eine Zusammenarbeit. Auf lokaler Ebene sind pragmatische Schulterschlüsse mit den Rechtspopulisten vielerorts schon Realität.

Um eine vierte Welle zu verhindern, will Emmanuel Macron möglichst viele Franzosen zur Impfung bewegen. Fürs Pflegepersonal wird sie sogar zur Pflicht.

Der Unterhalter Slawi Trifonow will mit der politischen Klasse seines Landes nichts zu tun haben. Nun wird seine Partei zur entscheidenden Kraft im bulgarischen Parlament und könnte über die nächste Regierung entscheiden.

Präsident Macron hat den Klimaschutz schon früh zur Priorität erklärt. Doch Anspruch und Wirklichkeit rücken gegen das Ende seiner Amtszeit immer deutlicher auseinander. Ein aufwendig erarbeitetes Klimagesetz droht zu verwässern.

Die Pandemie hat zu einer schweren Wirtschaftskrise auf der Insel geführt. Die Unzufriedenen haben ihre Angst vor dem Regime verloren.

Haitis Polizei will den Drahtzieher des Mordes an Präsident Jovenel Moïse verhaftet haben. Doch wer sind die wirklichen Hintermänner? Den Theorien sind keine Grenzen gesetzt.

Tausende von Menschen demonstrieren in der Hauptstadt Havanna und andernorts auf der Karibikinsel gegen die sozialistische Regierung und ihre Gesundheits- und Wirtschaftspolitik. Diese geht mit Gewalt und einer Internetblockade gegen die Demonstranten vor.

Der Mord an Präsident Jovenel Moïse ist der Höhepunkt einer sich seit Jahren immer schneller drehenden Gewaltspirale in Haiti. Die einstige «Perle der Antillen» ist zu einem von Gangs dominierten Land geworden. Die Bevölkerung flieht zu Tausenden vor der Gewalt aus den Armenvierteln.

Die ausländischen Truppen haben Afghanistan schon fast ganz verlassen, die Taliban erobern Distrikt um Distrikt. Ob ihr Vormarsch auf die Hauptstadt Kabul noch gestoppt werden kann, ist unklar.

Im April hatte eine Palastintrige das haschemitische Königshaus erschüttert. Nach nur sechs Verhandlungstagen sprach ein Gericht jetzt die beiden Hauptangeklagten schuldig. Der Schnellprozess lässt viele Fragen offen.

Vier Millionen Vertriebene in Syrien atmen auf: Moskau verzichtete am Freitag auf ein Veto gegen Uno-Hilfslieferungen von der Türkei aus. Washington sieht darin einen Erfolg des neuen Dialogs zwischen Biden und Putin. Die USA mussten dafür jedoch Zugeständnisse machen.

Bisher haben alle Ministerpräsidenten die offizielle Residenz des Regierungschefs nach ihrer Abwahl anstandslos geräumt. Benjamin Netanyahu ist auch in diesem Fall eine Ausnahmeerscheinung.

In China ist vor dem 100. Geburtstag der Kommunistischen Partei zu hören, sie sei von «Erfolg zu Erfolg geeilt». Wirtschaftlich hat das Land seit seiner Öffnung 1978 viel erreicht. ¨¨¨¨Über die dunkelsten Jahre der hundertjährigen Geschichte der Partei hingegen spricht niemand.

Immer mehr urbane Chinesen der Mittelschicht haben den Glauben an den sozialen Aufstieg verloren. Unter ihnen hat sich ein Gefühl der Resignation ausgebreitet. Die Regierung ist beunruhigt.

Der Drogenkrieg auf den Philippinen dauert bereits ein halbes Jahrzehnt. Nun will der Internationale Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ermitteln.

Das gemessen an der Bevölkerung viertgrösste Land der Welt kämpft mit seiner bis anhin heftigsten Infektionswelle. Die Spitäler arbeiten an der Kapazitätsgrenze – und die Friedhöfe füllen sich rasant.

In einer überraschenden Aktion nahmen die USA 1971 direkte Gespräche mit dem Mao-Regime in Peking auf. Sie befreiten China damit aus der Isolation und gaben der Weltpolitik eine neue Richtung, die sich bis heute auswirkt.

Dass sich Militärs mit kaum verhohlenen Putschdrohungen in die französische Politik einmischen, schockiert. Doch es kommt nicht von ungefähr. Seit dem Krieg haben die Generäle bereits zweimal in einer Krise selbst die Führung übernommen.

Der Vater und die politischen Spannungen der späten Donaumonarchie prägten seine Kindheit und Jugend. Das Österreich seiner wahnhaften Traumwelten begleitete Hitler bis zu seinem Tod.

