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Dienstag, 04. Mai 2021 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Spaniens Linke ist mit dem Versuch, die Konservativen bei der Regionalwahl in Madrid von der Macht zu verdrängen, gescheitert. Amtsinhaberin Ayuso konnte ihr Ergebnis von 2019 verdoppeln.

Die Europäische Union bemüht sich noch nicht um eine Ratifizierung des China-Abkommens. Es stehen grosse Hürden im Weg.

In Frankreich soll das Klimagesetz im Sommer im Senat behandelt werden. Umweltaktivisten kritisieren, dass es zu wenig weit geht und protestierten vor dem Parlament.

Indien geht einen ungewöhnlichen Weg: Das Land teilprivatisiert sein Impfprogramm. Aber es gibt zu wenig Impfstoff im Land.

Im dreiwöchigen Lockdown bis Ende Ramadan darf in der Türkei kein Alkohol verkauft werden. Der Streit um den Umgang mit dem sündigen Genussmittel ging auch schon früher über den Gegensatz zwischen Religion und Säkularismus hinaus.

Bill und Melinda Gates trennen sich. Was mit ihrem riesigen Privatvermögen und ihrer weltumspannenden wohltätigen Organisation passiert, ist unklar. Andere Beispiele zeigen, dass Scheidungen von Superreichen unterschiedlich ausgehen können.

Nach dem Brexit ist es das nächste grosse Thema der britischen Politik: Die schottischen Nationalisten wollen eine neue Abstimmung über die Unabhängigkeit erzwingen, sollten sie bei der bevorstehenden Regionalwahl eine absolute Mehrheit erreichen.

Bisher galt der Landesverband in der deutschen Hauptstadt als eher gemässigt. Dass der Inlandgeheimdienst ihn nun als Verdachtsfall einstuft, könnte am Kurs der neuen Vorsitzenden liegen – oder am politischen Willen des Berliner Senats.

Auch zehn Jahre nach dem Tod ihres Gründers Usama bin Ladin ist al-Kaida weiter aktiv. Was als radikale Gruppe in Afghanistan begann, ist heute eine globale Marke mit Ablegern in aller Welt. Doch ist sie überhaupt noch eine Organisation oder nurmehr ein Label?

Die Länder Südostasiens verfügen über vergleichsweise kleine Kriegsmarinen. Praktisch alle haben U-Boote im Einsatz oder streben zumindest danach. Denn diese Bootsklasse hat klare Stärken.

Die Welle der Unterdrückung von Andersdenkenden in Russland erfasst auch die Anwälte. Iwan Pawlow, der auch die Stiftung von Alexei Nawalny vertritt, ist dem Geheimdienst FSB seit langem ein Dorn im Auge. Der Preis für seinen Mut ist hoch.

Der Staat soll bei der Krisenbekämpfung nicht mehr das Problem sein, sondern die beste Waffe. Mit ihren enormen Ausgabenplänen versuchen die Demokraten zudem, einen Trend zu brechen, der ihnen normalerweise in zwei Jahren eine Wahlniederlage bescherte.

Trotz einem Teilabzug von Landtruppen zeigt Moskau in der Krisenregion erhöhte Präsenz. Die durch andere Marine-Zweige verstärkte Schwarzmeerflotte führt Manöver durch. Nun will der amerikanische Aussenminister in Kiew Solidarität zeigen.

Über 153,1 Millionen Menschen sind laut der Johns-Hopkins-Universität weltweit positiv auf das Virus getestet worden. Rund 3,2 Millionen Infizierte sind gestorben, rund 90 Millionen genesen.

In der Schweiz dürfen Restaurantterrassen, Kinos und Theater öffnen. Derweil gilt in Deutschland fast überall eine nächtliche Ausgangssperre. Über Nachbarn, die sich auseinanderleben.

Wegen Anschlägen auf ein Munitionslager in Tschechien steht der russische Geheimdienst GRU in den Schlagzeilen. Die Liste der ihm zugeschriebenen Aktionen ist jedoch lang – zu seinem Repertoire gehören Mordkomplotte, verdeckte Militäreinsätze, Hackerangriffe und Einmischung in Wahlen.

Dass sich Militärs mit kaum verhohlenen Putschdrohungen in die französische Politik einmischen, schockiert. Doch es kommt nicht von ungefähr. Seit dem Krieg haben die Generäle bereits zweimal in einer Krise selbst die Führung übernommen.

