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Das oberste australische Gericht will sich nun doch mit dem Einspruch des wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger verurteilten Kardinals George Pell befassen. Das teilte der High Court in Canberra am Mittwoch mit.

In der Toskana ist eine Gruppe mutmasslicher Rechtsextremisten aufgeflogen, die nach Medienberichten einen Anschlag auf eine Moschee geplant haben soll. Die Polizei ermittelt gegen zwölf Verdächtige.

Vor dem Obersten Gerichtshof der USA haben am Dienstag die Beratungen über das Schicksal der 700'000 sogenannten Dreamer begonnen - Einwanderer, die als Kinder mit ihren Eltern illegal in die USA kamen.

Bei Massenkundgebungen in mehreren Städten Chiles haben erneut Hunderttausende Menschen schnelle und tiefgreifende Reformen von der Regierung eingefordert.

Auf den Marshallinseln wurden im Kalten Krieg mehr als 60 Atombomben getestet. Die radioaktiv verseuchte Erde wurde in ein Loch geschüttet und mit einer Betonkuppel versiegelt. Nun droht «The Tomb» jedoch auszulaufen.

In der Republik Moldau ist die pro-europäische Regierungschefin Maia Sandu am Dienstag durch ein Misstrauensvotum gestürzt worden.

Die Generaldirektorin der Unesco, Audrey Azoulay, hat mehr Investitionen in Bildung gefordert. "Mehr investieren, aber auch besser investieren", sagte Azoulay zum Auftakt der 40. Generalkonferenz der Unesco am Dienstag in Paris.

Die Ära Sahra Wagenknecht ist bei der deutschen Partei Die Linke vorbei: Die Fraktion im Parlament wählte am Dienstag eine neue Doppelspitze und bestätigte den bisherigen Co-Chef Dietmar Bartsch im Amt. An seine Seite rückt nun Amira Mohamed Ali.

Warum die bisher veröffentlichen Dokumente in der Ukraine-Affäre derart belastend für die Regierung sind – oder wie der Versuch von Rudolph Giuliani, in der Ukraine Material über die politischen Gegner von Donald Trump zu sammeln, zum Sturz des Präsidenten führen könnte.

Israel hat einen Militärchef der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad bei einem nächtlichen Luftangriff gezielt getötet. Militante Palästinenser reagierten auf den Tod von Baha Abu Al Ata und dessen Ehefrau am Dienstag mit massiven Raketenangriffen auf israelische Gebiete.

Vor laufenden TV-Kameras werden Zeugen aussagen, ob es in der Ukraine-Affäre ein Quidproquo gegeben hat, welche Rolle Präsident Trump spielte und wie die Regierung der Ukraine unter Druck gesetzt worden ist. Eine Übersicht.

Im australischen Bundesstaat New South Wales wüten Buschfeuer. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen und hunderte Schulen geschlossen. Eine Fläche so gross wie ein Viertel der Schweiz ist von den Bränden betroffen.

Hongkong kommt nicht zur Ruhe: Angesichts der eskalierenden Gewalt bei Protesten in Hongkong hat Washington die Regierung, die Demonstranten und die übrigen Bürger eindringlich zum Dialog aufgerufen.

Wenn es der ÖVP und den Grünen tatsächlich gelingt, eine Regierung zu bilden, hätte das eine Signalwirkung für den ganzen Kontinent. Doch der Weg dahin ist gar schwierig.

Angesichts der eskalierenden Gewalt nach dem Rücktritt des bolivianischen Präsidenten Evo Morales hat die Polizei das Militär um Hilfe gerufen. Die Streitkräfte wollen demnach gegen Plünderer vorgehen.

Einen Tag nach seinem Rücktritt als Präsident Boliviens hat Evo Morales nach Angaben der mexikanischen Regierung offiziell um Asyl in Mexiko gebeten. Sein Land werde Morales Asyl gewähren, teilte Mexikos Aussenminister Marcelo Ebrard am Montag mit.

Deutsche Kanzlerin Angela Merkel hält bei der Seenotrettung von Migranten die umstrittene Kooperation mit der libyschen Küstenwache für verbesserungswürdig. Die Ausbildung der Libyer sei deshalb "von grosser Bedeutung".

