Schlagzeilen |
Donnerstag, 08. April 2021 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
||||  

Die Republikaner machen die Wahlgesetze zum Schlachtfeld des amerikanischen Kulturkampfs. Das ist brandgefährlich für die Demokratie in den USA.

In der Pandemie nimmt in Amerika die Gewalt zu. Präsident Joe Biden hat nun einige Verschärfungen bei den Waffengesetzen angekündigt. Doch sein Spielraum bleibt begrenzt.

Italienischen Sicherheitskräften ist ein bedeutender Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen: Die Ermittler nahmen am Donnerstag mehr als 50 Verdächtige fest und stellten eine horrende Summe sicher.

In Deutschland wächst die Belastung der Intensivstationen wegen der dritten Welle wieder stark. Internationale News im Ticker.

Die Revolution ist nicht vorbei, sagt Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch in ihrem Berliner Exil. Sie erklärt, warum sie in den Ereignissen in Belarus eine Gefahr für die Stabilität Europas sieht.

Die Verwaltungshochschule ENA war zum Symbol der sozialen Ungleichheit in Frankreich geworden. Mit der Schliessung erfüllt Emmanuel Macron eine Forderung der Gelbwesten.

Wegen seines Verhaltens beim Treffen mit dem türkischen Staatschef Erdogan steht Charles Michel in der Kritik. Auch das EU-Parlament hat sich in die Kontroverse eingeschaltet – und verlangt Aufklärung.

In Indien werden Impfstoffe für die halbe Welt produziert. Doch die Impfkampagne in der eigenen Bevölkerung läuft schleppend. Die Infektions­zahlen schnellen auf Rekordhöhe.

Haben die Europäer Angst vor dem türkischen Präsidenten? Zumindest brauchen sie ihn mehr als er sie. Deshalb sollte die EU ihre Strategie nicht als «Politik von Zuckerbrot und Peitsche» verkaufen, sondern benennen, was sie ist: kalte Interessenpolitik.

Das war bisher undenkbar: Die Republikaner und grosse US-Unternehmen greifen sich öffentlich an. Am Anfang des Streits stehen aber einmal mehr Trump und sein Gerede vom Wahlbetrug. Willkommen zu einer neuen Folge des Amerika-Podcasts.

Der fehlende Stuhl beim Besuch der EU-Spitzen in der Türkei gibt nach wie vor zu reden. Charles Michel macht nun seinen Standpunkt beim Treffen klar.

Die Republikaner machen die Wahlgesetze zum Schlachtfeld des amerikanischen Kulturkampfs. Das ist brandgefährlich für die Demokratie in den USA.

In der Pandemie nimmt in Amerika die Gewalt zu. Präsident Joe Biden hat nun einige Verschärfungen bei den Waffengesetzen angekündigt. Doch sein Spielraum bleibt begrenzt.

Italienischen Sicherheitskräften ist ein bedeutender Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen: Die Ermittler nahmen am Donnerstag mehr als 50 Verdächtige fest und stellten eine horrende Summe sicher.

In Deutschland wächst die Belastung der Intensivstationen wegen der dritten Welle wieder stark. Internationale News im Ticker.

Die Revolution ist nicht vorbei, sagt Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch in ihrem Berliner Exil. Sie erklärt, warum sie in den Ereignissen in Belarus eine Gefahr für die Stabilität Europas sieht.

Die Verwaltungshochschule ENA war zum Symbol der sozialen Ungleichheit in Frankreich geworden. Mit der Schliessung erfüllt Emmanuel Macron eine Forderung der Gelbwesten.

Wegen seines Verhaltens beim Treffen mit dem türkischen Staatschef Erdogan steht Charles Michel in der Kritik. Auch das EU-Parlament hat sich in die Kontroverse eingeschaltet – und verlangt Aufklärung.

In Indien werden Impfstoffe für die halbe Welt produziert. Doch die Impfkampagne in der eigenen Bevölkerung läuft schleppend. Die Infektions­zahlen schnellen auf Rekordhöhe.

Haben die Europäer Angst vor dem türkischen Präsidenten? Zumindest brauchen sie ihn mehr als er sie. Deshalb sollte die EU ihre Strategie nicht als «Politik von Zuckerbrot und Peitsche» verkaufen, sondern benennen, was sie ist: kalte Interessenpolitik.

Das war bisher undenkbar: Die Republikaner und grosse US-Unternehmen greifen sich öffentlich an. Am Anfang des Streits stehen aber einmal mehr Trump und sein Gerede vom Wahlbetrug. Willkommen zu einer neuen Folge des Amerika-Podcasts.

Der fehlende Stuhl beim Besuch der EU-Spitzen in der Türkei gibt nach wie vor zu reden. Charles Michel macht nun seinen Standpunkt beim Treffen klar.