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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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In der Corona-Krise hat die Europäische Zentralbank mit ihrer Intervention den Euro-Ländern etwas Luft verschafft. Deren Regierungen tun sich indes einmal mehr schwer, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Die Wahl des Chefs von Blau-Weiss ebnet den Weg für eine grosse Koalition unter Benjamin Netanyahu. Doch Gantz’ Mittebündnis ist zerbrochen.

Die Zahl der Toten liegt in Spanien inzwischen höher als in China. In Kliniken und Altersheimen spielen sich dramatische Szenen ab.

Die jüngsten Zahlen aus der Lombardei geben Anlass zur Hoffnung. Ob sie eine landesweite Kehrtwende einläuten, wird sich allerdings frühestens kommende Woche zeigen.

Jedes Jahr verlassen Hunderttausende von Fachkräften die Region. Besonders stark betroffen ist der medizinische Sektor. In der Corona-Krise ist das ein grosses Problem.

Hinter der Abwahl des Linksnationalisten Albin Kurti steht ein Konflikt zwischen Washington und Brüssel. Die USA wollen das Heft in der Kosovofrage in die Hand nehmen und einen schnellen «Deal» zwischen Belgrad und Pristina erreichen.

In den USA kollidiert die Politik mit der Gesundheitsfürsorge. Wegen der Covid-19-Seuche verlieren Millionen ihre Arbeit und damit ihre Krankenversicherung. Präsident Trump und die Republikaner wollen die einzige Alternative dazu abschaffen.

In einer Notlage sehnt sich die Bevölkerung oft nach Einheit und schart sich hinter die politische Führung. Populisten tun sich dagegen schwerer, wenn Expertise statt Instinkt gefragt ist. Ein Blick nach Italien, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und in die USA.

Freies Reisen, offene Grenzen: Dieser Traum vieler Europäer wurde mit dem Schengenabkommen vor 25 Jahren Wirklichkeit. Doch schon in der Migrationskrise führten mehrere Staaten wieder Grenzkontrollen ein. Heute verdüstert die Corona-Pandemie das Jubiläum.

Ausnahmezustand oder nicht? Ministerpräsident Albin Kurti war dagegen – und muss nun nach einem Misstrauensvotum wenige Wochen nach Übernahme der Regierungsgeschäfte wieder aufgeben.

Der britische Premierminister ist mit riesigen Ambitionen für einen Aufbruch nach dem Brexit gestartet. Nun droht seine Regierungszeit von einer Wirtschaftskrise und Corona-Toten geprägt zu werden.

In Kabul findet dieser Tage ein Sportturnier der anderen Art statt: Beim Buzkashi geht es darum, einen enthaupteten Ziegenkadaver ins Ziel zu bringen. Trotz Krieg hat sich der afghanische Nationalsport erhalten.

Der frühere Bundespolizist Robert Levinson verschwand 2007 unter mysteriösen Umständen. Sein Tod wurde nun von seiner Familie bekanntgegeben. Vieles deutet darauf hin, dass sich Levinson auf einer riskanten Undercover-Mission befunden hatte.

Der Vorsitzende der Knesset ist überraschend zurückgetreten. Mit seinem Paukenschlag hat er die politische Krise in Israel noch vertieft.

In einer Ansprache an die Bevölkerung hat der russische Präsident eine ausserordentliche Ferienwoche sowie wirtschaftliche und soziale Stützmassnahmen angekündigt. Er setzte damit ein wichtiges Zeichen.

Es sei «absolut verboten», das Haus in den nächsten drei Wochen zu verlassen, sagt der indische Premierminister Narendra Modi. Das Land steht in der Corona-Krise vor einer riesigen Herausforderung.

Mit Verweis auf die Coronavirus-Pandemie hatte Wikileaks-Gründer Julian Assange auf Freilassung mit Kautionsauflagen gehofft.

Christian Lindner, der Chef der deutschen FDP, verteidigt die Eingriffe in die Freiheitsrechte, um das Coronavirus zu bremsen. Zugleich plädiert er für einen schnellstmöglichen «Exit». Wer von einer längeren Zeit ausgehe, unterschätze die Dynamiken, die in kleinen Wohnungen entständen, und die irreparablen Schäden in der Wirtschaft.

Seit einer Woche gilt in Frankreich ein Ausgehverbot. Und doch wird die Bewegungsfreiheit fast jeden Tag noch etwas kleiner, die Gewissheiten werden weniger. Und es zeigt sich, dass die Regierung schlechter vorbereitet ist, als sie lange vorgegeben hat.

Das deutsche Parlament hat am Mittwoch im Eilverfahren das vermutlich teuerste Gesetzespaket in der Geschichte der Bundesrepublik verabschiedet. Die Vorschläge der Regierung erhielten überwältigende Mehrheiten. Kritik brachte die Opposition allenfalls in homöopathischen Dosen vor.