Die Benes-Dekrete legten nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage für die Vertreibung von drei Millionen Sudetendeutschen. An der Grenze zu Österreich ist der «Brünner Todesmarsch» unvergessen.

Die Staats- und Regierungschefs haben nach einer wochenlangen Blockade den Weg für Sanktionen gegen Weissrussland freigegeben. Zypern zog sein Veto zurück. Auch gegen die Türkei stehen Sanktionsdrohungen im Raum. Zugleich wurde Erdogan allerdings ein üppiges Angebot gemacht.

Boris Johnson kommt zwar parteiinternen Kritikern entgegen, bleibt aber gegenüber Brüssel auf Konfrontationskurs. Will er der EU in den Brexit-Freihandelsgesprächen Konzessionen abringen? Oder plant er ganz bewusst den harten Bruch mit der EU und eine Annäherung an die USA?

In Russlands junger Generation gärt es viel stärker als unter älteren Mitbürgern. Sieben junge Russinnen und Russen erzählen über ihre Hoffnungen und Befürchtungen.

Am 23. Juli werden die Olympischen Spiele in Tokio eröffnet. Die Vorfreude in Japan ist nicht riesig.

Der deutsche Musiker Jan Delay veröffentlicht am Freitag sein neues Album. Im Interview mit Radio Südostschweiz erzählt er von seinen schönen und weniger schönen Erinnerungen an Flims, Laax und Arosa.

Am heutigen Montag feiert Udo Lindenberg sein Dreivierteljahrhundert. Kurz zuvor hat er seinen Fans ein fettes Album beschert.

Sportredaktor Roman Michel kommentiert die Querelen im Europäischen Fussball und erklärt, warum trotz schnellem Niedergang der Super-League-Pläne die Probleme nicht kleiner werden.

Im süddeutschen Tübingen gibt es dank mehr Coronatests erste Lockerungen der Massnahmen. Auf Letztere hofft auch Graubünden. Es gibt aber nicht nur Parallelen, sondern auch Unterschiede.

Trainer Mario Frick glaubt an den direkten Ligaerhalt des FC Vaduz und schwärmt vom starken Geist, der in diesem Team herrscht.

Nino Niederreiter wird nach einem Foul mit einer Geldbusse bestraft.

Die ersten beiden Wellen haben in der Schweiz bald 10'000 Menschenleben gekostet. Die zweite Welle war tödlicher als die erste – aber die dritte, die werden wir schon irgendwie weglockern.

Dario Cologna war in Oberstdorf weit davon entfernt, eine Überraschung zu schaffen. Auch der Weltmeister Alexander Bolschunow musste sich an der WM über 15 Kilometer geschlagen geben.

Das Schweizer Langlaufduo mit Nadine Fähndrich und der Bündnerin Laurien van der Graaff hat die hohen Erwartungen erfüllt und an der WM in Oberstdorf im Teamsprint die Silbermedaille gewonnen.

Die Weltcup-Premiere der Skicrosser im Mixed-Teamwettkampf endete mit einem Schweizer Sieg. Fanny Smith und Jonas Lenherr setzten sich im georgischen Bakuriani durch.

Bündner Forscher an der Fachhochschule Graubünden haben herausgefunden, dass die CO2-Emissionen am besten durch höhere Gebühren gesenkt werden können.

Am 7. März stimmt die Schweiz über das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Palmöl steht im Zentrum der Debatte.

Geglückter Start ins neue Tennisjahr für Simona Waltert: In ihrem zweiten Turniereinsatz 2021 ging die 20-jährige Churerin gleich als Siegerin hervor.

Der Sprint in klassischer Technik in Falun endete für das Schweizer Team enttäuschend.

Die Vereidigung von Joe Biden als 46. US-Präsident wird am Mittwochmittag (Ortszeit) das Ende der turbulenten Amtszeit von Donald Trump besiegeln. Dieser verabschiedet sich mit einer Videobotschaft.

Auch Singapur muss touristisch unten durch und wird sich am World Economic Forum ins beste Licht rücken.

Whatsapp ändert am 8. Februar seine Nutzungsbestimmungen und Datenschutzrichtlinien. Seit dieser Ankündigung sind viele Nutzer verunsichert und kehren der App den Rücken zu. Ein Experte klärt auf.

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft vielen Leidenden auf der Welt gedacht und den päpstlichen Segen «Urbi et orbi» gespendet.

Reto Casutt lebt seit über zehn Jahren in Christchurch in Neuseeland. Der 59-Jährige hat uns erzählt, was er an Weihnachten vermisst und wie die Kiwis im Hochsommer Weihnachten feiern.