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Mittwoch, 09. Juni 2021 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Am 16. Juni begegnen sich in Genf der amerikanische und der russische Präsident zum ersten Mal. Die Vorzeichen für einen Erfolg stehen dabei aber weit weniger gut als beim letzten derartigen Gipfel in der Rhonestadt im Jahre 1985. Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Der bayrische Ministerpräsident äussert sich zum Konflikt in der Union, teilt gegen Grüne und AfD aus und erwartet für die Bundestagswahl ein Wimpernschlagfinale.

Wess Mitchell zieht in der NZZ erstmals Bilanz über seine Zeit als führender Europa-Politiker unter dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten. Von Joe Biden erwartet er ein klares Zeichen der Abschreckung gegenüber Russland.

Unternehmen und Regierungen setzen unterschiedliche Anreize, um die Impfbereitschaft zu steigern. Ein Überblick über grosszügige und kuriose Belohnungen.

Abubakar Shekau soll sich in die Luft gesprengt haben, als ihn Kämpfer einer rivalisierenden Terrorgruppe stellten. Diese hat Boko Haram in den letzten Jahren den Rang abgelaufen.

Das Regime in Teheran unternimmt alarmierende Schritte in Richtung Atombombe und verweigert den internationalen Inspektoren die geschuldete Kooperation. Mit einem solchen Land ein neues Atomabkommen abzuschliessen, strapaziert das Prinzip Hoffnung.

In den USA sind Frauen seit Jahren auch in den höchsten Generalsrängen zu finden. Nun kommt es zu einer weiteren Premiere: In der männlich dominierten Welt der Marine erhält eine ehemalige Pilotin die Führung eines nuklear betriebenen Flugzeugträgers.

China hat die Drei-Kind-Politik eingeführt. Ein Gespräch mit dem Soziologen Wang Feng über den Versuch der chinesischen Regierung, etwas zu kontrollieren, worüber sie schon längst die Kontrolle verloren hat.

Irans Fortschritte auf dem Weg zu einer Atombombe stellen die amerikanische Regierung vor eine Wahl zwischen lauter ungünstigen Optionen. Sowohl eine Verhandlungslösung als auch ein Ignorieren des Problems bergen für Biden enorme politische Risiken.

Die Frage, ob mit chinesischem Geld eine internationale Schule eröffnet werden solle, spaltet Heitersheim. Der Politkrimi auf dem Lande verrät, wie die deutsche Wahrnehmung Chinas im Wandel ist.

Die Vorbereitungen des Angriffs am Dreikönigstag waren zum Teil von Nachrichtendiensten beobachtet worden. Dennoch wurde die wirkliche Gefahr nicht erkannt.

Über 173,8 Millionen Menschen sind laut der Johns-Hopkins-Universität weltweit positiv auf das Virus getestet worden. Rund 3,7 Millionen Infizierte sind gestorben. Über 2,1 Milliarden Impfdosen wurden weltweit verabreicht.

Warum nicht einen drögen Gesetzestext mit einer Kochanleitung anreichern? In Belgien wollte ein Sachbearbeiter den Bürgern offenbar Gutes tun. Das könnte auch in der Schweiz Schule machen.

Der Kauf des russischen Wirkstoffs hat zum Fall einer Regierung und monatelangen Konflikten geführt. Nun wird er kurz vor dem Ablaufdatum doch noch eingesetzt.

Die Asyl- und Integrationspolitik der dänischen Sozialdemokraten ist strenger als vieles, was in anderen Ländern Europas von Konservativen gefordert wird. Gibt der Erfolg den Dänen recht? Oder begehen sie eine Sünde wider die sozialdemokratische Seele?

Während sich die EU weiter auf keine gemeinsame Migrationspolitik verständigen kann, schafft Griechenland Fakten. Das Land setzt umstrittene Methoden zur Abschreckung ein und verleitet offenbar anerkannte Asylbewerber zur Weiterreise in Drittstaaten. Das sorgt für Unmut.