Denn so kann man herausfinden, welche Person sich schon mit Sars-CoV-2 angesteckt hatte und jetzt immun ist. Nach Massentests wüsste man, wie viele Menschen noch gefährdet sind.

Das Bundesamt für Justiz krebst zurück und erachtet die Zusammenkunft des Kantonsrats unter Bedingungen für rechtmässig. Auch kommunale Parlamente können tagen.

Der Zürcher Stadtrat kommt den eigenen Gewerbemietern weiter entgegen. Wer sein Geschäft schliessen musste, kann eine Reduktion der Miete verlangen. Auch bei Zahlungsfristen drückt die Stadt ein Auge zu.

Italien sah sich in der Corona-Krise bisher alleingelassen. Geschickt haben dies die autoritären Mächte China und Russland ausgenützt. Dabei ist die EU keineswegs tatenlos – nur nicht so sichtbar wie Peking oder Moskau.

Mit der neusten Kriminalstatistik setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort: Die Zahl der registrierten Delikte sinkt weiter. Bei Kinderpornografie und Computerkriminalität werden mehr Fälle verzeichnet.

Offene Schulen, offene Restaurants, offene Skilifte: Schweden geht mit der Corona-Krise deutlich laxer um als die meisten anderen Länder Europas. Man setzt auf die Selbstverantwortung der Bürger statt auf direkte Verbote. Ob das gut geht, muss sich erst noch zeigen.

Jetzt hat auch Grossbritannien die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt und damit unerwartet schnell zu Kontinentaleuropa aufgeschlossen. Für Premierminister Johnson ist das auch eine Niederlage.

Gleichzeitig die Corona-Krise bekämpfen und ein Brexit-Freihandelsabkommen beschliessen? Das werden London und Brüssel nicht schaffen. Die Übergangsphase dürfte verlängert werden.

Die britische Regierung hat das Mandat für die Verhandlungen über ein Handels- und Kooperationsabkommen mit der EU verabschiedet. Premierminister Johnson will Brüssel bloss vier Monate Zeit geben, um die Grundlinien eines bilateralen Vertrags festzulegen.

In einer Diskussion im Schatten des Coronavirus gegen seinen Rivalen Bernie Sanders hat der frühere Vizepräsident genau jene ruhige Hand demonstriert, nach der sich viele in den USA sehnen. Er plädierte für «Resultate, keine Revolution».

Seine Ideen sind oft aberwitzig und meist chancenlos. Aber sie helfen seinen Anhängern, sich richtig gut zu fühlen. Wie bei Trump funktionierte dies besonders gut bei grossen Anlässen. Doch eine Mehrheit der Demokraten scheint nun etwas anderes zu wollen.

Die Supermacht war auf eine ansteckende Krankheit denkbar schlecht vorbereitet. Im Vergleich zu europäischen und asiatischen Ländern befinden sich die USA immer noch auf einer verzweifelten Aufholjagd.

Als erste Stadt Amerikas hat San Francisco seinen Bürgern Hausarrest wegen des Coronavirus verordnet. Die Bürger decken sich mit Lebensmitteln ein – und mit Waffen.

Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador und sein brasilianischer Amtskollege Jair Bolsonaro setzen Massnahmen im Vergleich zu ihren lateinamerikanischen Nachbarn nur zögerlich um.

Der amerikanisch-chinesische Handelsstreit wird von der Covid-19-Pandemie nicht etwa weggefegt. Im Gegenteil scheint Washington den Finger darauf zu legen, wie unzuverlässig Peking als Partner ist.

Es war eine der längsten und erbittertsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Ungarn stand bis fast zum bitteren Ende treu an Hitlers Seite – und sieht sich heute als reines Opfer.

Am 4. Februar 1945 trafen sich die «Grossen Drei» in Jalta, um die Nachkriegsordnung zu verhandeln. Dass dabei die Welt geteilt wurde, ist eine Legende.

Nirgends in Amerika werden mehr Pakete gestohlen als in San Francisco. Im Kampf gegen die Diebe lassen sich die Anwohner einiges einfallen.

Diesmal brachen Israels Topagenten nicht in iranische Warenlager ein, sie töteten auch keine echten oder vermeintlichen Terroristen. Ihr Einsatz verlief ganz friedlich – und galt dem Coronavirus.

Brasiliens Präsident hat sich am Sonntag über seine eigenen Verhaltenshinweise in Bezug auf das Coronavirus hinweggesetzt. So nahm er an einer Demonstration seiner Anhänger teil, obwohl er selber unter Quarantäne gestellt worden war.

Bei der Kommunalwahl in Bayern wurde es vielerorts im wahrsten Sinn des Wortes eng: Tausende von Briefunterlagen mussten am Sonntag gezählt werden, virenfreundlich Seit an Seit in grossen Hallen.

