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Sonntag, 04. April 2021 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Bei Angriffen der Terrormiliz al-Shabab werden Dutzende Personen getötet.

Die Unterzeichnerstaaten des Nuklearabkommens werden in Wien zusammenkommen, wenn auch nicht alle im gleichen Saal. Das wichtigste Signal des Treffens: Niemand will die noch bestehenden Brücken niederbrennen.

Vor zehn Jahren nahm in Brüssel der Europäische Auswärtige Dienst seine Arbeit auf. Es ist der erste diplomatische Dienst, der nicht von einem Staat geschaffen wurde. In geopolitisch unsicheren Zeiten kommt ihm besondere Bedeutung zu.

Moskau beschafft sich Geheimdokumente zu Einsätzen der Nato in Europa, Afrika und Asien. Die Putin-freundliche Fraktion in Italien schweigt.

Der Krieg in Tigray ist unsichtbar, doch er ist nicht vorbei. Der äthiopische Ministerpräsident hat Fliehkräfte entfesselt, die das ganze Land und die Region zu destabilisieren drohen.

Gut zwei Wochen nach den Wahlen in den Niederlanden geht Ministerpräsident Rutte schwer beschädigt in die Regierungsbildung. Nach dem Vorwurf, das Parlament belogen zu haben, musste sich «Teflon-Mark» der Vertrauensfrage stellen. Offenbar ging es ihm darum, einen unbequemen Politiker loszuwerden.

Ostdeutsche Christlichdemokraten wollen den früheren Chef des deutschen Verfassungsschutzes offenbar als Kandidaten nominieren – und Maassen ist nicht abgeneigt. In der Berliner CDU-Zentrale dürfte der Merkel-Kritiker kaum Euphorie auslösen.

In Burma reissen die Proteste auch Wochen nach dem Militärputsch nicht ab. Armee und Polizei gehen immer härter gegen Demonstranten vor. Die frühere Freiheitsikone Aung San Suu Kyi ist seit dem 1. Februar in Haft und ohne Kontakte zur Aussenwelt.

Der Afroamerikaner George Floyd ist Ende Mai 2020 bei einem brutalen Polizeieinsatz ums Leben gekommen. In der Folge protestierten weltweit Menschen gegen Polizeigewalt und Rassismus. Nun wird den beteiligten Polizisten der Prozess gemacht.

Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny klagt in der Strafkolonie über starke Schmerzen und tritt in den Hungerstreik. Damit will er ärztliche Hilfe erzwingen. Russlands Strafvollzug aber ist geübt darin, durch Nichtbehandlung zu quälen.

Die sich formierende Gegenregierung will die Verfassung abschaffen, die den Militärs ein Vetorecht im Demokratisierungsprozess einräumte. Sie versucht, auch die ethnischen Minderheiten mit einzubeziehen. Damit kämpft die Armee gleich an mehreren Fronten.

Über 130,7 Millionen Menschen sind laut der Johns-Hopkins-Universität weltweit positiv auf das Virus getestet worden. Rund 2,8 Millionen Infizierte sind gestorben, rund 74,1 Millionen genesen.

Die Pandemie und der Verlust von wichtigen Zentren stellen das Entwicklungsmodell der Regierung auf die Probe. Doch einige Bürgermeister versuchen die Fronten zwischen den politischen Lagern aufzuweichen.

Nordmazedonien hat mit dem Namenswechsel viel investiert, um endlich eine europäische Perspektive zu erhalten. Dennoch kommt der Integrationsprozess nicht vom Fleck. Was bedeutet es, ständig vertröstet zu werden?

Frankreich und mehrere ostmitteleuropäische Staaten machen sich in Brüssel für die Atomkraft stark. Nun beschreibt auch ein internes Gutachten der Kommission die Kernenergie als «grüne Investition». Das sorgt für Sprengstoff.

Der türkische Präsident will parallel zum Bosporus einen Schifffahrtskanal bauen. Trotz wirtschaftlichen, ökologischen und politischen Bedenken treibt die Regierung auch in der Wirtschaftskrise das Megaprojekt voran.

Nachdem der Oberste Gerichtshof seine Haftstrafe aufgehoben hat, will sich der ehemalige Staatschef Brasiliens, Lula da Silva, für die Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr aufstellen lassen.