Nach einem kaum verhohlenen Aufruf zur Militärintervention in Frankreich hat die Armeeführung ein Verfahren gegen die zwanzig pensionierten Generäle eingeleitet, die das Schreiben unterzeichnet hatten. Auch achtzehn aktiven Militärs drohen Sanktionen.

Das von Bukeles Partei Nuevas Ideas («neue Ideen») dominierte Parlament hat fünf Verfassungsrichter sowie den Generalstaatsanwalt abgesetzt. Sie hatten sich gegen Bukeles Politik der harten Hand gestellt. Die Mehrheit der Salvadorianer steht hinter dem Präsidenten.

Die brasilianische Gesundheitsbehörde hat als erstes Land weltweit die Zulassung von Sputnik V aus Sicherheitsgründen verweigert. Die russischen Behörden schäumen. Aber auch in Brasilien regt sich Widerstand.

Der amerikanische Präsident Joe Biden wollte die Ursachen für die Migration bekämpfen. Dann wurde er von einer neuen Welle von Flüchtlingen aus Mittelamerika und der Komplexität des Phänomens überrannt.

Wichtige Wahlversprechen hat der neue Präsident bereits erfüllt. Wirtschaftlich und in Bezug auf die Pandemie stehen die USA überraschend gut da. Doch Biden muss sich auch einige Kritik gefallen lassen.

Seit Jahren ist bekannt, dass die Wallfahrtsstätte, an der 45 Pilger ums Leben gekommen sind, eine Todesfalle ist. Trotzdem hat die Regierung nichts unternommen.

Im Kampf gegen das Virus hat die marokkanische Regierung während des Ramadan eine abendliche Ausgangssperre verhängt. In der Küstenstadt Sidi Ifni trifft dies besonders die Cafés und Restaurants. Viele fürchten nun um ihre Existenz.

Der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die für den 22. Mai geplanten Wahlen kurzfristig abgesagt. Er begründete dies mit einem Streit mit Israel um die Wahlmodalitäten in Ostjerusalem. Nicht nur für Abbas ist die Absage des Urnengangs bequem.

Seit bald neun Monaten hat Libanon keine funktionierende Regierung mehr. Jetzt erhöht Frankreich als ehemalige Kolonialmacht den Druck auf die korrupte Elite und erlässt Einreisebeschränkungen gegen einzelne Verantwortliche.

Statt das Land auf die zweite Welle der Pandemie vorzubereiten, hat Narendra Modi Wahlkampf gemacht. Seine Hindu-Nationalisten kommt dies nun teuer zu stehen. Sie sollten endlich Verantwortung übernehmen.

Die Partei des indischen Premierministers wollte den Gliedstaat Westbengalen unbedingt erobern. Sie scheiterte.

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie erleiden Thailand und Kambodscha Rückschläge. In beiden Fällen gehen die Neuinfektionen auf das Sexgewerbe zurück. Auch in den Nachbarländern steigen die Zahlen wieder.

Mit den Angriffen des 11. September 2001 schockierte er die Welt. Viele Muslime hatten den Milliardärssohn aus Saudiarabien anfangs jedoch dafür bewundert, dass er die Weltmacht USA herauszufordern wagte. Danach war er ständig auf der Flucht und isoliert, bis er vor zehn Jahren in Pakistan aufgespürt und erschossen wurde.

Der Vater und die politischen Spannungen der späten Donaumonarchie prägten seine Kindheit und Jugend. Das Österreich seiner wahnhaften Traumwelten begleitete Hitler bis zu seinem Tod.

Die Benes-Dekrete legten nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage für die Vertreibung von drei Millionen Sudetendeutschen. An der Grenze zu Österreich ist der «Brünner Todesmarsch» unvergessen.

Hunderttausende kamen im Algerienkrieg ums Leben, lange wurde in Frankreich zu jener Zeit geschwiegen. Nun will Präsident Macron das Land mit seiner kolonialen Vergangenheit versöhnen. Doch das dürfte nicht einfach werden.

Der Marsch auf Rom war der erste grosse Sieg des Faschismus vor beinahe hundert Jahren. Welche Analogien sind fruchtbar und welche falsch, wenn Historiker den Sturm aufs Capitol ins Auge nehmen?