Evo Morales, 60, machte den Menschen in Bolivien Hoffnung, dass die korrupte Vergangenheit vorbei sei und das Land fairer, offener und reicher werde. Doch dann packte ihn die Machtgier. Eine Schweizerin, die seit langer Zeit in Bolivien lebt, schildert, wie sie das Chaos vor Ort miterlebt.

Der Abgang von Boliviens Präsident Evo Morales könnte eine Tradition wieder beleben, die man für vergangen hielt: den Putsch des Militärs. Allerdings hat das Militär in Bolivien nicht die Macht ergriffen, wie das im 20. Jahrhundert in Südamerika Usus war, sondern nur einen Machtwechsel initiiert.

Chile, Ecuador, Venezuela, Haiti, Bolivien: In Lateinamerika ist der seit langem schwelende gesellschaftliche und politische Konflikt in offene Rebellion umgeschlagen.

In der Toskana ist eine Gruppe mutmasslicher Rechtsextremisten aufgeflogen, die nach Medienberichten einen Anschlag auf eine Moschee geplant haben soll. Die Polizei ermittelt gegen zwölf Verdächtige.

Schlechtwetter in Italien - und Teile von Venedig stehen wieder unter Wasser. Touristen und Einheimische wateten am Dienstag in Gummistiefeln über den Markusplatz.

Vor dem Obersten Gerichtshof der USA haben am Dienstag die Beratungen über das Schicksal der 700'000 sogenannten Dreamer begonnen - Einwanderer, die als Kinder mit ihren Eltern illegal in die USA kamen.

Der Genfer Alan Roura (26) und sein französischer Copain Sébastien Audigane (51) bleiben bei der Transat Jacques Vabre von Le Havre nach Salvador de Bahia unter den Erwartungen.

Bei Massenkundgebungen in mehreren Städten Chiles haben erneut Hunderttausende Menschen schnelle und tiefgreifende Reformen von der Regierung eingefordert.

Der SC Bern träumt vom Gewinn der Champions League im Eishockey. Im Achtelfinal-Hinspiel daheim gegen die Schweden aus Lulea verspielt der Meister mit 0:3 aber schon (fast) alle Chancen.

In der Republik Moldau ist die pro-europäische Regierungschefin Maia Sandu am Dienstag durch ein Misstrauensvotum gestürzt worden.

Die Generaldirektorin der Unesco, Audrey Azoulay, hat mehr Investitionen in Bildung gefordert. «Mehr investieren, aber auch besser investieren», sagte Azoulay zum Auftakt der 40. Generalkonferenz der Unesco am Dienstag in Paris.

Die 30-jährige Dominika Cibulkova (WTA 35) erklärt an ihrem Wohnort Bratislava den Rücktritt vom Tennissport.

Die Ära Sahra Wagenknecht ist bei der deutschen Partei Die Linke vorbei: Die Fraktion im Parlament wählte am Dienstag eine neue Doppelspitze und bestätigte den bisherigen Co-Chef Dietmar Bartsch im Amt. An seine Seite rückt nun Amira Mohamed Ali.

Roger Federer gewinnt seine zweite Partie an den ATP Finals gegen Matteo Berrettini und wahrt damit seine Chancen auf die Halbfinal-Qualifikation.

Lange Warteschlangen vor Simbabwes Banken: Am Dienstag haben die Bewohner des Krisenstaates die lang erwartete neue Währung erhalten. «Die Banken haben sich gestern Bargeld von der Zentralbank besorgt, deshalb haben sie mit der Ausgabe erst heute begonnen.»

Die Buschbrände im Osten Australiens sind am Dienstag ganz nah an Sydney herangekommen. Nur rund 15 Kilometer vom Zentrum der Millionenmetropole kämpfte die Feuerwehr im Vorort Turramurra überzog Bäume, Häuser und Autos aus der Luft mit grellrotem Brandschutzmittel.

Alexander Albon bleibt Stammfahrer der Formel-1-Equipe Red Bull. Mit starken Leistungen hat der 23-Jährige das Team von sich überzeugt.