Gemeinsam sollen die Fluchtursachen in den Ursprungsländern der Migrationswilligen bekämpft werden, kündigt Harris an. Auch eine engere Zusammenarbeit bei der Eindämmung von Menschen-, Drogen- und Waffenschmuggel sowie eine stärkere Kooperation bei Wirtschafts- und Sicherheitsfragen ist geplant.

Mit einem Kurzbesuch bei zwei südlichen Nachbarn macht die Vizepräsidentin erste aussenpolitische Gehversuche. Die Linke fragt sich, ob Harris mit dem Migrationsthema nicht ein Himmelfahrtskommando übernommen hat.

Die rätselhaften Erkrankungen, die amerikanische Regierungsbeamte zuerst in Kuba und China heimsuchten, scheinen sich über den ganzen Globus hinweg auszubreiten, bis nach Washington. Falls es sich um gezielte Attacken handelte, wären die Folgen unabsehbar.

Besuch in einer Stadt, die von einer afrikanischen Renaissance träumt.

Der Inlandgeheimdienst warnt vor einem möglichen Blutvergiessen. Neben dem designierten Ministerpräsidenten Naftali Bennett erhalten auch andere Politiker zusätzlichen Personenschutz.

Bei einem brutalen Anschlag sind in Burkina Faso in der Nacht von Freitag auf Samstag über 130 Menschen getötet worden. Die Europäische Union verurteilte die «barbarischen und feigen Angriffe» und bezeichnete sie als Terroranschläge.

Der Oppositionsführer wurde von Konkurrenten unterschätzt und belächelt. Doch Yair Lapid hat Kurs gehalten und gewonnen. Nun muss er beweisen, dass er das von ihm geschmiedete Bündnis zusammenhalten kann.

Wer nach Australien reist, musste bisher in Hotelquarantäne. Doch immer wieder kommt es zu Pannen – deswegen ist zum Beispiel gerade Melbourne im Lockdown. Designierte Quarantänestationen sollen die Lage verbessern.

Der ehemalige Revolutionsführer hat innerhalb weniger Tage zwei Oppositionspolitiker verhaften lassen. Im Vorfeld der Wahlen vom November zieht Nicaraguas autoritärer Präsident die Zügel an.

China hat ein demografisches Problem. Die Lösung liegt in einer Bevölkerungsgruppe, die oft unbeachtet bleibt.

Trotz der Androhung schwerer Strafen haben in Hongkong viele Menschen des Tiananmen-Massakers gedacht. Das zeigt, dass sie weiter bereit sind, für demokratische Ideale einzustehen.

Dass sich Militärs mit kaum verhohlenen Putschdrohungen in die französische Politik einmischen, schockiert. Doch es kommt nicht von ungefähr. Seit dem Krieg haben die Generäle bereits zweimal in einer Krise selbst die Führung übernommen.

Der Vater und die politischen Spannungen der späten Donaumonarchie prägten seine Kindheit und Jugend. Das Österreich seiner wahnhaften Traumwelten begleitete Hitler bis zu seinem Tod.

Die Benes-Dekrete legten nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage für die Vertreibung von drei Millionen Sudetendeutschen. An der Grenze zu Österreich ist der «Brünner Todesmarsch» unvergessen.

Hunderttausende kamen im Algerienkrieg ums Leben, lange wurde in Frankreich zu jener Zeit geschwiegen. Nun will Präsident Macron das Land mit seiner kolonialen Vergangenheit versöhnen. Doch das dürfte nicht einfach werden.

Die Staats- und Regierungschefs haben nach einer wochenlangen Blockade den Weg für Sanktionen gegen Weissrussland freigegeben. Zypern zog sein Veto zurück. Auch gegen die Türkei stehen Sanktionsdrohungen im Raum. Zugleich wurde Erdogan allerdings ein üppiges Angebot gemacht.