Auch die Türkei ist Ziel russischer Informationspolitik. Häufiger als zu strategischen Kampagnen kommt es aber zu provokativen Sticheleien.

Der israelische Regierungschef hat wegen der Corona-Krise im Alleingang drakonische Massnahmen erlassen. Nun fordert das Oberste Gericht, dass das neugewählte Parlament zusammentreten müsse. Wenn dies bis am Mittwoch nicht geschieht, droht eine Verfassungskrise.

Der neue Präsident klammert sich entgegen seinen Versprechen an die Macht. Impressionen anlässlich des Unabhängigkeitstages.

Kriege, Krisen, tiefe Erdölpreise und nun auch noch das Coronavirus: Der arabischen Welt droht der perfekte Sturm. Und doch hat sie einen Vorteil – ihre jungen Bevölkerungen.

Die letzte Ebola-Patientin wurde Anfang März entlassen, in wenigen Wochen könnte die Epidemie offiziell zu Ende sein. Nun aber verzeichnet das Land die ersten Covid-19-Fälle.

Die chinesische Regierung zeichnet ein Selbstbild des Virus-Bezwingers und globalen Wohltäters. Westliche Länder seien hingegen im Umgang mit dem Coronavirus überfordert. So versucht die Kommunistische Partei Chinas, die eigene Bevölkerung von Fehlern in den ersten Wochen nach der Entdeckung des Virus abzulenken.

Im Zuge der Coronavirus-Pandemie beschwören Chinas Machthaber den Multilateralismus und reichen anderen Ländern die Hand. Sie wollen das von Washington durch die Strategie «America first» geschaffene Vakuum füllen.

In den neunziger Jahren errichteten sie eine religiöse Diktatur und gewährten Terroristen Zuflucht. Nun streben die Taliban zurück an die Macht. Was planen sie?

Seit mehr als zwei Jahrzehnten beginnt der Nationale Volkskongress jeweils am 5. März in der Grossen Halle des Volkes in Peking. Das neuartige Coronavirus zwingt nun aber zu einer Verschiebung.

Die anhaltenden Unruhen in Hongkong beeinflussen auch die Beziehungen zwischen Amerika und China. Zuerst beschloss das amerikanische Abgeordnetenhaus die Demokratiebewegung in Hongkong mit Gesetzesentwürfen zu unterstützen, und nun auch der US-Senat. China ist empört.

Hongkong kommt seit mehr als vier Monaten nicht zur Ruhe. Den Protesten vorausgegangen war ein Mord in Taiwan – doch die Sonderverwaltungszone kann gegen den jungen Hongkonger, der mutmasslich seine schwangere Freundin umgebracht hatte, nicht juristisch vorgehen.

Der Journalist George F. Will veröffentlicht ein Buch über die Konservativen in den Vereinigten Staaten. Der amtierende US-Präsident Donald Trump kommt darin nicht ein einziges Mal vor. Will, der lebenslange Verfechter klassisch konservativer Werte, gibt damit ein unmissverständliches Statement ab.

Wie die Stasi die Regierungen von Adenauer bis Kohl bespitzelt hat

Unter dem ebenso ungeduldigen wie skrupellosen Kronprinzen Mohammed bin Salman verändert sich Saudiarabien. Eine deutsche Reporterin erzählt von ihren Erfahrungen in dem Land um Umbruch und beschreibt die Zerrissenheit der vom Wandel Betroffenen.

Eine kritische Bilanz hundert Jahre nach der Gründung des südslawischen Staates

Vernon Bogdanor liefert Bausteine für eine endlich kodifizierte Verfassung für Grossbritannien. Nach dem EU-Austritt hält er dies für unbedingt nötig.

Im April 1978 ergriffen afghanische Kommunisten die Macht im Land. Der Putsch war der Prolog zum sowjetischen Einmarsch eineinhalb Jahre später – und damit zu Chaos und Gewalt, die bis heute kein Ende nehmen.

Bevor der Präsident aus dem Land geflüchtet war, stürmten Demonstranten in Ouagadougou das staatliche Fernsehen. Das Bild aus dem Nachrichtenstudio wirkt wie ein Denkmal der Strassenrevolution.

Am 1. Oktober 1949 rief Mao Zedong die Volksrepublik China aus. Es begann eine Geschichte von radikalen Experimenten und Hungersnöten, von marktwirtschaftlichen Reformen und Massakern. Heute fordert eine hoch technologisierte Diktatur die westlichen Demokratien heraus.

Vor 100 Jahren, kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs, lagen die Schiffe der deutschen Hochseeflotte in der schottischen Bucht Scapa Flow fest. Weil sie den Briten nicht in die Hände fallen sollten, wurde Scapa Flow zu ihrer letzten Ruhestätte.