Bad Ischl im Salzkammergut in Österreich wird eine der Europäischen Kulturhauptstädte 2024. Das teilte die international besetzte Jury am Dienstag in Wien mit.

Die amerikanische Fast-Food-Kette Burger King setzt nun auch in Europa auf eine fleischlose «Whopper»-Alternative. Der US-Konzern bringt gemeinsam mit dem Konsumgüter-Riesen Unilever den pflanzlichen «Rebel Whopper» heraus.

Exportierte Lebensmittel aus israelischen Siedlungen im Westjordanland und anderen 1967 besetzten Gebieten müssen in der Europäischen Union besonders gekennzeichnet werden. Dies entschied der EU-Gerichtshof (EuGH) am Dienstag in Luxemburg.

Der vom Betrugsskandal um seinen Ex-Chef Carlos Ghosn erschütterte Autobauer Nissan hat im vergangenen Quartal einen Gewinneinbruch verbucht. Wegen sinkender Verkäufe dampfte der Vorstand zudem sein Jahresziel ein.

England-Coach Gareth Southgate greift durch. Raheem Sterling wird beim 1000. Länderspiel der englischen Nationalmannschaft nach einem Streit mit Landsmann Joe Gomez nicht auflaufen.

Fast 30 Jahre lang galt es als verschollen - nun haben Forscher erstmals wieder ein Vietnam-Kantschil in freier Wildbahn gesichtet. Das Huftier aus der Familie der Hirschferkel, das etwa so gross wie ein Hase ist, sei im Osten Vietnams in eine Kamerafalle getappt.

So hat sich Roger Federer den Einstieg in die ATP Finals nicht vorgestellt. Nach der Niederlage gegen Dominic Thiem steht er heute und am Donnerstag gewaltig unter Druck.

Mit den Achtelfinal-Hinspielen startet die Champions League im Eishockey heute Abend in die K.o.-Phase. Von den vier Schweizer Vertretern richtet sich der Fokus auf Meister Bern.

Die Houston Rockets verlängern in der NBA ihre Siegesserie. Bei den New Orleans Pelicans gewinnt das Team mit den beiden Schweizern Clint Capela und Thabo Sefolosha 122:116.

Nach vier Niederlagen glückt den Carolina Hurricanes in der NHL der Befreiungsschlag. Vor heimischem Publikum bezwingt das Team mit dem Schweizer Nino Niederreiter die Ottawa Senators 8:2.

Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX treibt seinen Plan eines Weltall-gestützten Internets weiter voran. Zum zweiten Mal startete am Montag eine Rakete mit 60 Mini-Satelliten ins All, damit sind nun 120 solcher Satelliten platziert.

Hongkong kommt nicht zur Ruhe: Angesichts der eskalierenden Gewalt bei Protesten in Hongkong hat Washington die Regierung, die Demonstranten und die übrigen Bürger eindringlich zum Dialog aufgerufen.

Israelische Streitkräfte haben den Kommandanten der militanten «Bewegung des islamischen Dschihad in Palästina», Baha Abu Al Ata, bei einem Angriff auf sein Haus im Gazastreifen getötet. Dies teilten Vertreter beider Seiten am Dienstag mit.

Der frühere US-Präsident Jimmy Carter ist am Montagabend zur Behandlung in ein Spital gebracht worden. Bei dem 95-Jährigen habe sich nach mehreren Stürzen eine Blutung im Schädel entwickelt, die auf das Gehirn drücke, teilte Carters Stiftung in Atlanta mit.

Angesichts verheerender Buschbrände in Australien sind am Dienstag über 600 Schulen in Sydney und Teilen des Bundesstaats New South Wales geschlossen geblieben. Die Behörden wollen damit die Arbeit der Feuerwehr gegen die vorrückenden Brände unterstützen.

Auf offener Bühne sind in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad drei Schauspieler niedergestochen worden. Die zwei Männer und eine Frau seien verletzt worden, berichtete das Staatsfernsehen am Montagabend. Ihr Zustand sei stabil.