Boris Johnson kommt zwar parteiinternen Kritikern entgegen, bleibt aber gegenüber Brüssel auf Konfrontationskurs. Will er der EU in den Brexit-Freihandelsgesprächen Konzessionen abringen? Oder plant er ganz bewusst den harten Bruch mit der EU und eine Annäherung an die USA?

In Russlands junger Generation gärt es viel stärker als unter älteren Mitbürgern. Sieben junge Russinnen und Russen erzählen über ihre Hoffnungen und Befürchtungen.

Der deutsche Musiker Jan Delay veröffentlicht am Freitag sein neues Album. Im Interview mit Radio Südostschweiz erzählt er von seinen schönen und weniger schönen Erinnerungen an Flims, Laax und Arosa.

Am heutigen Montag feiert Udo Lindenberg sein Dreivierteljahrhundert. Kurz zuvor hat er seinen Fans ein fettes Album beschert.

Sportredaktor Roman Michel kommentiert die Querelen im Europäischen Fussball und erklärt, warum trotz schnellem Niedergang der Super-League-Pläne die Probleme nicht kleiner werden.

Im süddeutschen Tübingen gibt es dank mehr Coronatests erste Lockerungen der Massnahmen. Auf Letztere hofft auch Graubünden. Es gibt aber nicht nur Parallelen, sondern auch Unterschiede.

Trainer Mario Frick glaubt an den direkten Ligaerhalt des FC Vaduz und schwärmt vom starken Geist, der in diesem Team herrscht.

Nino Niederreiter wird nach einem Foul mit einer Geldbusse bestraft.

Die ersten beiden Wellen haben in der Schweiz bald 10'000 Menschenleben gekostet. Die zweite Welle war tödlicher als die erste – aber die dritte, die werden wir schon irgendwie weglockern.

Dario Cologna war in Oberstdorf weit davon entfernt, eine Überraschung zu schaffen. Auch der Weltmeister Alexander Bolschunow musste sich an der WM über 15 Kilometer geschlagen geben.

Das Schweizer Langlaufduo mit Nadine Fähndrich und der Bündnerin Laurien van der Graaff hat die hohen Erwartungen erfüllt und an der WM in Oberstdorf im Teamsprint die Silbermedaille gewonnen.

Die Weltcup-Premiere der Skicrosser im Mixed-Teamwettkampf endete mit einem Schweizer Sieg. Fanny Smith und Jonas Lenherr setzten sich im georgischen Bakuriani durch.

Bündner Forscher an der Fachhochschule Graubünden haben herausgefunden, dass die CO2-Emissionen am besten durch höhere Gebühren gesenkt werden können.

Am 7. März stimmt die Schweiz über das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Palmöl steht im Zentrum der Debatte.

Geglückter Start ins neue Tennisjahr für Simona Waltert: In ihrem zweiten Turniereinsatz 2021 ging die 20-jährige Churerin gleich als Siegerin hervor.

Der Sprint in klassischer Technik in Falun endete für das Schweizer Team enttäuschend.

Die Vereidigung von Joe Biden als 46. US-Präsident wird am Mittwochmittag (Ortszeit) das Ende der turbulenten Amtszeit von Donald Trump besiegeln. Dieser verabschiedet sich mit einer Videobotschaft.

Auch Singapur muss touristisch unten durch und wird sich am World Economic Forum ins beste Licht rücken.

Whatsapp ändert am 8. Februar seine Nutzungsbestimmungen und Datenschutzrichtlinien. Seit dieser Ankündigung sind viele Nutzer verunsichert und kehren der App den Rücken zu. Ein Experte klärt auf.

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft vielen Leidenden auf der Welt gedacht und den päpstlichen Segen «Urbi et orbi» gespendet.

Reto Casutt lebt seit über zehn Jahren in Christchurch in Neuseeland. Der 59-Jährige hat uns erzählt, was er an Weihnachten vermisst und wie die Kiwis im Hochsommer Weihnachten feiern.

Seit neun Jahren lebt der Engadiner Mario Barblan in Thailand. Dort erlebt er eine rigorose Corona-Quarantäne.