Der amerikanische Anwalt und Aktivist Andy Kang blickt auf eine lange Geschichte von Rassismus gegen die «Schlitzaugen» in den USA zurück. Covid-19 und Trumps fremdenfeindliche Äusserungen haben die Situation verschärft.

Strassen, Brücken, Schienen und Schulen, aber auch Strom- und Breitbandnetze, erneuerbare Energien, Forschung und Entwicklung sowie Pflegeheime: Joe Biden erklärt in Pittsburgh, 2250 Milliarden Dollar in die marode Infrastruktur des Landes zu pumpen. Dafür sind zunächst höhere Unternehmenssteuern vorgesehen.

Die Bereitschaft der Bevölkerung, angesichts der steigenden Zahl der Impfungen noch diszipliniert auszuharren, schwindet dahin wie Schnee an der Sonne. Der Preis wird schulterzuckend hingenommen.

In New York nahm Meir Kahane schwarze Aktivisten und sowjetische Diplomaten ins Visier. In Israel kämpfte er gewaltsam für die Vertreibung der Araber. Seine Kach-Partei und ihre Nachfolgerinnen waren jahrzehntelang politische Parias. Unter Benjamin Netanyahu hat sich das geändert.

Prinz Hamsa bin Hussein, sagt in einem Video, der Generalstabschef habe ihn wegen einer angeblichen Verschw¨örung gegen seinen Halbbruder, Jordaniens König Abdallah II, unter Hausarrest gestellt. Die Staatsagentur Petra als auch der Generalstabschef dementieren die Aussage.

In einem Video hat die Terrormiliz Boko Haram am Freitag angegeben, ein Militärflugzeug Nigerias abgeschossen zu haben. Ein Boko-Haram-Kämpfer hat ausserdem eine Leiche präsentiert, bei der es sich um die des Piloten handeln soll. Die Luftwaffe hegt Zweifel an einem Anschlag.

Eine Uno-Untersuchung hat Vorwürfe bestätigt, dass die französische Militäroperation «Barkhane» in Mali Anfang Januar eine Hochzeitsfeier bombardiert habe. Frankreich hält aber an seiner Darstellung fest, dass es ein Treffen von Jihadisten gewesen sei.

Nach dem Militärputsch in Burma gab es Gerüchte, dass Peking hinter dem Staatsstreich stecken und davon profitieren würde. Die Realität ist jedoch eine andere. Xi Jinping würde wohl Aung San Suu Kyi wählen.

In Indonesien prägt der Nikab, der Kopf und Schultern bedeckt, das Äussere der Frau. Konservativen Kleidervorschriften werden selbst Nichtmuslime unterworfen. Nach einem aufsehenerregenden Fall gibt die Regierung in Jakarta nun Gegensteuer.

Die Weltgesundheitsorganisation hat den Schlussbericht ihrer Mission nach Wuhan zur Erforschung der Coronavirus-Pandemie veröffentlicht. Zwischen den Zeilen erwähnt sie auch die Probleme bei der Untersuchung in China.

Bisher stellten direkt gewählte Abgeordnete die Hälfte der Vertreter in Hongkongs Parlament. Neu sind es nur noch etwas mehr als ein Fünftel – und sie werden vorher von Peking geprüft. Weitere Mechanismen verbannen Pro-Demokraten aus der Politik.

Die Benes-Dekrete legten nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage für die Vertreibung von drei Millionen Sudetendeutschen. An der Grenze zu Österreich ist der «Brünner Todesmarsch» unvergessen.

Hunderttausende kamen im Algerienkrieg ums Leben, lange wurde in Frankreich zu jener Zeit geschwiegen. Nun will Präsident Macron das Land mit seiner kolonialen Vergangenheit versöhnen. Doch das dürfte nicht einfach werden.

Der Marsch auf Rom war der erste grosse Sieg des Faschismus vor beinahe hundert Jahren. Welche Analogien sind fruchtbar und welche falsch, wenn Historiker den Sturm aufs Capitol ins Auge nehmen?

Nach dem Zweiten Weltkrieg und nach dem Kalten Krieg gab es kurze Phasen, in denen Grossverbrechen von einer internationalen Strafjustiz aufgeklärt wurden. Heute verhindert die offene Rivalität zwischen den Grossmächten unabhängige Untersuchungen.