Die Staats- und Regierungschefs haben nach einer wochenlangen Blockade den Weg für Sanktionen gegen Weissrussland freigegeben. Zypern zog sein Veto zurück. Auch gegen die Türkei stehen Sanktionsdrohungen im Raum. Zugleich wurde Erdogan allerdings ein üppiges Angebot gemacht.

Boris Johnson kommt zwar parteiinternen Kritikern entgegen, bleibt aber gegenüber Brüssel auf Konfrontationskurs. Will er der EU in den Brexit-Freihandelsgesprächen Konzessionen abringen? Oder plant er ganz bewusst den harten Bruch mit der EU und eine Annäherung an die USA?

In Russlands junger Generation gärt es viel stärker als unter älteren Mitbürgern. Sieben junge Russinnen und Russen erzählen über ihre Hoffnungen und Befürchtungen.

Sportredaktor Roman Michel kommentiert die Querelen im Europäischen Fussball und erklärt, warum trotz schnellem Niedergang der Super-League-Pläne die Probleme nicht kleiner werden.

Im süddeutschen Tübingen gibt es dank mehr Coronatests erste Lockerungen der Massnahmen. Auf Letztere hofft auch Graubünden. Es gibt aber nicht nur Parallelen, sondern auch Unterschiede.

Trainer Mario Frick glaubt an den direkten Ligaerhalt des FC Vaduz und schwärmt vom starken Geist, der in diesem Team herrscht.

Nino Niederreiter wird nach einem Foul mit einer Geldbusse bestraft.

Die ersten beiden Wellen haben in der Schweiz bald 10'000 Menschenleben gekostet. Die zweite Welle war tödlicher als die erste – aber die dritte, die werden wir schon irgendwie weglockern.

Dario Cologna war in Oberstdorf weit davon entfernt, eine Überraschung zu schaffen. Auch der Weltmeister Alexander Bolschunow musste sich an der WM über 15 Kilometer geschlagen geben.

Das Schweizer Langlaufduo mit Nadine Fähndrich und der Bündnerin Laurien van der Graaff hat die hohen Erwartungen erfüllt und an der WM in Oberstdorf im Teamsprint die Silbermedaille gewonnen.

Die Weltcup-Premiere der Skicrosser im Mixed-Teamwettkampf endete mit einem Schweizer Sieg. Fanny Smith und Jonas Lenherr setzten sich im georgischen Bakuriani durch.

Bündner Forscher an der Fachhochschule Graubünden haben herausgefunden, dass die CO2-Emissionen am besten durch höhere Gebühren gesenkt werden können.

Am 7. März stimmt die Schweiz über das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Palmöl steht im Zentrum der Debatte.

Geglückter Start ins neue Tennisjahr für Simona Waltert: In ihrem zweiten Turniereinsatz 2021 ging die 20-jährige Churerin gleich als Siegerin hervor.

Der Sprint in klassischer Technik in Falun endete für das Schweizer Team enttäuschend.

Die Vereidigung von Joe Biden als 46. US-Präsident wird am Mittwochmittag (Ortszeit) das Ende der turbulenten Amtszeit von Donald Trump besiegeln. Dieser verabschiedet sich mit einer Videobotschaft.

Auch Singapur muss touristisch unten durch und wird sich am World Economic Forum ins beste Licht rücken.

Whatsapp ändert am 8. Februar seine Nutzungsbestimmungen und Datenschutzrichtlinien. Seit dieser Ankündigung sind viele Nutzer verunsichert und kehren der App den Rücken zu. Ein Experte klärt auf.

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft vielen Leidenden auf der Welt gedacht und den päpstlichen Segen «Urbi et orbi» gespendet.

Reto Casutt lebt seit über zehn Jahren in Christchurch in Neuseeland. Der 59-Jährige hat uns erzählt, was er an Weihnachten vermisst und wie die Kiwis im Hochsommer Weihnachten feiern.

Seit neun Jahren lebt der Engadiner Mario Barblan in Thailand. Dort erlebt er eine rigorose Corona-Quarantäne.

Die Churer Pfarrerin und Journalistin Constanze Broelemann schildert ihre Erlebnisse an Bord des Seenotrettungsschiffs «Sea-Watch-4».

Der Aargauer Marco Nyffeler verrichtet in Ecuador soziale Pionierarbeit. Kürzlich hat er sein Projekt coronabedingt im wesentlich kleineren Rahmen als geplant in Glarus vorgestellt.