Sinn und Zweck der Idee der europäischen Integration ist es, Monopole zu brechen oder Monopolstellungen zu verhindern. Eine Sphäre ist davon verschont geblieben: Die politischen Parteien, welche die EU tragen, sind nach wie vor national verfasst.

Schon in einer Woche können die kniffligen Gespräche über das neue Verhältnis zwischen der EU und Grossbritannien nach dem Brexit beginnen. Schon jetzt zeichnen sich grosse Differenzen zwischen Brüssel und London ab.

Wenn man Russen offiziell nach ihren Träumen befragt, dürften die meisten politisch korrekt mit «Russlands Grösse» antworten. Bohrt man aber weiter, stösst man ziemlich sicher auf den Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit und nach einem «normalen» Staat.

Mit besonderen Vollmachten kann Belgiens Ministerpräsidentin Sophie Wilmès ab sofort gegen Ausbreitung und Folgen des Coronavirus kämpfen. Das Parlament in Brüssel verabschiedete am Donnerstag ein Gesetz, dass ihr das Regieren mit Verordnungen gestattet.

Beim EU-Videogipfel hat Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte die vorher ausgehandelte gemeinsame Erklärung als unzureichend abgelehnt.

Die US-Justiz will Nicolás Maduro habhaft werden - mit einem Kopfgeld von 15 Millionen Dollar. Wird das Virus zum Grab des Mafia-Sozialismus?

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo sieht in der Corona-Krise keine baldige Lockerung der Ausgangsbeschränkungen für den US-Bundesstaat. "Das ist kein Sprint, das ist ein Marathon. Das wird nicht schnell vorbei gehen."

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

In der spanischen Hauptstadt stapeln sich die Leichen in den Depots. Mehr als 2000 Menschen sind am Coronavirus bereits gestorben.

Israel ist nach Medienberichten auf dem Weg zu einer grossen Koalition. Der frühere Militärchef Benny Gantz vom Mitte-Bündnis Blau-Weiss wurde am Donnerstag überraschend zum Parlamentspräsidenten gewählt.

Der Vorsitz der G20-Staaten hat in der Corona-Krise zur Solidarität mit den Entwicklungsländern aufgerufen. "Es liegt in unserer Verantwortung, den Entwicklungsländern die Hand zu reichen", erklärte der saudiarabische König Salman beim Video-Gipfel der G20-Staaten.

Grossbritanniens staatlicher Gesundheitsdienst NHS beklagt eine zunehmende Überlastung der Londoner Spitäler wegen der Coronavirus-Pandemie. Die Kliniken der britischen Hauptstadt seien mit einem "ständigen Tsunami" schwer erkrankter Corona-Patienten konfrontiert.

Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos sieht die Rückkehr dreier Raumfahrer von der Internationalen Raumstation ISS zur Erde trotz der Corona-Pandemie nicht in Gefahr. "Eine Verschiebung des Rückfluges wäre nicht zweckmässig", teilte die Behörde mit.

Die Europäische Weltraumorganisation Esa hat das Personal für die Missionskontrolle in Darmstadt wegen der Infektion eines Mitarbeiters mit dem Coronavirus weiter reduziert. Durchschnittlich 30 der insgesamt 900 Mitarbeiter arbeiten derzeit noch im Kontrollzentrum.

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog

Die weisse Aufschrift auf rotem Grund ist ein global bekanntes Design und sendet eine Botschaft, die heute aktueller denn je ist – obwohl es mehr als 80 Jahre alt ist.

So streng wie der südasiatische Riese geht kein anderes Land gegen das Coronavirus vor. Trotzdem droht Millionen der Tod.

Ein gutes Jahr nach dem Terroranschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hat sich der mutmassliche Attentäter überraschend für schuldig bekannt. Dies teilte die neuseeländische Polizei am Donnerstag mit.

In dem von der Coronavirus-Krise besonders schwer betroffenen Spanien müssen die knapp 47 Millionen Bürger nun sogar bis zum 11. April weitgehend zu Hause bleiben. Das Parlament in Madrid billigte am frühen Donnerstagmorgen einen Antrag der linken Regierung.

Ein Streit über die Strategie im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie hat die Regierung des Kosovo zu Fall gebracht. Sie war gerade einmal sechs Wochen im Amt.

Sebastian Heilmann sagt, Chinas Überwachungsapparat habe sich in der Coronakrise bewährt. Europa könne wichtige Lehren daraus ziehen.

Über 3400 Opfer forderte das Coronavirus bereits in Spanien. Somit ist Spanien nach Italien das nun am zweitstärksten vom Coronavirus betroffene Land der Welt.

Die Regierung in Paris will in nächster Zeit 5000 Häftlinge freilassen, um die Gefahr der Virusübertragung in den Gefängnissen zu reduzieren. Und um Meutereien zu verhindern.