Die Staats- und Regierungschefs haben nach einer wochenlangen Blockade den Weg für Sanktionen gegen Weissrussland freigegeben. Zypern zog sein Veto zurück. Auch gegen die Türkei stehen Sanktionsdrohungen im Raum. Zugleich wurde Erdogan allerdings ein üppiges Angebot gemacht.

Boris Johnson kommt zwar parteiinternen Kritikern entgegen, bleibt aber gegenüber Brüssel auf Konfrontationskurs. Will er der EU in den Brexit-Freihandelsgesprächen Konzessionen abringen? Oder plant er ganz bewusst den harten Bruch mit der EU und eine Annäherung an die USA?

In Russlands junger Generation gärt es viel stärker als unter älteren Mitbürgern. Sieben junge Russinnen und Russen erzählen über ihre Hoffnungen und Befürchtungen.

Nino Niederreiter wird nach einem Foul mit einer Geldbusse bestraft.

Die ersten beiden Wellen haben in der Schweiz bald 10'000 Menschenleben gekostet. Die zweite Welle war tödlicher als die erste – aber die dritte, die werden wir schon irgendwie weglockern.

Dario Cologna war in Oberstdorf weit davon entfernt, eine Überraschung zu schaffen. Auch der Weltmeister Alexander Bolschunow musste sich an der WM über 15 Kilometer geschlagen geben.

Das Schweizer Langlaufduo mit Nadine Fähndrich und der Bündnerin Laurien van der Graaff hat die hohen Erwartungen erfüllt und an der WM in Oberstdorf im Teamsprint die Silbermedaille gewonnen.

Die Weltcup-Premiere der Skicrosser im Mixed-Teamwettkampf endete mit einem Schweizer Sieg. Fanny Smith und Jonas Lenherr setzten sich im georgischen Bakuriani durch.

Bündner Forscher an der Fachhochschule Graubünden haben herausgefunden, dass die CO2-Emissionen am besten durch höhere Gebühren gesenkt werden können.

Am 7. März stimmt die Schweiz über das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Palmöl steht im Zentrum der Debatte.

Geglückter Start ins neue Tennisjahr für Simona Waltert: In ihrem zweiten Turniereinsatz 2021 ging die 20-jährige Churerin gleich als Siegerin hervor.

Der Sprint in klassischer Technik in Falun endete für das Schweizer Team enttäuschend.

Die Vereidigung von Joe Biden als 46. US-Präsident wird am Mittwochmittag (Ortszeit) das Ende der turbulenten Amtszeit von Donald Trump besiegeln. Dieser verabschiedet sich mit einer Videobotschaft.

Auch Singapur muss touristisch unten durch und wird sich am World Economic Forum ins beste Licht rücken.

Whatsapp ändert am 8. Februar seine Nutzungsbestimmungen und Datenschutzrichtlinien. Seit dieser Ankündigung sind viele Nutzer verunsichert und kehren der App den Rücken zu. Ein Experte klärt auf.

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft vielen Leidenden auf der Welt gedacht und den päpstlichen Segen «Urbi et orbi» gespendet.

Reto Casutt lebt seit über zehn Jahren in Christchurch in Neuseeland. Der 59-Jährige hat uns erzählt, was er an Weihnachten vermisst und wie die Kiwis im Hochsommer Weihnachten feiern.

Seit neun Jahren lebt der Engadiner Mario Barblan in Thailand. Dort erlebt er eine rigorose Corona-Quarantäne.

Die Churer Pfarrerin und Journalistin Constanze Broelemann schildert ihre Erlebnisse an Bord des Seenotrettungsschiffs «Sea-Watch-4».

Der Aargauer Marco Nyffeler verrichtet in Ecuador soziale Pionierarbeit. Kürzlich hat er sein Projekt coronabedingt im wesentlich kleineren Rahmen als geplant in Glarus vorgestellt.

Ginge es nach den Neu Glarnern, hätte US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden einen Erdrutschsieg eingefahren. Das Dorf im Swing State Wisconsin bildet bei den ländlichen Gemeinden in den USA eher die Ausnahme.

Es gilt ernst in den USA: Heute entscheiden die Amerikanerinnen und Amerikaner darüber, wer die kommenden vier Jahre das Amt des US-Präsidenten innehaben wird. Donald Trump oder Joe Biden? Wir halten Euch mit dem Liveticker stets auf dem Laufenden.