Schlagzeilen |
Freitag, 21. August 2020 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
||||  

Der Parteitag der Demokraten passte zu diesem Sommer. Über einen zornigen Joe Biden, die eindrücklichen Beiträge der Bürger – und den heimlichen Star der Veranstaltung.

In Island könnte ein Abendessen der Regierung Folgen haben. Die Fallzahlen in Spanien steigen rapide. Internationale News im Ticker.

Tamim bin Hamad, der Emir von Katar, hat den Weg des Fussballclubs Paris St. Germain an die europäische Spitze finanziert. Mit Geld betreibt er auch seine Aussenpolitik.

Swetlana Tichanowskaja gibt sich im Exil beim ersten Auftritt seit der manipulierten Wahl kämpferisch. Ihren Mitstreitern in Weissrussland drohen Strafverfahren und Haftstrafen.

Trotz des erfolgreichen Parteitags stehen die Demokraten vor einem Härtetest – und mit ihnen die gesamte amerikanische Demokratie. Aus vier Gründen.

Louis DeJoy versicherte vor dem Senatsausschuss, dass per Brief abgegebene Stimmen bei der US-Präsidentschaftswahl «sicher und rechtzeitig» ankommen würden.

Alexander Lukaschenko beharrt auf seinem politischen Standpunkt. Der autoritäre Staatschef Weissrusslands lehnt den Dialog mit der Opposition nach wie vor ab.

Dösen im öffentlichen Raum ist in Japan eine Alltagserscheinung. Eine Extremform davon gibt es nun in Okinawa: Menschen schlafen auf den Strassen. Und das endet manchmal tödlich.

Die schwedische Klimaaktivistin hat ihren wöchentlichen Klimaprotest nach dem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel in Berlin abgehalten.

Während Swetlana Tichanowskaja mit der Rückkehr in ihr Heimatland noch zögert, sind laut UNO über 100 Menschen in Gewahrsam, die an Protesten teilgenommen hatten.

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

Der österreichische Rechtspopulist Heinz-Christian Strache darf nach einem Streit um sein Wahlrecht nun endgültig bei der Landtagswahl in Wien antreten. Das Verwaltungsgericht Wien bestätigte am Freitag eine Entscheidung der Bezirkswahlbehörde. Endgültig abgelehnt ist damit ein Antrag, der die Streichung des Ex-Vizekanzlers und früheren FPÖ-Chefs aus dem Wählerverzeichnis gefordert hatte. Dabei ging es um den Vorwurf, dass Strache seinen Lebensmittelpunkt nicht in der Hauptstadt, sondern im Vorort Klosterneuburg habe.

Ungeachtet des Militärputsches in Mali halten Deutschland, Frankreich und Grossbritannien an ihrem Einsatz gegen den Terrorismus in dem westafrikanischen Land fest.

Der russische Oppositionelle Alexej Nawalny darf nach einer möglichen Vergiftung nun doch zur Behandlung ins Ausland geflogen werden.

Der Post-Chef Louis DeJoy ist erst zwei Monate im Amt. Aber bereits wird der Gönner von Präsident Donald Trump verdächtigt, er wolle den Staatsbetrieb zugrunde richten – und damit die briefliche Stimmabgabe bei der Präsidentenwahl sabotieren. Doch das ist nicht sein einziges Ziel.

Die Pandemie geht in die nächste Runde. Die Vorzeichen scheinen sich geändert zu haben. Sechs ausgewählte Beispiele aus Ländern, in denen die zweite Welle anrollt – oder auch nicht.

Russlands Präsident Wladimir Putin stand in dieser Woche noch mehr als sonst im Zentrum der Weltöffentlichkeit: In Weissrussland stützt er Diktator Lukaschenko, während sein grösster Kritiker im eigenen Land im Koma liegt. Die Art, wie der Kreml mit beiden Fällen umgeht, ähnelt sich auf verblüffende Weise.

Nur vier Monate vor dem Ende der Brexit-Übergangsphase sind die Verhandlungen über ein Anschlussabkommen fast zum Stillstand gekommen.

Der autoritäre Staatschef Alexander Lukaschenko hat einen Dialog mit dem von der Opposition gegründeten Koordinierungsrat in Belarus (Weissrussland) abgelehnt.

Der 77-jährige Joe Biden ist jetzt offiziell Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Die Umfragen sprechen für ihn. Doch das könnte sich rasch ändern, sagen CH-Media-Chefredaktor Patrik Müller und Auslandchef Samuel Schumacher im US-Wahltalk.

Klimaaktivistin Greta Thunberg hat im Zuge eines Treffens mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel ihren allwöchentlichen Klimaprotest nach Berlin verlegt.

Klimaaktivistin Greta Thunberg hat im Zuge eines Treffens mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel ihren allwöchentlichen Klimaprotest nach Berlin verlegt.

Das Landgericht Berlin hat den Antrag des Brandenburger AfD-Landtagsabgeordneten Andreas Kalbitz gegen seinen Rauswurf aus der rechtspopulistischen deutschen Partei abgelehnt.

Die belarussische Oppositionelle Swetlana Tichanowskaja will nach ihrer Flucht ins EU-Land Litauen nur unter bestimmten Voraussetzungen in ihre Heimat zurückkehren.

Gegen den Präsidenten des Kantonsgerichts Graubünden, Norbert Brunner, ist eine Strafuntersuchung eröffnet worden. Die Ermittlungen führt der Zürcher Staatsanwalt Andrej Gnehm.

In Belarus (Weissrussland) sind nach Informationen des UN-Büros für Menschenrechte noch mehr als 100 Menschen in Gewahrsam, die an überwiegend friedlichen Protesten gegen Machthaber Alexander Lukaschenko teilgenommen hatten.

Israels Luftwaffe hat nach Ballon- und Raketen-Angriffen aus dem Gazastreifen mehrere Ziele der islamistischen Hamas in dem Palästinensergebiet beschossen. Getroffen worden seien unter anderem eine Stätte zur Herstellung von Munition sowie ein Betonwerk, das zum Bau unterirdischer Einrichtungen diene, teilte das israelische Militär mit.

Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 1427 neue Corona-Infektionen gemeldet. Dies geht aus den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Freitagmorgen hervor (Datenstand 21.8., 0 Uhr).

Im Organismus des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny ist nach Angaben seines Teams ein vermutlich "tödliches Mittel" gefunden worden. Die Polizei habe den Ärzten mitgeteilt, dass sie diesen gefährlichen Stoff gefunden hätten, sagte der Chef von Nawalnys Anti-Korruptions-Fonds, Iwan Schdanow, am Freitag in Omsk. Das Gift sei demnach nicht nur gefährlich für Nawalny, sondern auch für die Umgebung, weshalb das Tragen von Schutzanzügen angewiesen worden sei, sagte er. Nawalnys Team veröffentlichte den Auftritt Schdanows und der Frau des Politikers als Video. Ärzte der Klinik teilten am Freitagmorgen mit, dass sich der Zustand von Nawalny verbessert habe.

Verstösst man in der Schweiz gegen Coronamassnahmen, so sind die Strafen mild. In anderen Regionen der Welt sind die Strafen deutlich härter. Eine Liste, von drakonisch bis absurd.